Schneewittchen
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Schneewittchen ist eine gar nicht so hässliche Tochter vom König vom Märchenland. Laut "Spieglein" führte sie sogar die Liste "nicht so hässlichen Frauen vom Märchenland" zeitweise an, wurde aber später von der Königen vom Märchenland abgelöst.
[Bearbeiten] Kindheit
Über Kindheit von Schneewittchen ist wenig bekannt. Nachweislich hat sie sehr früh ihre Mutter, Barbie-Puppe und die Schlüssel vom Papa's Porsche verloren.
[Bearbeiten] Jugend
Die Jugend von Schneewittchen ist von ihrem tragischen Tod überschattet worden. Schneewittchen geht mit einem der Jäger Ihrer Majestät in Wald spazieren und kehrt nicht zurück. Der Jäger verbringt mehrere Tagen im Wald in ergebnislosen Versuchen Schneewittchen zu finden und knallt letztendlich aus Verzweiflung ein Wildschwein ab. Die Schneewittchen wird aber später tot, in eine durchsichtige Plastiktüte umgewickelt nah des Schwulendisco "Zum Sieben Zwergen" aufgefunden. Ein angebissener Apfel, deren Stück noch in der Kehle von Schneewittchen zu sehen war, lag neben Schneewittchen und trug "Fair Trade"-Label. Auch ansonsten deutete alles auf eine natürliche Todesursache - ein Drahtseil und eine Harke.
[Bearbeiten] Kritik
Obwohl unter fünf- bis achtjährigen sehr populär und beliebt, wurde Schneewittchen mehrmals durch konservative Politiker wegen ihrer gemutmaßten polygamen Beziehung mit den Sieben Zwergen kritisiert. Dabei handelt es sich um reinen populistischen Werbetrick, denn es gibt überhaupt keine Beweise einer solchen Beziehung (von dem siebenköpfigen Albino-Drachen abgesehen). Auch die Grünen haben Kritik an Schneewittchen geübt, da sie trotz ihre Popularität unter Kindern bis heute noch keine klare Linie bezüglich Atomaustieg erkennen ließ. Gesundheitsverbände kritisierten zeitlebens Schneewitchens Affinität zu Kokain.