Papierflieger
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Papierflieger sind Flugzeuge, die meist von gelangweilten Schülern im Unterricht fabriziert werden.Für die Bestimmung der Authenzität eines Papierfliegers gelten international verbindliche Richtlinien, die von der Internationalen Liga für aufrechten und ehrlichen Papierfliegerbau (ILfaueP) festgelegt wurden.
[Bearbeiten] Echter Papierflieger
Damit ein Papierflieger mit dem Prädikat echt versehen werden kann, darf dieser nur aus einem Blatt Papier hergestellt worden sein. Das Blatt darf dabei nur gefaltet werden, nicht geklebt. Natürlich dürfen keinerlei Anbauten am Blatt stattfinden. Das Ergebnis ist dann meist ein stinklangweiliger wunderschöner, echter Papierflieger, mit den Flugeigenschaften einer Holsteiner Kuh.
Wer sich nicht sicher seien sollt, ob sein Papierflieger den Richtlinien der ILfaueP entspricht, der kann im total unnützem sehr praktischem "Ratgeber für den legalen Flieger", geschrieben von Heinrich von und zu Fleager, nachschlagen.
[Bearbeiten] Unechter Papierflieger
Der unechte Papierflieger wird von sogenannten Cheatern gebaut, die auf die Regeln der ILfaueP scheißen. Cheater tunen ihre, ebenfalls auf DIN-A-4 Blättern basierenden Konstruktionen, mit diversen Anbauten. Die Palette reicht hier von einfachen Stecknadeln, die in die Nase geklebt werden um den Schwerpunkt zu verbessern, bis hin zu komplexen Konstruktionen, für die man sich den Tacker aus dem BK-Raum "ausleiht", und Holz aus der Theater-AG Werkstatt mopst. Die Profis unter ihnen bringen es tatsächlich fertig den Rasenmäher des Hausmeisters aus der Garage zu klauen und dessen Motor in ihrem Flieger zu verbauen. Der erste "Unechte Papierflieger" der Welt wurde von den Gebrüdern Wright am 17.12.1903 in die Luft gebracht. Am 18.12. wurden sie darauf prompt von der ILfaueP zu den Unpersonen des Jahres 1903 gekürt.

