Rom

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Rom bezeichnet einen Ort in Italien, welcher für seine besonders schlechte Straßenanbindung bekannt ist. Nicht ein einziger Weg führt dorthin.

[Bearbeiten] Etymolologie

Rom sollte ursprünglich Rum heißen, damit es später hätte heißen können: In Rum und um Rum herum. Rum gab es aber schon, so wie auch die nächste favorisierte Variante Rama. So enstand zunächst Roma. Das a fiel bei der Beschilderung aber mit der Zeit weg, da schon die alten Römer (= Italiener) fleissiger Arbeit bekanntlich nicht sonderlich zugetan waren. Dass es nicht noch kürzer wurde, ist nur einem kaiserlichen Erlass zu verdanken.[1]

[Bearbeiten] Geschichte von Januar 2014 bis März 2014

Rohmbau

Rom kurz vor Abschluss der Bauphase

Rom wurde im Jahre 2014 nach Jesus dem seinem Bruder von Claudius Drusus (C.D.) an einem Tage erbaut. Da die Stadt unerklärlicherweise bald von Automobilen zugestellt war, befahl C.D. die Stadt mit Erde zu bedecken und eine Neue zu bauen. Nachdem dieser Vorgang noch sechsmal wiederholt worden war, wehrten sich die Bürger gegen diese schweißtreibende Angelegenheit und brachten ihren König CD um. Um sein Andenken möglichst stark zu schädigen benannten sie kleine silbrige völlig ungeniessbare Scheiben nach ihm.

[Bearbeiten] Geschichte von März 2014 bis März 2014

Da die Bürger Roms äußerst faul waren, beschlossen sie, von nun an ihre Stadt nie mehr zuzuschütten. So wurde das heutige Rom zwischen sieben Hügeln aus Automobilen und Toten gebaut. Da das alte Problem der Stadtverstopfung durch Automobile nicht gelöst werden konnte, wurden Gesetze erlassen, die das Parken in weniger als zwei Reihen und eine Regelung des Verkehrs unter Strafe stellten.

Die Berge aus Erde, sieben an der Zahl, fanden auch in dem Märchen "Schneewittchen" Erwähnung. Bei den Zwergen handelte es sich dabei lediglich um normale Bürger (wobei diese schwer als "normal" zu bezeichnen sind), die lediglich nicht den nordeuropäischen Standard erfüllten. Durch die Abgeschlossenheit hinter den sieben Bergen entstand also ein abgetrenntes Biotop mit endemischen Zwergen. Zum restlichen Italien hatte man keine Verbindung und wollte auch keine. Die Norditaliener nannten nun alle südlich der Po-Ebene lebenden Menschen "terroni" (ein Schimpfwort, das sich auf die Verbindung dieser zur Erde bezieht) in Anlehnung an die Erdhügel.

[Bearbeiten] Alles danach

Da ein normales Leben zwischen Bergen aus Toten nicht möglich war, dachten sich die Römer lustige Dinge wie den Papst, eine neuartige Form der Parlamentsdebatte (auch Kampf um Leben und Tod genannt) im kolossal großen römischen Parlament und den jährlichen Sackhüpfwettbewerb ``sacco di roma´´ aus. Oft ist zu hören, Rom sei das N'Djamela des Südens, was allerdings aufgrund seiner nördlichen Lage nicht ganz zutrifft.

Die Bürger Roms heißen Schmocks, werden hin und wieder aber auch Römer genannt.

[Bearbeiten] Berühmte Bürger

[Bearbeiten] Nota

  1. So ein kaiserlicher Erlass war schon ernst gemeint. Leute, die meinten, sich nicht daran halten zu müssen, traten bald im berühmten Kolosseum auf. Der Auftritt endete in der Regel unter tosendem Beifall als Löwenfutter.
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