Neger

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Der Begriff Neger ist die von nicht-schwarzen Übermenschen gerne verwendete, althergebrachte, respektvolle, ethnisch und politisch korrekte Bezeichnung für Kaffer dunkelhäutige Menschen aller Art. Dieser Begriff ist Ergebnis langjähriger kritischer und sachlicher Auseinandersetzung selektiv wahrnehmender europäischer Intellektueller mit den charakterlichen wie intellektuellen Eigenschaften afrikanischstämmiger Völker und der daraus resultierenden Verwendungszwecke.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erkennungsmerkmale

Den typischen Neger erkennt man an der braunen bis schwarzen Hautfarbe und der platten Nase, die etwa 80% des Gesichts einnimmt. Viele Neger haben überproportionierte Lippen und einen markanten Duft. Neger müssen nicht unbedingt einen Afro-Look tragen, der ist allerdings sehr beliebt. Auch Glatzen sind wegen der Pflegeleichtigkeit stark verbreitet. Negerfrauen tragen gerne große Ringe im Mund.
Abgesehen davon haben Negerfrauen riesige Busen mit überdimensionierten Vorhöfen. Von Negermännern sagt man, ihr Genital solle besonders groß sein. Diese Behauptung ist mittlerweile durch verschiedene Bilder und Filme eindrucksvoll belegt worden, wird von weißen Männern aber konsequent bestritten.

[Bearbeiten] Erklärung

Die Brandmarkung eines Menschen als Neger erfolgt unabhängig davon, ob er aus Afrika stammt oder nicht. Oftmals werden auch Menschen mit Sklavenfunktion als Neger bezeichnet, obwohl Kuli doch viel netter klingt. Dies ist nicht nur inkorrekt sondern auch noch völlig unverständlich, da auch Praktikanten, oder „Ein Euro Jobber“ oftmals als Sklaven arbeiten und nicht zwangsweise dunkelhäutig sind.

Oft wird statt Neger der Begriff Schwarzer verwendet. Dies ist höchstens marginal politisch korrekter, außerdem wehren sich die Betroffenen vehement dagegen, nominal in Verbindung mit einer bekannterweise durchgeknallten Frau gebracht werden zu können. Außerdem ist vollkommen paradox, dass schwarz keine Farbe ist und nur die wenigsten dunkelhäutigen Menschen ihre Hautfarbe überhaupt in irgendeine Richtung verändern. Im Gegensatz dazu tendieren die sogenannten „Weißen" (auch als Arier oder Weißbrote bekannt) sogar zu starken Farbschwankungen, besonders dann, wenn man sie lange Zeit starker UV-Strahlung aussetzt (rot), sie 5-10 Minuten unter Dihydrogenmonoxid tunkt (blau) oder mit Alkohol abfüllt (grün).

Anerkanntes politisch korrektes Attribut ist daher „farbig". Ob deshalb andere Rassen als farblos zu bezeichnen sind konnte bislang nicht geklärt werden.

Seit Inkrafttreten des Antidiskriminierungsgesetzes in Deutschland können alle hier genannten Bezeichnungen gerichtliche Abmahnungen und Schadenersatzklagen nach sich ziehen. Als weitestgehend unbelastet gilt bisher die Umschreibung mit maximalpigmentiert.

[Bearbeiten] Einsatzmöglichkeiten

Meistens werden Menschen, die der afro-amerikanischen Ethnie zuzuordnen sind, in Hollywood-Filmen, als sogenannte „Quoten-Neger“ eingesetzt. Sie haben meistens die Rolle des oft witzigen aber auch leicht verrückten Co-Helden, der kurz vor Ende erschossen wird und mit seinen letzten Worten den Protagonisten so lange aufhält, bis der Bösewicht entkommen ist. Meist untermauert er dies mit dummen Slapstick-Einlagen.

[Bearbeiten] Zitate

  • "Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie." ~Anonym
  • "Und der Neger da hat mitgemacht." ~Robin Hood
  • "What up my nigga?" ~The Kuniva
  • "You crazy man, you hear me? Crazy!" ~Chris Tucker
  • "Komm Nescher, Banänsche! Uh-uh-uh-uh-uh!" ~Badesalz
  • "Ich bin doch nicht dein Neger!" und
  • "Wer hat das Gras weggeraucht? - Der Neger!"- Volksmund

[Bearbeiten] Grenzfälle

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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