Saarland
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"Hauptsach gudd gess!"
~ Erich Honecker über das Saarland
Das Saarland ist ein originär Frankreich zugehöriges deutsches Bundesland.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte und Politik
[Bearbeiten] Antike
Der Name des Saarlandes geht auf Reitervölker zurück, welche sich nach einer Serie von Plünderungsfeldzügen durch das römische Reich in dieser damals noch unbewohnten Gegend niederließen. Hervorzuheben sind hier die Saarmaten und die Saarazenen. Auch die Bezeichnung der Umgebung als "das Reich" geht auf diese Zeiten zurück.
Die antiken Reitervölker gerieten durch den Kontakt mit den Römern auch in den Besitz von Ketten und Metallrosten. Das Schwenken löste daraufhin die Zubereitung von Fleisch durch Weichreiten unter dem Sattel ab. Ebenfalls durch Austausch mit romanischen und germanischen Völkern entstand die heutige saarländische Spraache (Eigenbezeichnung "Sprooch"), welche durch ihr indoiranisches Substrat heute weder von romanischsprachigen noch von germanischsprachigen Völkern verstanden wird (s. Sprache).
[Bearbeiten] Mittelalter
Über das saarländische Mittelalter ist heute wenig bekannt. Dies liegt nicht etwa daran, dass nur wenige Originalquellen erhalten sind, sondern dass extrem wenige entstanden. Die Forschung geht davon aus, dass Lesen und Schreiben seit jeher einen weit geringeren Stellenwert hatte als Essen und Trinken. Zu den zuverlässigsten mittelalterlichen Dokumenten des Saarlandes zählen der Codex saravicus, in dem Fress- und Saufgelage reglementiert werden, und das Epos Guddeguesse, ein großes Freudenlied auf die Lyonerwurst (s. Gewohnheiten), von der bekannt ist, dass sie aufgrund ihrer perfekten Kreisform religiös verehrt wurde.
Trotz eines beeindruckenden Alkohol- und Schweinefleischkonsums kann sich das Saarland einiger wichtiger mittelalterlicher Erfindungen rühmen, so z.B. des Schwenkers, welcher in der Industriezeit zu metallurgischen Verfahren verfeinert wurde, der saarländischen Gemütlichkeit, welche später zusammen mit dem Schwenkerrost einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der sozialen Hängematte leistete, und des Kreises, der erstmals in der Menschheitsgeschichte in Form der Lyonerwurst modelliert wurde, und der Schwingung (vgl. Schwenker). Moderne Technologien der Fortpflanzung wurde erst zu Beginn der frühen Neuzeit entdeckt, so dass das Saarland heute mit 1 Mio. Einwohnern eine vergleichsweise geringe Bevölkerung aufweist.
[Bearbeiten] Neuzeit
In der frühen Neuzeit verlor das Saarland mit der Einführung moderner Braumethoden buchstäblich im Suff seinen ehemaligen Glanz als mitteleuropäische Mittelmacht und wurde Spielball seiner Nachbarn Deutschland und Frankreich, welche es beide als Absatzmarkt für Lebens- und Genussmittel beanspruchten. Nach den Napoleonischen Kriegen geriet das Saarland an Preußen, einem misanthropen Vorläuferstaat von Deutschland. Während der preußischen Okkupation wurden zahlreiche Pälzer im Saarland angesiedelt. Frankreich warf daraufhin ethnische Säuberung und einen Verstoß gegen die Haager Gourmet-Ordnung vor. Die Zubereitung eines Pfälzer Saumagens im ehemalig französischen Saarlouis brachte das Faß zum Überlaufen und löste den 1. Weltkrieg aus. Nach dem Streit kam das Saarland unter französische Kontrolle, erhielt aber bald darauf einen Autonomiestatus. Während es in puncto Innen-, Außen- und Verteidigungspolitik völlig unabhängig war, beanspruchte Frankreich die totale kulinarische Kontrolle. Da dies den Saarländern u.a. vorschrieb, Kartoffeln unfrittiert zu Dibbelabbes zu verarbeiten und Bier in größeren Mengen als Rotwein zu konsumieren, sank die Lebenserwartung im Saarland auf Grund von Überfettung und Alkoholvergiftungen dramatisch und führte zu einer prodeutschen Haltung. Das von Adolf Hitler geführte Deutschland warf Frankreich mittels Propaganda Verletzungen des Deutschen Reinheitsgebots vor und erreichte durch die Androhung von Gewalt auf diplomatischem Wege den Anschluss des Saarlandes ans Reich. Die ahnungslosen Saarländer wurden in dieser Zeit rücksichtslos ausgebeutet. Hitler sah vor, aus der feuchten saarländischen Kohle einen Westwall aufzuschütten. Die Verlegung der gesamten Autobahn 620 um 25 Meter nach Süden war ein weiteres größenwahnsinniges Projekt, dass geregelte Arbeit erforderte. Zum ersten Mal in der Geschichte waren die sah sich das Saarland mit der 40-Stunden-Woche konfrontiert. Die Anzahl der Dorf- und Stadtteilfeste erreichte einen historischen Tiefpunkt. Diese Zeit wird daher heute nach wie vor als "Okkupation" verstanden. Das folgende 2. Weltwettessen hinterließ im Saarland mit seiner langen Gelagetradition besonders deutliche Spuren.
Nach dem 2. Weltwettessen erlangte das Saarland wieder eine Autonomie unter kulinarischer Vormundschaft durch Frankreich. In den 50er Jahren erreichte des Lebensstandard in Frankreich und Deutschland ein ähnlich hohes Niveau wie im Saarland, so dass das Gebiet als Genussmittelabsatzmarkt uninteressant wurde. Die parallel einsetzende Dekolonisation führte in Paris zu der Vorstellung, dass das Saarland mit seiner merkwürdigen Sprache nur eine Last für das zentralistische Frankreich sei. Es wurde daher symbolisch für zehn Kohlepfennige an die Bundesrepublik Deutschland verkauft, welche das Saarland damals mit der DDR verwechselte und die Aktion sogar irrtümlicher Weise als Wiedervereinigung feierte.
Das Saarland wird derzeit vom Landrat (umgangsprachlich: Ministerpräsident) Peter Müller (CDU) regiert. Die Tradition der Arbeitslosigkeit setzt sich im Saarland kontinuierlich in die Neuzeit fort. Zu den bekanntesten neuzeitlichen Erfindungen aus dem Saarland zählt daher auch das Hartz IV. Die Erfindung geht auf Peter Hartz zurück, welcher eine Saarbrücker Hütte leitete, bevor er auf Grund von Produktivität aus seiner Heimat ins Reich abgeschoben und als Landschaftsplaner im Gebiet des heutigen Hartzgebirges neue Arbeit fand.
[Bearbeiten] Geographie
[Bearbeiten] Landschaftliche Gliederung
Das Saarland in einzelne Gebiete zu gliedern spottet auf Grund seiner immensen Größe jeglicher Beschreibung. Zur Abgrenzung regionaler Entitäten wird daher die Sprache als Kriterium verwendet. So wird die Region, in der die derbsten saarländischen (genauer: moselfränkischen) Dialekte beheimatet sind, in Anlehnung an die dort häufig auftretende Wortkombination "lòo hei" (etwa: "dort hier" / "hier vorne") als "die Lohei" bezeichnet. Für einen Auswärtigen ergeben sich durch die Trennung von moselfränkischen Gebieten und den klimatisch eher gemäßigten rheinfränkischen Zonen kaum Unterschiede. Er wird das dort Gesprochne jeweils großherzigerweise als Kauderwelsch abtun.
Das größte stehende Gewässer des Saarlandes ist mit einer Fließgeschwindigkeit von etwa 5 km/h die Saar. Die Saar entstand versehentlich beim Bau der Autobahn 620. Saarländische Handwerker, die in den 30er Jahren mit dem Bau beauftragt wurden, bauten die Straße 25 Meter zu weit nördlich. Daher wurde sie im Zuge der Okkupation des Saarlandes durch Deutschland (1935-1945) per Führererlass wieder abgerissen und am vorgesehenen Platz (25m südlich) ordnungsgemäß neu erbaut. Die versehentlich ausgehobene Rinne konnte wegen des im Saarland häufigen Abraumraubs nicht wieder aufgeschüttet werden und verblieb als Gewässer, welches nach der Region "Saar" benannt wurde. Noch heute folgt der Verlauf der Saar dem ursprünglichen Verlauf der A620 (ein extrem kurvenreiches Stück an der heutigen Saarschleife bei Merzig wurde auf Grund häufiger durch hohe Autobahndichte hervorgerufene Unfälle abgerissen).
Höchstes Gebirge des Saarlandes sind die Völklinger Alpen, welche von den Völklingern in den 50er Jahren aus Abraumschutt und feuchter Kohle im Zuge der Kandidatur um den Titel "Hässlichste Stadt Deutschlands" aufgeschüttet worden sind. Völklingen hielt diesen Titel erfolgreich bis 1990 inne, als ihn ostdeutsche Städte abrangen.
[Bearbeiten] Flora und Fauna
Die saarländische Landschaft ist durch die sog. saarländische Industriesteppe gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um ein dichtes Waldgebiet, welches lediglich durch verlassene eisenverarbeitende Industrieniederlassungen gestört wird. Die Bezeichnung "Steppe" ist hierin als veraltet zu betrachten und trägt der Tatsache Rechnung, dass die saarmatischen Reitervölker hier vor ca. 2000 Jahren noch eine Graslandschaft vorfanden.
Im Norden und Osten geht die saarländische Industriesteppe in den Pfälzer Wald über, von dem noch nur wenig bekannt ist. Zahlreiche Expeditionen in diese Gebiete sind verschollen, die letzten zuverlässigen Berichte gehen auf Alexander von Humboldt zurück. Man geht davon aus, dass in diesen Gebieten noch unentdeckte Naturvölker hausen.
Die Fauna des Saarlandes setzt sich heute überwiegend aus Wutzen (mutierten fleischfressenden Schweinen, die lokalen Schlachthöfen entlaufen sind) und verwilderten Pälzern zusammen. Vereinzelt ist der - wie alle saarländischen Lebewesen - vom Aussterben bedrohte Saar-Lor-Luchs zu finden.
[Bearbeiten] Bevölkerung
Der gemeine Bewohner des Saarlandes nennt sich Saalänna („Saarländer“). In seiner Weltsicht lebt er außerhalb „vom Reich“. Mit dieser Bezeichnung ist jegliches bundesrepublikanische Staatsgebiet gemeint. Gebildete Saarländer unterscheiden bei Ortsangaben jedoch noch die subtilen Abstufungen tief im Reich (=Deutschland mit Ausnahme der Pfalz) und im Reich (=Pfalz).
[Bearbeiten] Gewohnheiten und Brauchtum
Der Saarländer spielt Fußball, ernährt sich von Dibbelabbes (Topfkuchen), Schwenkern (sprich: Schwengga), Lyoner (deutsch: Fleischwurst im Ring) und Bier. Die saarländische Jugend trinkt außerdem Wodka von den polnischen, russischen oder russlanddeutschen Nachbarn und isst Kebap vom türkischem Onkel, den man im Saarland nicht selten hat.
Der Saaländer hat offensichtlich und verständlicherweise etwas gegen seine Nachbarn aus der Pfalz, wobei er wahrscheinlich einfach nur neidisch auf ihren Wein ist. Der Saarländer kennt daher auch zu genüge Witze über seinen Nachbarn, beispielsweise:
- Der Pfälzer hat dem Saaländer immer etwas voraus: Wenn der Saarländer noch besoffen ist, liegt der Pälzer schon am Boden und übergibt sich.
- Was macht der Pfälzer, wenn die A6 gesperrt ist? – Er fährt 2 mal über die A3.
- Warum werfen umweltbewusste Pfälzer niemals Kirschkerne, Aprikosenkerne, Traubenkerne etc. in den Biomüll? – Sie haben Angst, dass sie sonst im Kernkraftwerk verfeuert werden könnten.
Im Saarland feiert man jedes Jahr mindestens drei mal das 100.000-jährige Bestehen der saarländischen Industriesteppe, natürlich mit ausreichend Bier und Lyoner.
Wichtige Männer erhalten im Saarland oft den Vornamen "Peter", so z.B. Peter Hartz und Peter Müller.
[Bearbeiten] Kontaktfreudigkeit
Der Saarländer an sich ist unglaublich scheu. Er ist üblicherweise nur bei besonderen Anlässen, wie dem Dorffest, auf freier Wildbahn anzutreffen. Feinfühlige Naturfreunde können den gemeinen Saarländer in den tiefen Wäldern bei ihren Begrüßungsrufen belauschen. Die allgemeinen Begrüßungsschreie dieser, in der Regel zahmen Baumbewohner lauten "Unn", bzw. "Unn selwa?" als Antwort. Hat man durch jahrelange Übung ein gewisses Gespür für die Belange des Saarländers entwickelt, wird man auch ruck-zuck zu etlichen Umtrünken eingeladen.
[Bearbeiten] Physiologie
Der durchschnittliche Saarländer ist nach statistischen Erhebungen 1,59 m groß und wiegt 78 kg. Legt man ihn auf den Boden ist häufig eine Wurstform festzustellen. Dies ist ein eindeutiges Anzeichen für übermäßigen Lyonerkonsum. Damit verwandt ist die Baguetteform. Diese tritt häufig nach übermäßigem Baguettekonsum von Elsass-Lothringern auf, bedingt durch ein durch Saarhochwasser herbeigeführtes Ausscheidungsdefizit.
[Bearbeiten] Sprache
Die Einwohner Deutschlands denken heute größtenteils, dass im Saarland eine Art Deutsch gesprochen würde. Dies ist nur bedingt der Fall. Die saarländische Sprache zählt zu der iranoromanischen Sprachgruppe der indoeuropäischen Sprachfamilie. Da in dieser Sprache der Terminus saad sowohl "sagt" wie auch "gesagt" bedeutet, wird sie zum Satem-Zweig des Indoeuropäischen gezählt. Sie basiert auf frühen frankosaarmatischen Dialekten mit bundesgermanischem Einschlag und ist vor allem dadruch gekennzeichnet, dass sie weder von der romanischsprachigen noch von der germanischsprachigen Anrainerbevölkerung verstanden wird. Die Regelschreibung des Saarländischen ist streng an die unregelmäßige Schreibung des Standardfranzösischen angelehnt.
Im Unterschied zur französischen Sprache variiert die Betonung des Wortes im Saarländischen genauso stark wie die unregelmäßige Schreibung. Obwohl es hier im Grunde keine Regel gibt, gilt die Regelmäßigkeit: nichtreichsdeutsche bzw. saarländische Namen werden deutschtypisch, reichsdeutsche oder gar pfälzische antideutschtypisch betont. Beispiel: Sarrebriggue ("Saarbrücken") wird auf der zweiten, Tsvouèebriggue (Zweibrücken) auf der ersten Silbe betont.
[Bearbeiten] Sprachbeispiele
Ayeaux, y'che hanne yeaux à quais chouènquard critte.
- "Ja, ich habe ja auch keinen Schwenkbraten erhalten."
Olèque! Daisdeaux quenequesse hotte avà âlsse e chnisse!
- "Oh weh, jener Kerl hat aber manchmal eine große Klappe!"
[Bearbeiten] Vokabular
Hier eine Auswahl typisch saarländischer Wörter (mit deutscher Umschrift) und ihre Herkunft:
- aurechèriche / "ohrschäärisch - in etwa: armselig, verkümmert, unterdurchschnittlich
- Aye, ayeaux, ayeaaaux / "Ei, ei jo, ei joooo" - preejakulativer Ausruf eines männlichen Saarländers
- chouènquard / "Schwenker" - Grill, der; Ursprung liegt im Schwanken am Grill nach übermäßigem Konsum von Karlsberg Ursuppe
- dohème / "dohämm" - zu Hause
- goutte-siers / "Guddzje" - Bonbons, Ursprung unbekannt, vermutlich vom durch den Geschmack der Bonbons hervorgerufenen Würgereiz mit anschließendem stoßweisem Auswurf teilverdauter Nahrung
- Olèque / "Oh leck" - in etwa: geil, cool, spitze, aber auch "So ein Mist!, Verdammte Scheiße!"
- ourpilsse / "Urpils" - Bier
[Bearbeiten] Wirtschaft
Das Saarland ist aufgrund kontinuierlich hohem Bier- und Schweinefleischkonsums reich an Wirtschaften, welche hier mit dem urspünglich saarazenischen Wort chtoubbe ("Stubb") bezeichnet werden. Die ist repräsentativ dafür, dass der Großteil des saarländischen BSP heute im tertiären Sektor verprasst wird. Noch vor ca. 30 Jahren war dies anders, als das hauptsächlich aus externen Subventionen bestehende Kapital im Rahmen des Programms "Kohle zu Kohle" vor allem in den Kohlebergbau gesteckt wurde.
Offizielle Währung des Saarlandes ist deshalb auch nach wie vor der Kohlepfennig. Auf Grund des geringen Wertes greift die Bevölkerung aber eher auf traditionelle Naturalien wie Bier und Schwenker zurück.
Bekannte Exportartikel aus dem Saarland sind abwandernde junge Menschen und geschickt aufbereitete alkoholhaltige Getränke aus übelschmeckenden Brauabfällen wie z.B. Miqueserrie und Unpils. Zu den Hauptimporten zählen Kohle aus Polen und Tschechien für die saarländischen Kraftwerke, denn die saarländische Kohle ist zu feucht zum Verbrennen. Letztere wird daher vor allem in der Landschaftsarchitektur zum Aufschütten von Halden wie z.B. der Völklinger Alpen verwendet, eine bekannte saarländische Technologie die später beim Bau des Hartzgebirges Verwendung fand. Hier kommt der Begriff "Kohlebergbau" in seiner urprünglichsten Bedeutung zum Tragen.
Ein großes Ärgernis im Bezug auf das immense Außenhandelsdefizit des Saarlandes, stellt der übertriebende Konsum von Maggi dar. Längst werden Maggitanker auf den Weiten des Bostalsees von Piraten gekapert. Hilfsangebote der luxemburgischen Marine konnten auf Grund der allgemeinen Überforderung (bzw. "relaxten Arbeitsmoral") der saarländischen Behörden noch nicht bearbeitet werden.
[Bearbeiten] Infrastruktur
Das Saarland verfügt über die größte Autobahndichte Deutschlands. Auf den saarländischen Autobahnen ergeben Alkoholtests durchschnittlich 1,1 Promille höhere Werte als auf den Reichsautobahnen. Zudem verfügt es über die größte Eigenheimdichte. Dies liegt daran, dass vor den Autofahrten der Alkoholspiegel meist schon daheim durch Warmsaufen auf ein respektables Grundniveau gehoben wird.
Um den außerordentlich hohen Alkoholspiegel der Bevölkerung zu halten, subventioniert die saarländische Landesregierung tägliche Auslandsflüge nach Mallorca über den stadteigenen Flughafen in Ensdorf.
[Bearbeiten] Berühmte Saarländerinnen und Saarländer
- Attila, legendäre weibliche Anführerin der Lohei-Saarmaten, von ihrem Gefolge Ett lòo (in etwa: "die da") genannt
- Peter Hartz, Erfinder des Online-Rollenspiels Hartz IV
- Oskar Lafontaine, der "Kohle-Napoleon"
- Nicole, musikalisch-militante Friedensaktivistin
[Bearbeiten] Partnerschaften
Das Saarland hat langjährige Entwicklungspartnerschaften mit Monaco und Djibouti. Die Wahl fiel auf diese Länder, weil sie ähnlich bedeutungslos und französische de-facto-Kolonien sind, und außerdem ähnlich hohe Autobahndichten haben.
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