Otto von Bismarck

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„Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.“

~ Otto von Bismarck zwischen zwei Kriegen über Freundschaft.


„Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“

~ Otto von Bismarck über die Wahrheit.


„Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden.“

~ Otto von Bismarck über sein geliebtes Heimatland.



Otto von Bismarck

Dieses Bild zeigt, wie man Bismarck kannte: Mit seiner Frau vereint. Deren Spitze nutzte er ebenfalls bei der Fischerei.

Otto Bob Anna Sugus Maoam Rentner von Bismarck-Schönhausen (seit 1865 Graf von Palindrom, seit 1871 Fürst von Bismarck, seit 1890 Herzog zu Rheinhessen, seit 1893 Primus Inter Pares des Römischen Reiches) ist ein ehemaliger Ministerpräsident von Preußen, Kanzler des Norddeutschen Bundes und war bekannt als erstes deutscher Reichskanzler des zweiten Reiches. (Also zwischen dem erstem Reich und dem Dritten Reich). Er wurde am 1. April 1815 in Schönhausen bei Zotzenheim geboren, was aber niemand besonders originell oder lustig fand, und verstarb am 30. Juli 1898 in Bismarcksruh bei Hamburg. Ursprünglich nicht Adlig war er Sohn einer reichen Fischersfamilie, welche eine Segelflotte im französischen Meer unterhielt und sich mit dem Verkauf von "Bismarckheringen" den Lebensunterhalt verdiente.

[Bearbeiten] Seine Jugend im Schoße der Mutter

Seine Jugend im Schoße der Mutter dauerte zwei Stunden. Dann durchtrennte der Arzt die Nabelschnur, sein Geburtsgewicht war 349 Gramm, was bis heute als typisch deutsches Geburtsgewicht gilt. [1]

[Bearbeiten] Seine übrige Jugend

Bismarck1836

Bismarck in seiner Jugend. Gemalt von Theodor Mommsen.

Da es sich bei Otto von Bismarck um einen Zeitzeugen von Theodor Mommsen handelte, nutzte sein Vater die Chance diesen als Privatlehrer für seinen Sohn zu engagieren. So wurde Otto von Bismarck ebenso ein Universalgelehrter der Sphären und war für seine Laufbahn gut gerüstet. Übrige Schulen besuchte er nicht, da diese ihm nicht mehr Antworten geben konnten, als sein Privatlehrer. Im jungen Alter von vierzehn Jahren traf er seine spätere Ehefrau Johanna von Eisenschmied, eine angesehene Pickelhaube. Diese verleitete ihn mit ihren antikommunistischen Gedanken, was zu dieser Zeit sehr einfach war, da Karl Marx erst 10 Jahre alt, Rousseau aber schon lange tot war. Darüber verwarf er sich mit seinem Privatlehrer. [2] Möglicherweise deshalb flüchtete er sich in seine Religion. Er gehörte dem lutherischen Kreis der Agnostiker an, was ihm keinerlei Trost spendete. Sein Bruder Bernhard hielt ihn seinerzeit allerdings für einen Atheisten, was aber als Unzutreffend angesehen werden muss. Ein Briefzitat von Otto von Bismarck an dessen Bruder lautete:

„Ich bemerke nur, dass Du mir zu wenig Besonnenheit zumutest, wenn Du mich für einen Atheisten hältst.“ Als dann aber einige wichtige Freunde und seine Mutter früh verstarben, begann sein tiefer Glaube an die Evolution.

[Bearbeiten] Arbeit im Familienbetrieb

Verbittert stürzte sich Otto in die Arbeit des Fischereibetriebes. Anstelle die gestreckten Rollmöpse wie der Vater gewinnbringend zu verkaufen, versuchte er durch eine andere Art und Weise sein Vermögen zu vergrößern und gründete ein vertikales Unternehmen um den alten Familienbetrieb und rieb dabei die finanziellen Mittel auf. Er gründete die erste Schnellimbisskette der Welt und errichtete alleine in Deutschland siebzigtausend Fillialen. Die Schnellrestaurants wurden stets in Turmform errichtet und sind bis heute als "Bismarcktürme" bekannt. Seine Einnahmen reinvestierte er in das Unternehmen um seine Fischfangflotte aufzurüsten. Bis heute gilt das Schiff "Bismarck" als größtes Fischfangschiff der Geschichte. Es begründete zudem die Fangmethode durch Sprengstoffe, sodass erlegte Fische an der Wasseroberfläche trieben und aufgesammelt werden konnten.

Zum Ende dieses Lebensabschnitts heiratete er seine geliebte Johanna von Eisenschmieds, welche der restlichen Welt jedoch als "Pickelhaube" bekannt war. Da die beiden so manches verband, insbesondere die Schwerkraft, trennten sie sich das ganze Leben nicht mehr.

[Bearbeiten] Politische Karriere

BismarckRoonMoltke

Bismarck war so beliebt, dass das Augsburger Puppentheater ihn als Marionette in ihre Show aufnahm. Hier ein Foto von "Bismarck tanzt auf dänischen Gräbern".

Reichtum langweilte damals wie heute die Menschen. Jedoch war es im 19. Jahrhundert noch unüblicher als heute Vergewaltigungen und Drogenexzessen zu frönen, weshalb Bismarck in die Politik einstieg. Nach seinen bescheidenen Anfängen auf Kommunaler Ebene [3] arbeitete sich Bismarck in die Position eines Diplomaten hoch und klärte damit strittige Fragen über das Heringsfangrecht mit England, Atlantis und Andorra. Mit Dänemark kam er jedoch zu keiner Einigung, weshalb sich ein Krieg zwischen diesem Staat und Preußen anbahnte. Dadurch wurde der preußische König und spätere deutsche Kaiser Wilhelm I. auf Bismarck aufmerksam und tadelte ihn eingehend. Nachdem Preußen den Krieg allerdings gewann, wurde Otto von Bismarck zum Preußischen Minister berufen.

[Bearbeiten] Der Norddeutsche Bund

Der Preußische König vertraute Bismarck die Aufgabe einer "Deutschen Endlösung" an, welche auch als "Deutscher Sonderweg" und "Deutschenfrage" bekannt war. Auch hier half Bismarck seine Erfahrung als Fischer weiter. Nachdem er sich für ein spezielles Fangnetz entschieden hatte [4] sorgte er für die "Kleindeutsche Lösung" und fesselte die Staatsoberhäupter im so genannten "Norddeutschen Bund".

[Bearbeiten] Die Ausrufung des Deutschen Reiches

Die Seeerfahrung von Bismarck half ihm bei der Erfindung der "Bismarck-Taucherglocke". Im Jahre 1871 gelang es ihm sich mit dessen Hilfe in den versunkenen Spiegelsaal von Versailles abzuseilen. Dort, weit unter dem französischen Meer, rief er dann entzückt von dem deutschen Erfindungsgeist das Deutsche Reich aus. Aus Dank für diese grandiose Leistung ernannte ihn der Preußische König zum deutschen Reichskanzler und sich selbst dann auch mal schnell zum deutschen Kaiser.

[Bearbeiten] Sein Tod

Sein Glaube an die Evolution hatte auch einen Nachteil. Da er sich zu sehr auf sein Terrain spezialisiert hatte, konnte er sich nicht schnell genug an die neuen Lebensumstände (nämlich den Tod) einstellen und verstarb daraufhin aufgrund an sozialem Stress.

[Bearbeiten] Politisches Nachleben

Er wird heute gerne mit Helmut Kohl verglichen, um seinen großen Einsatz gegen die Schluchz-Piraten Deutschlands (SPD) zu rühmen (neudeutsch: um seines Engagements zu gedenken). Zu Bismarcks Zeiten hießen die Meckerer aber noch Sozialistisch-semidemokratische antimarxistisch-kommunistischgeneigte Arbeiterpartei im eingetragenen Vereinsbuch Holstein-Sachsen-Bayern. Dies allein wäre schon ein Verbotsgrund gewesen.

Am besten charakterisiert wird Bismarck durch folgende Volksweise:

 Bismarck biss Mark bis Mark Bismarck biss.

[Bearbeiten] Referenzen

  1. Wieso das so ist wurde allerdings noch nicht untersucht. Durch das Anklicken dieser Verlinkung haben Sie Interesse gezeigt: Sie nehmen an unserer Jahresverlosung über dieses Hausarbeitsthema teil. Herzlichen Glückwunsch!
  2. Um in seiner eigenen Biographie auch nur halb so wichtig zu werden wie dieser.
  3. Wichtig! Nicht kommunistischer Ebene!
  4. Er tendierte zwischen dem für kleine Fische wie dem Hering ausgelegtem Bismarcknetz und dem normalen in der Großfischerei genutzten Standard-Fischernetz, entschied sich dann für ersteres aufgrund besserer persönlicher Erfahrung.

[Bearbeiten] Literatur & Quellen

Theodor Mommsen: Die Geschichte von Allem. Theodor Mommsen-Verlag, Berlin, 1903, ISBN 4-6759-0649-1.

Theodor Mommsen: Wieso ein Autor als Literaturangabe ausreicht. Theodor Mommsen-Verlag, Berlin, 1902, ISBN 4-6759-0649-2.

Johann Becklinghausen: Plato, Hegel, Bismarck, Kant: Schüler von Theodor Mommsen. Historische Quellenedition Marburgs, Marburg, 1967, ISBN 9-6759-0910-1.



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