Organhandel
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Der Organhandel ist ein international florierendes Geschäft mit austauschbaren, menschlichen Körperteilen, das von einer Organmafia betrieben wird und den verantwortlichen Organbrokern exorbitante Gewinne beschert.
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[Bearbeiten] Ersatzteile
Besonders gefragt sind gepökelte Nierchen, die beim Menschen immer wieder ihren Dienst versagen und die Betroffenen zur lebenslangen Dialyse zwingen. Um diesem Horror zu entgehen, versorgen sich die Nierenkranken für den Preis von etwa 40.000 US-Dollar auf dem internationalen Nierenmarkt mit einer Ersatzniere. Der „freiwillige“ Spender erhält von dieser Summe etwa 1.500 Dollar, den Rest streicht der Nierenbroker als Provision ein. Aber auch Ersatzpenisse für Viagra- und Priapismusopfer, Zweitgehirne für Vollverblödete, Riechorgane für Kokainabhängige oder Ersatzlungen für Raucherlungengeschädigte liegen hoch im Kurs.
[Bearbeiten] Handelszentrum
Zentrum des internationalen Organhandels ist Manila, Hauptstadt der Philippinen. Die Slumdichte ist hier besonders hoch, was die Anzahl armer und deshalb äußerst „freiwilliger“ Organspender, die ihre Organe für wenig Geld veräußern, in die Höhe treibt. Auf den hiesigen Organmärkten Manilas können sich liquide Bedürftige mit frisch gespendeten Organen eindecken und diese gleich vor Ort in ihre darbenden Körper einbauen lassen. Verbraucherschutzorganisationen wie die Stiftung Warentest raten allerdings von dieser Praxis ab, da auf die derart erworbenen Organe keinerlei Garantie besteht.
[Bearbeiten] Probleme
Esoteriker behaupten, mit dem gespendeten Organ würde auch ein Teil der Seele des Spenders in den Körper des Organkäufers einziehen. Westliche Schulmediziner belächeln diese Meinung zwar, da sie jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, können sich aber nicht erklären, warum immer wieder wohlbetuchte, mit neuen Organen ausgestattete Menschen plötzlich seltsame Verhaltensweisen an den Tag legen. So wurde bei einem Milliardär aus Massachusetts/USA beobachtet, wie er nach einer Nierentransplantion einer Spenderniere eines Spenders aus Manila begann, in seinem Hausmüll herumzuwühlen, weggeworfene Lebensmittel wiederaufzubereiten und Heroin zu rauchen.
Ein Vorstandsmitglied der Deutschen Bank veränderte nach einer Hirntransplantion eines von einem tibetanischen Mönch gespendeten Hirns sein Geschäftsgebaren völlig und begann, seine Aktienboni an unterfinanzierte Hartz IV-Empfänger zu verschenken, was ihn nach kurzer Zeit seinen wohldotierten Posten kostete und seinerseits zum Sozialfall machte.


