Oettinger

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„Da fliegt mir glatt das Blech weg!“

~ Spliff über Oettinger


Oettinger, auch bekannt als Schädelbräu, ist ein unreiner Stoff, der bei Zersetzungsprozessen von Bier im menschlichen Körper entsteht und nach der Aussonderung wiederum als eigenständiges Produkt zu erwerben ist.

[Bearbeiten] Herkunft

Erfunden wurde Oettinger von Prof. Dr. h.c. Günther Oettinger, nach dem dieses Substrat auch benannt wurde. Oettinger entdeckte, während zweifelhafter Selbstversuche in seiner Tübinger Burschenschafter-WG, dass sich aus den Flüssigkeiten, die der Körper nach einem Saufgelage am Vorabend ausscheidet, ein Derivat destillieren lässt, dass Bier recht ähnlich sieht und auch einen gewissen Alkoholgrad aufweist. Oettinger stellte im Folgenden zahlreiche Selbstversuche an, in deren Folge er das Destillations- und Rohstoffgewinnungsverfahren immer weiter perfektionierte. Da Oettinger im Großen und Ganzen nur aus Abfallprodukten besteht, ist es in der Herstellung unschlagbar günstig.

[Bearbeiten] Oettinger Heute

Oettinger wird zwar im Volksmund, v. a. von unteren Sozialschichten, immer öfter auch selbst in die Kategorie Bier eingeordnet, ist jedoch, wie erwähnt, nur ein minderwertiger Zerfallsstoff. Deshalb gilt Oettinger als erfolgreicher Recycler, der vor allem exportiert. Die Rohstoffgewinnung konnte, unter dem Deckmantel der jährlich stattfindenden Biervernichtungspartys Volksfest und Frühlingsfest, dermaßen effizient gestaltet werden, dass der dort gesammelte Rohstoffvorrat für die Jahresproduktion mehr als ausreicht. Oettinger konnte mittlerweile, bestimmt auch dank Hartz IV, im gesamten Bundesgebiet expandieren. Der härteste Konkurrent Hansa-Pils konnte nach der Einführung des Dosenpfands auch endgültig überflügelt werden. Das Familienunternehmen sponsert mit immensen Summen den Kampf für eine Drogenfreie Gesellschaft.

[Bearbeiten] Nebenwirkungen

Endstation für den Oettinger Konsumenten: Die Bierklinik

Der Konsum (von Genuss kann keine Rede sein) von Oettinger führt zwangsläufig zu diversen, äußerst unangenehmen Nebenwirkungen. Dazu zählen.

  • Sprühpups
  • Sodbrennen
  • Sozialer Abstieg
  • Verödung der Geschmacksknospen
  • Alkoholismus
  • Man empfindet Punk als Musik

Nach jahrelangem Oettinger Konsum sind die Bierrezeptoren der Zunge meist dermaßen verätzt, dass nur noch ein mehrmonatiger Kuraufenthalt in einer staatlich anerkannten Bierklinik helfen kann. Dort wird der Probant wieder behutsam an echtes Bier herangeführt.

Suchtmittel

Psychotrope Substanzen: Wódka | Bier | Drogen | Kokain | Marihuana |
Haschisch | Katzenstreu | Amphetamin | Tabak | LSD | Heroin | Crack | Jim Beam | Psilocybin

Suchterkrankungen: Alkoholismus | Alkoholkonsum Defizit Syndrom |

Phänomene: Flaschengeist | Suchtdruck | Schnapsleiche |

Therapie: Selbsthilfegruppe | Psychotherapie |

Vertrieb: Drogendealer | Trinkhalle | Hofbräuhaus | Biergarten | Sommelier



Deutsche Politiker

Bundeskanzlerin: Angela Merkel

Vizekanzler und Grüßaugust: Guido Westerwelle | Geldeintreiber: Wolfgang Schäuble
Kanzlerin Mutter: Ursula von der Leyen | Forsche Ministerin: Annette Schavan
Ritter der Kanzlerin und Außenminister der Reserve: Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg
Rücktrittsminister: Franz Josef Jung | Pharmareferent: Philipp Rösler

Oppositionsminister: Frank-Walter Steinmeier

Clowns ohne Ressort: Gregor Gysi | Oskar Lafontaine | Claudia Roth | Peer Steinbrück
In Lauerstellung: Kurt Beck | Roland Koch | Jürgen Rüttgers | Horst Seehofer | Klaus Wowereit
Hoffnungsloser Nachwuchs: Yndrea Asylanti | Sigmar Gabriel | Gabriele Pauli | Markus Söder
Legenden: Konrad Adenauer | Willy Brandt | Helmut Schmidt | Franz Josef Strauß | Ulla Schmidt
Abgewrackt: Joschka Fischer | Michael Glos | Helmut Kohl | Gerhard Schröder | Edmund Stoiber
Abgewählt: Franz Müntefering Abgeschoben: Günther Oettinger

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