Robert Mugabe

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Robert Mugabe (* 27.04.1953 in Freedomtown) ist derzeitiger simbabwischer Präsident, Vorsitzender der einzigen Partei des Landes, deren Ehrenvorsitzender, Multimillionär, Ölmagnat und außerdem ein lupenreiner Demokrat.

[Bearbeiten] Leben

Nach einer glücklichen Kindheit irgendwo im simbabwischen Busch bewarb sich Mugabe 1969 beim Militär und konnte dort durch seine kompromisslose Art einen schnellen Aufstieg feiern. Bereits 1975 war er erster Offizier und machte sich viele Freunde. Bei den Präsidentschaftswahlen 1978 trat er gegen Amtsinhaber Mbeki Benettottu an. Sein Wahlspruch lautete “Yes, we can” und wurde 2008 auch von Barack Obama verwendet. Mugabe verlor die Wahl zwar, doch nach einem “demokratischen Militärputsch mit anschließender Oppositionssäuberung” wurde er dennoch Simbabwes Staatschef und ist es bis heute.

Mugabe ist eine klassische ICH-AG. Während Simbabwe zu eines der ärmsten Länder der Welt zählt, gehören ihm u.a.

  • das staatliche Fernsehen
  • der staatliche Hörfunk
  • sämtliche Printmedien des Landes
  • 7 Luxuslimousinen
  • 2 Villen mit 3 Schlafgemächern und 2 Swimmingpools
  • 3 Ölbohrinseln
  • 80 % aller Aktien seiner Ölfirma und
  • 30.000 qm Landbesitz, das von Oppositionellen bewirtschaftet wird bzw. werden muss.

Im Vergleich zu anderen afrikanischen Staatsoberhäuptern lebt er also relativ bescheiden. Das meiste davon hat er sich in seinem Leben hart erarbeitet bzw. erputscht.

[Bearbeiten] politisches Leben

Hin und wieder trifft sich Mugabe mit politischen Freunden zu einer so genannten Demokratiekonferenz. Meistens kommen dabei verschiedene Parteichefs anderer demokratischer Staaten wie Wladimir Putin (Russland), Kim Jong-Il (Nordkorea), Muammar al-Gaddafi (Lybien), Pawel Poppowitsch (Usbekistan) oder Nokundu Osumkunu (Angola) zusammen. Sie treffen sich auf dem Anwesen von Fidel Castro in Kuba, um über Menschenrechte bzw. deren Abschaffung zu beraten. Seit 2003 kann Saddam Hussein leider nicht mehr an der Konferenz teilnehmen, obwohl er ein gern gesehener Gast war. Gerüchten zufolge sollen an der letzten Konferenz 2007 auch die erklärten Demokratievorbilder Osama bin Laden und George Bush teilgenommen haben.

[Bearbeiten] Kritik

Kritik an seinem autoritären Führungsstil wird vor allem im Ausland laut, doch das interessiert “Robbie” recht wenig. Immerhin lässt er alle 5 Jahre freie Wahlen veranstalten, bei denen er regelmäßig mit 97,8 % der Stimmen gewählt wird. Die restlichen 2,2 % erhalten von seinen Militärfreunden Gratisaufenthalte in “Umerziehungscamps” im simbabwischen Buschland. Nach dem Camp wählen die Teilnehmer bei der nächsten Wahl automatisch seine Partei oder sind große Anhänger von ihm. Es soll auch Menschen geben, die “erziehungsresistent” sind; sie kehren jedoch merkwürdigerweise nicht aus den Camps zurück.

[Bearbeiten] ehrenamtliche Engagements

Robert Mugabe engagiert sich offiziellen Regierungsmitteilungen zufolge bei “Ärzte ohne Grenzen”, “Food for children” und dem Roten Kreuz. Regierungskritiker meinen jedoch, er sei Vorstandsmitglied von BP und Mitglied des Vereins “Blood for oil”, aber Regierungskritiker behaupten dies nach einem Aufenthalt im Umerziehungscamp meist nicht mehr, denn Mugabe ist doch so ein friedvoller Mensch


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