Schottland

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Nessie by timbobee

Die Schotten sparen sich sogar ein Staatsoberhaupt und werden seit Jahrhunderten von einem Ungeheuer Namens Nessie regiert, das sich nur alle Jubeljahre zeigt. Hier eines der seltenen Bilder (Völlig echt! Kannst du glauben).

Schottland bezeichnet einen Teil der britischen Insel, der südlich von den Shetlandinseln liegt. Die Einwohner Schottlands nennt man gemeinhin Schotten. Schotten sind zweibeinige Wesen mit karierten Röcken, langen Strümpfen und einem Sack auf dem Rücken. Es wird angenommen, dass die Schotten eine Unterart der Hominiden sind, obwohl sie keine nachweisbare Kultur haben und keine der bekannten Sprachen sprechen.

Schotten gelten als sehr sparsam; deshalb tragen in Schottland sogar die Männer Röcke. Auch tragen die Schotten aus purer Sparsamkeit heraus keine Unterhosen. Bisweilen wird die Sparsamkeit auch auf die Spitze getrieben: man sieht dann männliche Schotten ohne Unterhosen im Minirock. Dieses Verhalten hat letztendlich den Werbespruch Geiz ist geil begründet.

[Bearbeiten] Geschichte Schottlands

Über die Frühgeschichte Schottlands existieren beinahe keine historischen Quellen. Lediglich die römischen Kriegsberichterstatter erwähnten hin und wieder einen Ort im Norden der britischen Insel, den es nicht zu erobern lohnte. Die Historiker vermuten, dass damit Schottland gemeint war. Erst im Hochmittelalter erlangte Schottland große internationale Bedeutung und Anerkennung, weil es von den Wikingern als Spielwiese und Übungsplatz zum Plündern erklärt wurde. Der weithin anerkannte Plündererfolg der Wikinger färbte dann auch auf die Schotten ab, die damit an der Plünderausbildung der Wikinger maßgeblich beteiligt war. Daher versuchten auch immer wieder andere Völker ihr Plündern in Schottland zu perfektionieren, doch die meisten wurden schon unterwegs von den Wikingern gekapert, die naturgemäß ihre Plündergründe nicht teilen wollten. Die Schotten konnten sich aus dem Joch der Wikinger befreien, indem sie das Dudelsackspielen perfektioniert haben. Offensichtlich hat die Ästethik des Dudelsackspiels den Wikingern nicht sonderlich zugesagt. Jedenfalls wurden sie seitdem nicht mehr gesehen.

Am Ende des Mittelalters kehrte dann Ruhe in Schottland ein. Schottland wurde damals von der Dynastie der Stewards (deutsch: Hausmeister) regiert. Verständlich, dass das den Schotten, einschließlich den Hausmeistern selber, ein wenig peinlich war. Man strebte deswegen eine Fusion mit England an und tarnte es als feindliche Übernahme der Engländer, die darüber gar nicht glücklich wahren.

[Bearbeiten] Terrorismus in Schottland

Es gibt in Schottland keinen real existierenden Terrorismus. Doch gehen gerade von England immer wieder Bestrebungen aus, die separatische Gruppe SRA (=Schottische Republikanische Armee) gemäß dem Vorbild der IRA zu gründen. Engländer begründen die Notwendigkeit der Existenz dieser Terrorgruppe damit, dass diese für die Unabhängigkeit Schottlands von England kämpfen würde, was viele Engländer seit genau 404 Jahren sehnsüchtig erwarten. Aber die virtuelle SRA hat bis heute ein Glaubwürdigkeitsproblem, denn ihr gehören genau kein einziger Schotte an.

[Bearbeiten] Ökonomie

Interessanterweise war es der sprichwörtliche schottische Geiz, der den ökonomischen Aufstieg des Landes begünstigte. So war es lange Zeit üblich den selbstgebrannten Hochprozentigen in gebrauchten und ungewaschenen Fässern heimlich im Keller zu lagern. Der schmutzige Schnaps, der ein wenig nach Toilette aussah, wurde dann potentiellen Gästen aufgetischt, um diese möglichst schnell wieder los zu werden. Bei einer so gearteten Gastfreundschaft ist es verständlich, dass manches dieser Tröpfen jahrzehnte auf einen Gast warten musste, dem es vorgesetzt wurde. Irgendwann einmal passierte es nun, dass ein Schotte (wohl weil er es furchtbar lustig fand) anfing, seinen dreckigen Fusel als edles Tröpfchen zu vermarkten. Das Aussehen und der Gestank nach Toilette wurde von da an mit dem Attribut rauchig bezeichnet. Und je länger das Tröpfchen im schmutzigen Fass weilte, also je rauchiger es war, also je mehr es nach Stoffwechselendprodukt aussah und roch, desto teuerer war es. Die Schotten können bis heute den schmutzigsten Schnaps von Allen herstellen und erzielen damit die höchsten Preise.

Im Gegensatz zu England versäumten es die örtlichen Regenten eine Last Order einzuführen. So schafften es einige Barbesitzer der eigenen Bevölkerung den für die Ausländer bestimmten Fusel anzudrehen. Diese hinterhältige Vorgehensweise ist allgemein als "Die Schotten dicht machen" bekannt.

[Bearbeiten] Wahlspruch

Ein weit verbreiteter Volksglaube ist, dass die Schotten „Geiz ist Geil!“ zu ihrem Wahlspruch erkoren hätten. Dies ist jedoch blanker Unfug; Historikern zufolge wurde diese Redewendung wahrscheinlich von einer gewissen Baroness Thatcher im Rahmen einer Urlaubsreise eingeführt. Dass diese Baroness zur damaligen Zeit auch für das Bildungswesen auch in Schottland verantwortlich war, könnte eine Erklärung dafür sein, dass heutzutage selbst schottische Schulkinder davon ausgehen, dass diese Ansicht eine urschottische sei. Aufrechten alten Schotten hingegen ist ihr Geiz viel zu heilig, als dass sie billige Sprüche über diesen erfinden würden, zumal das Papier, auf das diese dann zu drucken wären, ja auch Geld kostet.

[Bearbeiten] Schottische Highlands

Die Geschichte des schottischen Deichbaus ist ein facettenreiches Lehrstück über den gescheiterten Weg eines Landes in die Moderne. Einst wurden Schotten vom König in die Niederlande geschickt, um von deren Einwohnern die hohe Kunst des Deichbaus zu lernen. Zwar hatte das Meer bis dahin nicht das geringste Interesse angemeldet, das karge Schottland zu überfluten. Aber man wollte vorbereitet sein, falls das Meer es sich anders überlegte. Also fingen die Schotten an, Deiche zu bauen, genau so wie die Niederländer es ihnen lehrten; oder besser, wie sie die Niederländer zu verstehen glaubten. Und jeder einzelne Schotte hob ein Loch aus und schichtete das Erdreich zu seinem ganz privaten Deich auf. Es entstanden die sogenannten Highlands, eine Ansammlung von unzähligen Privatdeichen und Lochs.


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