Peer Steinbrück
Aus Uncyclopedia
„Wenn wir schon nicht mehr die Pferde im Stall lassen wollen, dann lasst uns wenigstens die Kavallerie in die Schweiz schicken!“
- ~ Peer Steinbrück über die diplomatische Vorreiterrolle der SPD
„Die Politik mutiert zunehmend zu einem Pferderennen: Bei den vielen, auch durchaus aussichtsreichen, Gäulen, die heutzutage an den Start geschickt werden, weiß man bald gar nicht mehr, auf welche man noch setzen soll, damit unter'm Strich noch ein Profit herauskommt.“
- ~ Verzweifelte Heuschrecke über die galoppierenden Umwälzungen in der deutschen Parteienlandschaft
Peer Steinbrück ist der erste deutsche Finanzminister, den nicht die Sorge um Budget-Überziehung und Haushaltskonsolidierung umtreibt. „Es geht ja eh bergab.“ meint der Sozialdemokrat und rettet für ein paar Milliarden Euri die nächste Bank. Dabei rettet er immer nur ein und die selbe namhafte Geschäftsbank. Immer da, wo die als Gläubiger nicht mehr bedient wird von einem Konkurrenten, muss Steinbrück den Konkurrenten retten. Das ist so abgemacht. Und das kostet jeweils ein paar dicke Bündel Steuer-Euri. Dass Steinbrück den Namen der großen Geschäftsbank nicht verrät, ist Ehrensache. Kohl lässt grüßen. Kein Wunder, dass Kohl-Bewundererin Angela Merkel den Peer vergöttert und für schwarzgelbe Koalitionen nur laue Lippenbekenntnisse übrig hat.
Eigentlich wäre Steinbrück lieber Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, aber weil der das Ruhrdeutsche so schlecht beherrscht will man ihn in dem Land noch nicht mal zum „König Lustig von Westphalen“ krönen. Steinbrück köpft deshalb jeden Abend aus Frust eine Flasche Rüttgers Club und plant mit den Genossen in seiner Lieblingskneipe „To'n Peer Stall“ den nächsten Bankenrettungs-Coup. Für die Zukunft macht er sich keine Sorgen, weil er noch ein Konto in Ouagadougou hat. Zusätzlich ist er – wie auch George W. Bush – durch den Texanischen Cowboy-Pensionsfonds hinreichend abgesichert. Zumindest bis zur nächsten Finanzkrise...
Neben den üblichen notorischen Quatschtüten aus der SPD hat sich Steinbrück Mitte 2011 zudem als potenzieller Kanzlerkandidat seiner Partei in Stellung gebracht. Dies wurde sowohl innerhalb der SPD als auch in der Fachwelt durchweg positiv aufgenommen; gilt er doch als der aussichtsreichste Kandidat für die SPD aufgrund seiner bisher schon hervorragenden Leistung, das SPD-Stammland Nordrhein-Westfalen erfolgreich an einen nuschelnden CDU-Hinterbänkler verloren zu haben. Positiv sei dabei laut Experten auch die Tatsache, dass er sich in diesem Zusammenhang nur gemeinsam mit seinem Papa Schmidt ins Fernsehen traut.
[Bearbeiten] Literatur
- Dorothy Marie Johnson: Indian Country (A Man Called Horse). Royal Ascot Publishing, ISBN 9-7945-3629-6