Schule
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„Wer hier eintritt, lass' alle Hoffnung fahren!“
- ~ Dante Alighieri über das Schulsystem
Eine Schule ist eine gesellschaftliche Intitution mit dem Zweck aus Tieren Menschen aus freien Geistern normkonforme Lämmer aus orientierungssuchenden Heranwachsenden selbstbestimmte Personen zu machen.
Sie ist der Ort, an dem die verhätschelten Kinder des Bildungsbürgertums mit den verzogenen Drecksschraatzen des Voll-Assi Milleus zusammengepfercht und von einem beruhigungsmittelabhängigen Dompteur unter Kontrolle gebracht werden müssen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Allgemeinbildende Schulen
Eine allgemeinbildende Schule ist eine (meist öffentliche) Anstalt, welche junge Bürgerinnen und Bürger, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, die gesellschaftlichen Verhältnisse zu lehren und sie in diesem Maßstäben zu erziehen zur Aufgabe hat. Dabei muss der Lehrer als die oberste Person der Autorität (wie der Politiker) gelten und der Schüler als unterstes Glied in der sozial schwächeren Schicht (normaler Bürger). Man kann eine Schule somit mit einem diktatorischen Staat vergleichen, aber eben nur als "Trainingscamp".(Man kann es aber auch die Zerstörung der Kindheit nennen.)
[Bearbeiten] Geschichte und Etymologie
Eine Schule (lat. schola von griech. σχολή – |skʰolɛː|, Bedeutung: „freie Zeit“, „Müßiggang“, „Nichtstun“), auch BLÖDungsanstalt oder Leeranstalt genannt, ist eine Einrichtung, dessen Aufgabe die Vermittlung vorgefertigten, wiedergekäuten Plastikwissens von Lehrern Leerern an Schülern darstellt. Die Betonung liegt dabei auf Anstalt, ähnlich der Geschlossenen Anstalt.
Schulen werden unterschieden in allgemeinverblödenden Schulen, Sonderschulen und Hochschulen. Letztere grenzen sich von den anderen Schulen dadurch ab, dass rein akademisches Wissen vermittelt wird, das im Alltag garantiert keine Tauglichkeit hat.
[Bearbeiten] Sinn und Manifest einer Schule
Aus der Rede des Bundesrepressionsministers 1995:
Wir, die Repräsentanten des Volkes,
gestärkt durch das Mandat, das man uns gab,
verfügen einstweilig, dass uns absofort der nötige Respekt entgegengebracht wird für unsere anstrengende, mühsame Arbeit im Dienste des Volkes. Daher ordnen wir an, dass die Gesellschaft nun in zwei wichtige Klassen geteilt wird; Solche, die der Politik angehören, und der jämmerliche Rest. Um nun auch den zukünftigen Generationen, Bürgerinnen und Bürgern diese Leitsätze verständlich zu machen, beauftragen wir alle Bildungsanstalten des Bundes die zukünftige Gesellschaft in einer Schule so realistisch wie möglich zu simulieren. Die Autorität des Lehrers soll der des Politikers entsprechen, welcher Recht und Privileg besitzt, (Gesetze und Strafen) anzuordnen und dem Schüler die nötige Zucht und Ordnung und Respekt beizubringen, auf dass er in seinem nachfolgenden Leben gehorche. Der Bundesrepressionsminister 31. Februar 1991
Demnach besteht der Sinn und Zweck einer Schule darin,
- die Lehrorgane zu allem zu bevollmächtigen (s. a. ("Ermächtigungsgesetz")
- die Schüler zu quälen, foltern oder zu unterdrücken (insbesondere durch den sog. Anal-Phabeten)
- den Lehrern Vorteile durch diese Repression zu geben
- in diesem Modell das Spiegelbild der Gesellschaft auszudrücken
Diese primären Aufgaben werden auch "Bildungsauftrag" genannt.
[Bearbeiten] Geschichte der Schule
Schulen entstanden wahrscheinlich bereits in der Steinzeit. Man wusste nicht was man mit den Kindern tagsüber machen sollte und schickte sie einfach in eine Anstalt die sie lehren sollte wie man sich benimmt, d.h. den Schülern wird einfach nur ein paar Stunden lang am Tag alle Glücklichkeit und Spielfreudigkeit von dem Wachpersonal(Lehrern) herausgesogen. Hochrangige Wissenschaftler und Experten vermuten jedoch, dass man die Schule nicht eingeführt hätte, wenn man gewusst hätte, dass später Guantanamoähnliche Zustände an den Schulen herrschen. Andere wiederum behaupten, dass sich die USA die Guantanamoidee von der Institution der Bildungsanstalt abgeschaut hatten, um somit auch eine langjährige, den Menschenrechtskonventionen nicht entsprechende, Behandlung (Fachwort: Folter) für Erwachsene zu ermöglichen.
[Bearbeiten] Organisation einer Schule
[Bearbeiten] Personal
[Bearbeiten] Diktator
Der Direktor ist das Verwaltungsoberhaupt der Schule. Er lässt sich hierbei mit einer Art "Diktator" vergleichen, doch genauso wie das Führerlein, hat er keinen Führerschein. Ihm gehört die oberste Befehlsgewalt über alle "Streitkräfte" der Schule, d. h. Putzkolonnen, Hausmeistergarden und Klassenkonferenzteilnehmer und verfügt darüber hinaus über die Rechte und Priviliegien, jederzeit alles anzuordnen und zu reformieren. Ihm unterstehen die Lehrer. Opportunistische Schüler (s. a. "Schleimer") wissen den Direx immer auf ihrer Seite. Der Direktor benutzt diesen Job eigentlich nur als Tarnung für seine eigentliche Arbeit: Er führt kranke Experimente mit Hamstern, Fröschen, Hühnern und alles andere was er in die Finger kriegt. Er versucht nämlich eine neue Spezies zu erschaffen und mit ihr die Weltherrschaft an sich zu reißen. Glaubt mir, denn ich habe es mit eigenen Augen gesehen.
[Bearbeiten] Lehrer
Lehrer sind die Exekutive der Schule. Ihre oberste Direktive ist es, den Schülern Respekt und das Prinzip der Zwei-Klassen-Gesellschaft beizubringen (s. o.). Dabei ist an geeigneten Mitteln nicht zu scheuen. Strafarbeiten, Zusatzhausaufgaben, dimensionslose Aufsätze, Auswendiglernen und "jeden Tag fünfhundert Vokabeln lernen" gehören noch zu den Standardmethoden. Schülern Spickzettel zuzuschieben und sie somit zu verleumden gehört da schon zu den neuen Methoden. Dies ist vergleichbar mit der Bürokratie.
Früher nutzten Lehrer Rohrstöcke um Schüler zu bestrafen, heute ist dies, im Zuge der Emanzipation, welche mutmaßlich in Russland ihren Ursprung hat, nun den Schülern vorbehalten (s. a. "Rebellionen an Schulen"). In Ermangelung solcher hochtechnisierten Werkzeuge greifen Schüler auch gerne einmal auf das vorhandene Mobiliar zum Zwecke der Verwendung als Wurfgeschosse zurück, weswegen angesichts des daraus resultierenden Verschleißes konventioneller Tische und Stühle zunehmend nur noch Stahlrohrmöbel, welche obendrein durch ihr geringeres Gewicht praktischerweise auch noch bessere Flugeigenschaften und somit eine höhere Durchschlagskraft aufweisen, Verwendung finden.
Heute benutzen die Lehrer andere und härtere Strafen, wie den Copylator.
Ihre Freizeit vergeuden verbringen sie oftmals zusammen mit der Polizei den früheren Glanzzeiten der SPD hinterherträumend in verdreckten Vorstadtkneipen mit dem Konsum des örtlichen Pennerbiers.
[Bearbeiten] Hausmeister
Eeeeeeeh... jaaa. Zumindest bewacht er die Pforte, wenn er nicht gerade schläft oder ein Fußballspiel verfolgt.
[Bearbeiten] Ausgebildete Fachkräfte ...
...zur Reinigung und Erhaltung von Ordnung und Sauberkeit im Schulwesen ugs. Putzfrauen existieren, entgegen dem Anschein, Schulen sein ständig sauber, faktisch nicht. Ihre Arbeit wird von Schülern verrichtet, das ist günstiger, als extra aus Polen Arbeitskräfte zu importieren und trainiert die Lernenden auch schon auf ihre zukünftigen Hartz-4-Jobs im Bundestag.
Diese Tätigkeit ist übrigens Todesursache Nr. 4 in einer Schule, da Schüler, die solche Strafarbeiten verrichte müssen, häufiger auf den Schleimspuren anderer ausrutschen.
[Bearbeiten] Typen allgemeinbildender Schulen
[Bearbeiten] Typen spezialisierter Schulen
Die Aufzählung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit
[Bearbeiten] Zitate
„Schule geferdet die Gesundheit“
„Wenn jeder schläft und einer spricht, ja diesen Zustand nennt man Unterricht“
- ~ Volksmund über die Schule
„Es ist schon schlimm, an den Schulen wird geraucht und gesoffen. Und die Schüler sind da kaum besser!“
- ~ Dieter Nuhr über Schüler und Lehrer
„Um ein Volk für seine Sache zu gewinnen, ist es völlig unerheblich, ob man die Wahrheit sagt, wenn nur die eigenen Lügen den Weg in die rechten Schulbücher finden.“
- ~ Joseph Goebbels über die Wissenschaftlichkeit der Literatur
„Würde unendlich vielen Affen die Möglichkeit eröffnet zu studieren, so wäre zumindest einer unter ihnen, der summa cum laude abschließen würde und dennoch nichts gelernt hätte.“
- ~ Thomas Henry Huxley über die Nachhaltigkeit klassischer Schulbildung
„Ein gutes Schulsystem definiert seinen Erfolg nicht etwa primär über die Genauigkeit der Prüfungsskalen, sondern vielmehr über den Anteil sowie den späteren beruflichen Werdegang seiner Absolventen.“
- ~ Margot Honecker über die wesentlichen Unterschiede zwischen den deutschen Schulkonzepten
[Bearbeiten] Literatur
- Ludovič Lämpel: Der Schöler Leidenschaften. Freiherrliches Verlagshaus v. Weizsäcker & Nachf., ISBN 7-9902-8534-2