Porno
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Porno ist das Kurzwort für die Pflanzengattung Pornohorno, die vornehmlich auf Wichswiesen beheimatet ist. Umgangssprachlich, so ist zu beobachten, wird das Kurzwort immer häufiger dafür verwendet, angetäuschte Fortpflanzungspraktiken zwischen Personen vor laufender Kamera zu bezeichnen.
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[Bearbeiten] Nutzen
Jeder, der sich schon mal die Wedel von der Palme gepflückt hat, kennt die Vorzüge eines ordentlichen Pornohornos. Oder eines sogenannten Schamhaarbefeuchters. Doch das ist eine andere Geschichte. Ferner ist der Pornohorno für Aufklärung vor allem männlicher Jugendlicher bestimmt. Durch ihn erfahren sie Dinge wie...
- Frauen bevorzugen meistens Verkehrlichkeiten über den Hintereingang
- Frauen mögen Puzzelspiele mit 2 oder mehr Männern
- Frauen ziehen Befruchtung über gezielte Facials vor
- Was Frauen bei einer gepflegten Anmache hören wollen: "Warum liegt hier eigentlich Stroh?", "Warum hast Du eine Maske auf?", "Ich hätte Lust, Deine Schenkel zu bürsten.", "Mein Name ist Karl. Ich bin Experte." ...
- Dass Frauen am liebsten Gurken und Karotten essen.
[Bearbeiten] Distributionskanäle
Am besten kommt man an Pornos, wenn man sich einen im Laden klaut. Zur Not kann man ihn auch kaufen. Wenn man aber noch minderjährig ist, sollte man versuchen, sich einen über eine Tauschbörse zu beschaffen.
[Bearbeiten] Arten des Pornos
Beliebt sind (bei Männern) generell feuchte Filme, in denen es keine Handlung außer Ficken an sich gibt, sogenannte Gonzo-Formate. Jegliche Nebeninformationen und Umschweife werden als störend und hinderlich angesehen. Romantikfilme gehören demnach nicht zu den Pornos.
Versuche der Pornoindustrie, Filme, die Frauen als Zielgruppe haben, zu produzieren, scheiterten an Vorführungen in Versuchsgruppen. Die durchweg weiblichen Teilnehmer waren angesichts der Tatsache, dass in den gezeigten Pornos dem Geschlechtsakt folgend keine Hochzeit stattfand, ausnahmslos entrüstet.
Erfolgreicher sind die sogenannten Partner-Filme in denen, statt der üblichen akustischen Untermalung, mit sogenannten Stöhn-Lauten und mit poppiger Jazz-Musik im Hintergrund gearbeitet wird. Dies birgt den Vorteil, dass der männliche Sexpraktizierende, eine günstige Positioniereng der Partnerin vorausgesetzt, in der Lage ist sich den doch an sich sehr ermüdenden Akt hindurch, mit einer saftigen optischen Stimulierung bei Laune zu halten, während die Partnerin durch New-Jazz ins Halbkoma gedudelt wird.
[Bearbeiten] Ursprung des Pornos
Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass der Porno in grauer Vorzeit, um 2031, von Ona Nieren aus Limbach-Oberfrohna erfunden wurde.


