Niggers

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Bubba.png

"Lauf Nigger, lauf!"

~ Anfeuerungsruf der Fans


Die Birmingham Niggers (politisch korrekt und eingedeutscht: Birminghamer Afro-Amerikaner (nicht Birminghammer, das wäre ein m der PC zu viel) – Schlachtruf: "GO NIGGERS!" – sind ein professionelles Baseball-Team aus Birmingham, im freundlichen, warmen, Forrest "Bubba ist mein allerbester guter Freund" Gump-Geburts-US-Bundestaat Alabama.

Die meisten US-Zeitungen, Plakatanklebefirmen und Rundfunkanstalten verweigern die Publikation von Statistiken und Werbemitteln der Niggers, da sie den Namen für anstößig halten. Jedoch sind die Statistiken der Mannschaft sehr bemerkenswert. Da die meisten Mannschaften der National Baseball League Spiele mit den Niggers verweigern, sind die Alabama-Boys seit 61 Jahren ohne Sieg, Rekord der NBL.

Ich verstehe die Aufregung nicht“, so Teammanager Albino Whiteskin. „Niemand beschwert sich über die Washington Rothäute oder die Cleveland Indianer oder deren Maskottchen.“ Dennoch überlegt die Vereinsführung auf Grund der massiven Kritik den Namen zu wechseln. Der bisher erfolgssaussichtsreiche Vorschlag derzeit ist „New York Niggers“.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Der Niggers-Cheerleader-Formation mit der Figur "LAUF NIGGER LAUF!"

Gegründet 1898 in Birmingham von Nathan Bedford Forrest, der bereits den Klo-Clock-Clan gründete, wurde der Name ausgewählt um „dem Geist des hart arbeitenden, lebensfrohen Negers nachzuempfinden.“ Das Team war seit seinem Aufstieg in die Minor League stets weiß. Forrest scheute keine Kosten, wenn es um die Verpflichtung neuer Spieler ging. Er sagte dazu einst: „Manche Teams haben 'mannschaftsdienliche' Spieler, wir haben nur 'dienliche' Spieler!“.

Die Niggers traten der NMAA-Liga (Nigger, Mulatten & Afro-Amerikaner) bei. Aber natürlich wollte niemand mit den Niggers spielen. Die einzige Ausnahme war Mitte der 1960er, als die Birmingham Barfüße ein Spiel annahmen. Die Barfüße gewannen das Spiel haushoch, wurden aber ein paar Jahre später aufgelöst.

Die Niggers sind somit das erfolgloseste Team in der Geschichte der Minor League.

[Bearbeiten] Austragungsorte

Forrests erstes Team spielte in einem der ersten Baseball-Stadien überhaupt, einem Baseball-Platz mit einer kleinen mit Wellblech überdachten Holztribüne und einem Maschendrahtzaun um das Spielfeld herum. Offiziell Steinmauer-Jackson-Gedächtnis-Stadion getauft, nannten es die Fans schlicht „Sklavenhütte“. Das war das erste Zuhause der Niggers.

In der Saison von 1956 stellte der Vorstand fest, dass die alte Sklavenhütte im Falle eines Brandes eine Todesfalle und darüberhinaus, eine Schande für das Auge sei. Investoren wurden für einen Neubau gewonnen. Das Nathan-Bedford-Forrest-Station wurde nach dem Gründer der Niggers (und des Klans) benannt. Doch auch hier fanden die Fans schnell einen Ersatznamen: die „Schießbude“. Die Schießbude war eine Betonschüssel, die auch den American-Football- und Fußball-Mannschaften von Birmingham ein Zuhause gab.

Die Niggers spielten 40 großartige Saisons in der Schießbude, ehe die Fans nach einem gemütlicheren, Baseball-spezifischerem Stadion verlangten. 1996 wurden die Arbeiten am neuen Heimstadion der Niggers begonnen. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des Weißen Hauses wurde zum Beginn der Saison 1997 das neue Po-Ritze-Stadion eingeweiht. Ein Bauwerk, dessen Züge und Dimensionen die goldene Zeit des Baseballs widerspiegeln. Wie üblich in der Geschichte der Niggers, nannten die Fans das Stadion „Das Projekt“.

George Weisman begann als Schläger für die und der Niggers.

[Bearbeiten] Niggers-Stars

Viele berühmte rassistische Major-League-Spieler begannen ihre Karriere bei den Birmingham Niggers. Hervorzuheben ist George Weisman, der heutige Star der Detroit Tiger, der in der Minor League mit den Niggers seine ersten Spiele als Profi bestritt. Der „Pfirsich von Alabama„ “, wie er liebevoll genannt wurde, zeigte stets sein helles Köpfchen und die Verbindung zu Birmingham. Er nahm die Gesänge und Plakate der Fans der anderen Mannschaften „Schlagt die Niggers!“ wörtlich, und so erzählt man sich bis heute Geschichten um Weissmann, wie er schwarze Fans, schwarze Hotelangestellte und Mitglieder der Black Panthers schlug.

Die Sklavenhütte war auch die erste Station für Jimmy Heller, der Afro-Amerikaner aus dem Major-League-Baseball bis 1947 heraushielt.

Barry White ist der einzige schwarze Spieler, der je den Sprung von den Birmingham Niggers zur von Weißen dominierten Liga schaffte. Alle anderen schwarzen Baseballspieler sind nur Illusionen, geschaffen durch kommunistische Propaganda.

[Bearbeiten] Spielbekleidung

Die Farben des Teams sind Braun, Schwarz und Schoko-Creme. Das Heimtrikot ist ein helles Schoko-Creme mit dem Niggers-Schriftzug in Schwarz auf der Brust. Ein dezentes „Bubba“-Logo auf Mütze und Helm ist auch vorhanden. Die Farben der Auswärtstrikots sind ein dunkles Braun mit dem Schriftzug „Niggers“ in Schwarz.

[Bearbeiten] Maskottchen

Über Generationen hinweg haben die Fans das Antlitz des Maskottchens Bubba geliebt. Bubba ist auch auf den Mützen der Spielbekleidung aufgenäht.

Da in letzter Zeit die Verkäufe der Merchandise-Artikel ein wenig schwächeln, hat der Vorstand eine Kampagne gestartet, das Maskottchen in das 21. Jahrhundert zu führen um eine moderne Fanbasis anzusprechen. Eine Fanumfrage ergab, dass neben Bubba auch Wassermelonen, Mentholzigaretten, ein Mulatte, Oprah Winfrey, ein Stück AA, Michael Jackson, Vanilla Ice und Kentucky Fried Chicken zu den Niggers passen würden.

[Bearbeiten] Kontroverse

Eine kontroverse Debatte über den Namen, die Vermarktung und das Fehlen von Afro-Amerikanern im Team oder im Management ist seit längerem im Gange. Boykotte, Proteste und Gesetze, wie z.B. das Antidiskriminierungsgesetz plagen das Team seit Jahren. Die Anschuldigungen herunterspielend meint der Sprecher der Mannschaft: „Sie sehen doch auch keine amerikanischen Ureinwohner bei den Washington Rothäuten oder den Cleveland Indianern, oder?“ NMAA-Sprecher I.M. Awhitey reagierte darauf mit: „Kein Bruder mit auch nur einem Funken Selbstachtung würde in einer solchen Umgebung spielen wollen.

[Bearbeiten] Besitzerwechsel?

Seit Anfang der 1970er, mit der Geburt des Hip Hop, hat eine Vielzahl afro-amerikanischer Stars ein explizites Interesse „die Niggers wieder nach Hause und zurück zu den Wurzeln zu bringen“. Doch noch fand sich vorerst keine echte Bewegung dafür. In den 1990er schließlich bemerkte der Nobelpreisgewinner im Pimpen Dr. Dre, dass es sein tiefes Begehren sei, im Stadion zu sitzen und laut zu schreien „Was geht, 'mein' Nigger!?“ Doch der Vorstand verweigerte sich stets allen Investoren mit der Bemerkung, "dass es egal sei welche Farbe ihr Geld hat, da ihre Ärsche immer noch schwarz sind".

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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