Populismus
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Als Populismus (von lat. populus, der Rotz) bezeichnet man die krankhafte Angewohnheit, in der Nase zu bohren.
[Bearbeiten] Varianten
Neoliberale Fachleute unterscheiden zwischen Rechtspopulismus und Linkspopulismus, je nachdem, welche Nasenseite vom jeweiligen Populisten bevorzugt wird. Andere Populismusexperten lehnen diese Unterscheidung ab und sehen den Populismus als einheitliches Krankheitsbild.
[Bearbeiten] Verbreitung
Populismus tritt am häufigsten in der Unterschicht auf, kann aber grundsätzlich jeden betreffen. Aus bisher ungeklärten Gründen sind Populisten besonders häufig an Stammtischen anzutreffen. Darüber hinaus erkennt man einen an Populismus Erkrankten meist an der dezent vorgehaltenen Bild-Zeitung. Die Bild-Zeitung eignet sich besonders gut dafür, einen Anfall von Populismus zu kaschieren, weil ein frischer Popel zwischen dem sonstigen Blut, Dreck und Sperma nicht so auffällt.
[Bearbeiten] Bekannte Populisten
Neben der Unterschicht sind auffällig viele Politiker von Populismus befallen, darunter beispielsweise
- Silvio Berlusconi (Sänger)
- Hugo Chavez
- Christoph Blocher
- Gregor Gysi (auch bekannt als IM Notar des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR)
- Jörg Haider (aus dem Verkehr gezogen)
- Oskar Lafontaine (das erste Attentat überlebt)
- Friedrich Merz
- Jürgen Möllemann (vergaß aufgrund eines akuten Anfalls von Populismus, die Reißleine zu ziehen ...)
- Jean Marie le Pen
- Ronald Schill
| Typische Berufskrankheiten von Politikern |
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Amtsmüdigkeit | Beratungsresistenz | Politikerdemenz | Populismus | Selbstüberschätzung | Selektive Wahrnehmung | Sprechdurchfall |
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