Regensburg

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Regensburg

Gloria

Fürstin Gloria

Die Regensburg (engl.: rain castle) ist eine alte Raubritterburg im Osten Bayerns, strategisch an der Kreuzung der A3 und der A93 gelegen. Von der Regensburg aus beherrschten die Fürsten von Thurn und Taxis die ostbayrischen Ländereien und erfanden das Taxi und die Briefmarke.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Regensburg wurde 84 v. Chr. von der Walter Bau AG nach Plänen des Münchner Hofarchitekten Leo von Klenze erbaut. Da die Walter Bau AG noch vor der Fertigstellung der Burg Insolvenz anmeldete, wurde die Burg leider nie fertiggestellt. Ihren Namen hat die Regensburg daher von der schlechten Bausubstanz und vom ständig durch das Dach einfallenden Niederschlag.

1528 eroberte ein unbekannter Raubritter aus dem unterfränkischen Thurn die Burg und ernannte sich zum Fürst von Thurn über die Regensburg. Sein Sohn Franz von Thurn erfand 1542 das Taxi und änderte den Familiennamen auf von Thurn und Taxis - im Volksmund auch "Tun und Taugnichts" genannt.

Papst Pius VII. übertrug 1810 in der Bulle von Tölz das Postmonopol an die Fürsten von Thurn und Taxis. Dieses Raubrittermonopol sollte bis zum Börsengang der Deutschen Post AG im November 2000 erhalten bleiben.

Im Sommer 2006 besuchte Papa Ratzi im Rahmen seines Besuches in Bayern das historische Regensburg welches ihm so gut gefiel daß er es segnete und es sogleich "Weltkulturerbe Regensburg" nannte. Im gleichen Atemzug ließ er den schönen Bernhard frei und führte Brian von Nazareth zur Kreuzigung, die kurz nach der Tagesschau stattfand. Zudem gründete er die berühmte Regensburger Reede. Um diese rankte sich eine Kontroverse wegen der angeblich erhöhten Ankergebühren für Araber.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Die regierende Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (vollständig Mariae Gloria Ferdinanda Joachima Josefine Wilhelmine Huberta Prinzessin von Thurn und Taxis, geb. Gräfin und Herrin von Schönburg zu Glauchau und Waldenburg) ist natürlich die wichtigste Sehenswürdigkeit der Regensburg. Die Fürstin ist bis über unser Sonnensystem hinaus bekannt durch ihr berühmtes Zitat vom 9.Mai 2001 in der TV-Talkshow "Friedman": "Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gern!" Die Fürstin kennt sich scheinbar aus! Böse Zungen behaupten, Claudia Roth hätte da ihre Finger mit im Spiel gehabt!


Weiter steht in Regensburg ein großer Dom - bei den englischen Touristen auch "Ours Kathedral" genannt! (zur Erklärung: ein ortsansässiger Blindenführer hat für das anstößige Wort "ours" in diesem Kontext die Begründung, weil "our" ja "unser" heißt. Und da es ja nicht "unser Kathedrale" sondern "unsere Kathedrale" heißt muß es logischerweise auch "ours kathedral" heißen - darüber sollte man mal nachdenken) Ours Kathedral ist unheimlich alt. Und weil sie schon baufällig ist und die Tauben immer fleißig draufscheißen müssen Leute - man nimmt an von der Stadtreinigung - ran und die Steine vom Dreck und sonstigem Schmodder befreien. Es soll allerdings schon vorgekommen sein, daß Jugendliche und Touristen aus Versehen mittels Hochdruckreiniger in die Kanalisation gespült wurden, weil sie auf dem Stufen saßen und die Sonne genossen. Also immer schön aufpassen wenn jemand mit einem riesigen Rohr ankommt! Geht man in den Dom hinein, so ist es drinnen ziemlich dunkel. Deshalb ist es besser man bleibt draußen und geht dafür in ein nahegelegenes Kaffee und bringt dort seine Opfergaben dar, in Form von Käsekuchen und einem Latte.

Der Chef vom Dom ist Bischof Gerhard (Gerd) Müller, früher einmal war er der "Bomber der Nation" oder "kleines dickes Müller". Er ist ein sehr strenger Chef! Wenn jemand von seinen Schäfchen mal anderer Meinung ist, dann kann er das nicht dulden. Auch wenn die entsprechenden Gremien demokratisch gewählt wurden, dann werden sie eben abgesetzt und durch Marionetten ersetzt. So ist das nun mal, im Bistum Regensburg, aber das kennen wir ja auch von Wladimir Putin, dem lupenreinen Diktator Demokraten.


Besucht man zur Vorweihnachtszeit Regensburg, dann hat man die Gelegenheit sich mit tausenden Touristen an eine der zahlreichen Fressbuden des romantischen Christkindlmarktes zu quetschen. Üblicherweise wird man vom Nachbarn mit einem freundlichen Senfklecks auf der hellen Jacke bedacht - ein Zeichen der Zugehörigkeit und Integration.


Auch sehenswert ist die Steinerne Zugbrücke. Diese wurde aber nie in Betrieb genommen, weil sich Steinerne Züge doch als zu unpraktisch erwiesen.

[Bearbeiten] Dem Volk aufs Maul g'schaut

Gleich neben der ehemaligen steinernen Zugbrücke befindet sich das Gelände des fiktiven Kongresszentrums - in Insiderkreisen auch Schaidingermonument genannt - auf dem sich dummerweise momentan noch ein paar Parkplätze und Abfalltonnen befinden. Leider ist es König Schaidinger auch im dritten Anlauf eines Bürgerentscheides nicht gelungen, den Bau seines "Tempels" an genau dieser Stelle beim Fußvolk durchzusetzen. Anfangs schien die Fragestellung zu einfach zu sein - zielführend eben. Aber nun ließen sich die Strategen schon was besseres einfallen:

"Sind Sie dafür, daß keine Stadthalle gebaut wird" 

stand da auf den Stimmzetteln! Die Entscheidung war knapp. Etwas mehr als die Hälfte stimmten mit JA - waren also dagegen! Da dies ja nicht der letzte Bürgerentscheid bezüglich Stadthalle gewesen ist, empfehlen führende Schlafforscher des Regensburger Schlaflabors folgende Fragestellung:

"Sind sie nicht dafür, dass keine Stadthalle gebaut wird" 

Einige Forscher hingegen meinen, dass diese Formulierung immer noch nicht negativ genug ist, und schlagen daher folgende Formulierung vor:

"Sind Sie nicht gegen die Gegnerschaft gegen den Nichtbau keiner Stadthalle?"

Damit dürfte letztlich auch Tante Emma völlig verwirrt sein und bei der nächsten Abstimmung lieber in ihrem Laden bleiben als zur Wahlurne zu gehen. Dann klappt es vielleicht auch mit dem Grundstücksverkauf! Allerdings lässt König Schaidinger im Gegensatz zu Bischof Wladimir Müller noch wählen!

[Bearbeiten] Eintritt

regulär 5,- €, ermäßigt 3,- €
Sonntag und Montag geschlossen.

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