Schweiz
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„Correct me if I am wrong, isn't it the country Adolf Hitler came from?“
- ~ George W. Bush über die Schweiz
„Was ist Schweiß?“
- ~ Rawle D. Lewis in dem Film Cool Runnings über das Schweizer Bob-Team
Die Schweizerische Meineidgenossenschaft, kurz Schweiz, ist ein Binnenstaat am Zürcher Meer in Mitteleuropa. Der Name Schweiz ist der rein deutsche Name des Landes, der, neben dem englischen "Switzerland" auf der ganzen Welt gebräuchlich ist. In Bayern wird auch die Abart "Schwyz" benutzt. Der Name "Schweiz" kommt vom Wort "Schwein", denn genau so sieht die Schweiz auf der Landkarte aus.
Die Schweiz grinst im Norden an Deutschland, im Osten ans Fürstentum Liechtenstein und Österreich, im Süden an Italien und im Südnordwesten an Frankreich.
Weiter gehört zur Schweiz noch die Enklave "Böhmen" (ehemalige Tschechische Republik), die an die folgenden Länder grenzt: Deutschland, Polen, Slowakei und Österreich.
Im weiteren hält die Schweiz schon seit längerem den Vatikan mit ihren Schweizer Gardisten besetzt, auch wenn der Vatikan seine Niederlage noch immer nicht offiziell anerkannt hat.
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Geographie
Das Land befindet sich ausschließlich in den Alpen. Topographisch gesehen, verfügt die Schweiz über 100 Prozent mehr Fläche, als durch den Schulatlas ausgewiesen wird. Dies bewirkte die starke Faltung landwirtschaftlicher Flächen nach oben. Damit ist die Schweiz größeren Flächenstaaten wie Deutschland und Frankreich fast ebenbürtig. Dessen ungeachtet grenzt es an ein Wunder, dass sich in dieser unwirtlichen Felslandschaft Menschen niedergelassen haben.
Der höchste Berg ist mit einer Höhe von knapp 8000 m.ü.M. der Züribergli, der sich in den Zürcher Alpen befindet. Weitere markante Berglis sind:
- Uetlibergli
- Eschenbergli
- Zermatterbergli (fälschlicherweise oft Mattenhörnli)
- Guisan-Spitzli im Mont Noir-Massivli
- Tobleronli (aus 83% Kakao)
- Hönggerbergli
- Ircheli
- Rebbergli
- grosser Bergli
- kleiner Bergli
- unwichtiger Bergli
- Bergli v 2.1
Rund 72% aller Achttausender in Europa liegen auf dem Gebiet der Schweiz. Die Schweiz ist damit führend im Bergbau.
Gewässer
Der hohe Faltgradient der Landschaft bedingt nicht nur Berge, sondern auch Täler. Dies ist ebenfalls der schweizerischen Neutralität geschuldet. Durch den Klimawandel schmilzen immer mehr zuvor statische Eismasse ab und ergießt sich ins Tal. Heute gibt es in der Schweiz schätzungsweise 1500 Seen, davon alleine 1500 in der Schweiz. Statistisch gesehen befindet sich also pro See mindestens ein See. Die meisten sind jedoch durch Regenwasser gefüllte Erdlöcher und verschwinden bei starker Sonneneinstrahlung. Diese subexistenten aquatanen Gebiete sind besonders nördlichen, südlichen und in den west- und östlichen Teilen sehr verbreitet.Der grösste See der Schweiz ist der Genfersee - ein künstlich für eine recht unbedeutende Konvention gefüllte Erdspalte. Dieser bildet auch die maritime Grenze zum französischen Meer. Die grundlegende Idee war es, dass ein See nach einer ausschweifenden Bergtour kaum zu überqueren ist, sodass der Genfer See auch als Antifachistischer Schutzwall geplant und umgesetzt wurde. Dieser Idee folgend wurde im Norden der Bodensee und im Süden der Lago Maggiore aufgegossen. Da Flüsse allerdings dem Gedanken der schweizerischen Langsamkeit entgegenwirken wurden sie von den Meineidgenossen bereits im Jahr 1698 verboten. Die schweizer Königin lässt verlautet, dass alle Seen der Schweiz strikt ph-Neutral sind und bleiben.
Kolonien
Die Schweiz ist eines der letzten Länder, die sich Kolonien im Ausland halten. So existiert die Schweiz des Orients (Libanon) genauso wie die Schweiz der Karibik (Costa Rica) oder die Schweiz des Ostens (Slowakei). Reichste Kolonie ist die Fränkische Schweiz. Kolonien gibt es allerdings auch im Inland, dies ist nämlich die grosse historische Eigenheit der Schweizer; seit Jahrhunderten werden die angrenzenden Gebieten stramm alemannisch im besten meineidgenössichen Geiste "brüderlich" verwaltet: das unloyale Wälschengau im Westen, die schmutzige Sonnenstube im Süden und die trotzige Romania Submerda im Südosten.
Land und Leute
Statistisch gesehen ist die Schweiz das Land mit den langsamsten Menschen. Die Erfindung der Uhr war ein (gescheiterter) Versuch der Schweizer, aus diesem Dilemma auszubrechen. Das dies nicht gelang spiegelt sich bis heute in der großen Verunsicherung wieder, mit der die Schweizer den Alltag bestreiten. Ausdruck dieser Verunsicherung ist das Wort odr? am Ende eines jeden Satzes. Auch führte die berüchtigte Langsamkeit zu dem großen Irrtum dass die Schweiz neutral sei. In Wahrheit beraten die Schweitzer nur so langsam, dass sie sich erst entscheiden, wenn das Thema schon seit Jahrzehnten vom Tisch ist. Ein weiteres Hindernis der schweizerischen Politik ist der Umstand, dass die Parlamente nur im Sommer und Winter Tagen, da im Frühling und Herbst das ganze Volk unterwegs ist, die Kühe auf die Almen zu treiben.
Sprache
In der Schweiz wird ein einzigartiges Konglomerat aus Kosovoalbanisch, Serbisch, Afrikanisch, Türkisch, Tamilisch, Tibetanisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, und Schweizerdeutsch (was aber eher selten ist) gesprochen. Im Ausland ist man daher oft der Meinung, das Land besitze 10 Landessprachen. Schrift- und Amtssprache ist Retro-Rumänisch.
Die Schweizersprache nennt man Schweizerdeutsch oder auch Schweizerfranzösisch, Schweizeritalienisch. Da es jedoch für Schweizerdeutschsprechende unmöglich ist, in dieser Sprache mit Deutschen zu kommunizieren, muss sehr oft auf Französisch ausgewichen werden.
Die Schweiz ist das einzige Land der Welt, dessen Autokennzeichen nicht das Länderkürzel (SZ), sondern der Nationallaut (CH) ist. Die Aussprache des Nationallautes kann gelegentlich zu Integrationsproblemen von Ausländern und sonstigen Fremden führen. Hinweis für nicht Schweizersprachige: Der Nationallaut wird kehlig ausgesprochen, wie im deutschen "Kchuchikchäschtli". Es ist auch kein Zufall, dass gerade die Schweizer das Hustenbonbon erfunden haben.
Da die Sprache der Schweizer durch die Vermischung dieser Sprachen in dieser Form einmalig ist, ist es die Pflicht eines jeden Bürgers des Landes, eine Fremdsprache zu erlernen. Die Beliebtesten sind nach Mandarin mit weitem Abstand Englisch und Volapük.
Über die Ursprünge der Schweizer "Sprache" sind sich die Sprachforscher bis jetzt noch nicht einig, man geht aber davon aus, dass sich diese im Verlauf der Völkerwanderung so ergeben hat. Insbesondere kennen die Schweizer kein ß. Ihre Abneigung gegen das Eszett ist so gross, dass sie sogar das offizielle Länderkürzel (SZ) auf Autokennzeichen durch "KCH" ersetzt haben (siehe oben). Dafür ist das Schreiben von F gegenüber V und Z gegenüber TZ nicht genau geregelt. Das Y ist mehr oder weniger vom Aussterben bedroht, wird doch mittlerweilen nur noch vom Asülgesetz gesprochen.
Der schweizer Sprachimerialismus führte auch zu einem regen Export des schweizerischen Sprachkonglomerat ins europäische Ausland. Vor allem zu Beginn des 19.Jahrhunderts wurde in mindestens 5 weiteren europäischen Ländern eine Abart des Schweizerischen gesprochen. Heutzutage ist als einzig übriggebliebenes Land England zu nennen, welches nachwievor eine schweizerenglisch sprechende Minderheit hat.
Berühmte Schweizer
- Roger Federer (Nr.1 im Tennis)
- DJ Bobo (
tanzender Piratlebendiger Vampir) - Caca Valiant (Pferdemaler)
- Bernhard Balthasar Baradoch (Mathematiker und König von Polen)
- Johann Nepomuk Brechbecher (Künstler)
- Wilhelm Tell
- Heidi
- Adolf Ogi (König)
- Christoph Blocher (ehemals einer der sieben Bundeszwerge)
- General Guisan
- Albert Einstein (Physiker)
- Thomas Fischer
- Globi
- Christoph Mörgeli (Komiker, Gewinner des goldenen Ehrengollums)
- Nella Martinetti (Chanteuse)
- Zippy
- Erich von Däniken (Guru)
- Michael Schuhmacher (Hobbyfussballer)
- Wladimir Iljitsch Uljanow (Ausgewandert)
- Tina Turner (Mundart Rockerin)
- Kurt Felix (Ausgewiesen wegen Verstoss gegen die Antihumor-Strafnorm)
Religion
Die Schweiz kennt keine Religionen im üblichen Sinne. Die Schweiz ist Schutzpatron der neutralen Gläubiger und hat damit diesem Gedanken sogar einen Verfassungsrang eingeräumt.
Neutralität
Von Henri Dunant ist der Spruch "Ich bin neutral und das ist gut so!" überliefert, mit dem er den Neutralitätsorden 1763 gründete. Im Genfer Manifest wurde das rote Kreuz auf weißem Grund zum Wappen dieser religiösen Sekte bestimmt. Sie ist ein Komplement der blutroten Schweizer Flagge mit weißem Kreuz. Das Neutralitätsgelübde erlaubt allen Mitbürgern dieser Welt ein anonymes Schweizer Nummernkonto zu führen. Den Unparteiischen gewährt der Schweizer Staat Freifahrten zum Matterhorn und zur Blutbank. Wikipedia muß ihren Neutralitätsbaustein durch die Schweiz zertifizieren lassen. Selbst die UNO läßt sich die Lizenz der Unparteilichkeit durch die Schweiz überprüfen. Gegen einen kleinen Obulus kann jeder Weltbürger ein neutrales Stückchen Schweizer Boden erwerben.
Geschichte
(siehe auch Hauptartikel Geschichte der Schweiz)
Die frühesten Siedlungsfunde gehen auf eine kleine Bergsiedlung im Raum Bern zurück. Es wurden Tonscherben mit auf "1. August nach Christus" zurückdatierter Aufschrift gefunden. Man geht davon aus, daß diese in der Region gefälscht wurden. Überhaupt ist nicht viel über die Vergangenheit der Schweiz bekannt.
Der Bischof von Konstanz schrieb 1703 in einem Brief an Papst Bonifazius den Letzten:
"Dies unwirklich Land, genannt Schwiz, wir sollten nicht versuechen, dort unser aller Glauben zu verbryten. Dies gar grausige Heiden, die gar dort huuse, sin nicht ryf für unser Religion."
Dieser Brief ist zugleich auf die erste schriftliche Erwähnung des Landes und das erste Dokument in ohren- und Verstandzerfetzendem Wallissertuitsch.
Der Staat Schweiz, wie wir ihn heute kennen, wurde am 1. August nach Christus gegründet. Im Rathaus von Chur wurde Jakob Ogi vom damaligen Nationalrat zum König gewählt. Seither geht der Nationalstaat Schweiz Hand in Hand mit den Königen aus dem Geschlecht der Ogis. Die Ogis führen ihre Dynastie bis auf die heiligen drei Könige zurück. Die Schweizer Könige sind gern gesehene Gäste an Veranstaltungen des internationalen Adels, wie zum Beispiel der Hochzeit von Prinzessin Diana und Prinz Charles.
Der Aufstieg der Schweiz begann erst um 1990, als man in Zürich den Finanzplatz-Schweiz gründete. Schnell verlegten auch ausländische Banken ihren Sitz nach Zürich, da die Tresorräume in den ausgehöhlten Alpen als die sichersten der Welt gelten. In diesen Tresoren versteckt auch Frau Antje aus Holland ihren Käse. Bemerkenswert ist, daß die Schweiz selber keine eigene Währung besitzt. Bis in die 90er Jahre des zwanzigsten Jahrhundertes herrschte in den verschachelten Bergtälern noch der Tauschhandel. 1991 beschloss der Nationalrat dann: "Im öffentlichen Zahlungsverkehr ist jede Währung, die von der Weltbank zertifiziert ist, auch automatisch Landeswährung."
2001 sorgte das Land international für Furore, als man im Siebentage-Krieg die Tschechische Republik eroberte.Der Bundesrat erklärte am 13. September der Tschechei, aufgrund der Annahme, daß diese Interkantonal-Raketen besitze, in deren Reichweite auch die Radio-Sendeanlage von Radio Beromünster auf dem Säntis liege, den Krieg.
Wie sich nach dem Siebentägigen Krieg jedoch heraustellte, besaß die Tschechei nur ein bescheidens Arsenal kleiner und mittlerer Feuerwerks-Körper.
Über den Status der ehemaligen Republik ist man sich bis heute nicht einig, das Thema sorgt im UN-Sicherheitsrat ständig für hitzige Diskussionen, an denen sich auch die Exilregierung in Mogadischu (Somalia) beteiligt.
Politik
Regierung
Die Schweiz ist eine Monarchie, die Könige werden aus dem Geschlecht der Ogis gestellt. Momentaner König ist Adolf Ogi der Lange. Er ist der Nachfolger von Ogi XI. (s.a. Liste der Schweizer Könige). Der König geniesst beim Volk keine grosse Sympathie, da er mit willkürlichen Edikten, Scheingerichten und Arbeitslagern den Missmut der Bevölkerung auf sich gezogen hat. Er lebt zurückgezogen mit seiner Frau auf Schloss Alt-Steinbockstein im Kanton Bern.
In Bern tagt einmal im Jahr der sogenannte Nationalrat, dieser setzt sich aus 200 per Los gezogenen Bürgern zusammen. Die Zusammensetzung wird alle vier Jahre neu ausgelost. Der Vorsteher des Nationalrates wird Oberzwergenrat genannt, auch dieses Amt wird per Los entschieden. Die Lose für National- und Rat der sieben Zwerge sind an jedem gutsortierten Schweizer Kiosk erhältlich (Swisslotto).
Dem Königshaus steht der Rat der Sieben Zwerge zur Seite, welcher Pressesprecher stellt und beauftragt ist, die offensichtliche Weltherrschaft des Ogischen Königshauses zu vertuschen. Ihre Mitglieder, die Zwerge, werden bedingungslos aus dem Nationalrat gewählt, versklavt und zu regelrechten Fuchtelmaschinen ausgebildet, welche mit ganzen Serien von komplizierten Handbewegungen das Schweizervolk zu hypnotisieren vermögen. Berühmte Zwerge: Kaspar Villiger, Moritz Leuenberger, Christoph Blocher (genannt: "Der Blocher"), Wilhelm Tell, etc.
Verwaltungsgliederung
Die Schweiz ist in 18,5 Kantone unterteilt. Über jeden Kanton herrscht ein Fürst, der direkt dem König unterstellt ist. Ausnahme ist die Enklave Böhmen, sie wird von einem Vogt regiert, der dem Fürsten von Zürich dient. Die 18,5 Kantone sind (in der Reihenfolge ihres Beitrittes zur Meineidgenossenschaft):
- Uri Geller
- Schwitz
- Überwalden
- Zureich
- Zureich-West (auch bekannt als Bern)
- Eisenbahn
- Basel-Provinz
- Schlaffhausen
- Appenzell Nebenhoden
- St. Gollum
- Blaubünden
- Aargau (ist der unbeliebteste unter den Kantonen und wird deshalb nur als Halbkanton gezählt)
- Waleis (oder Eiswal, wie man will)
- Supergau
- Wattland
- Altenburg
- Neuenburg
- Senf
- Böhmen (Exklave)
Frauenwahlrecht
Das Wahlrecht der Frauen in der Schweiz wurde 1869 gänzlich aus der Verfassung gestrichen. Da die Frauen jedoch dagegen protestierten (Emma Emanza drohte gar damit sich öffentlich mit Wasser zu übergiessen), wurde vereinbart, dass sie als Trost eine Bundesrätin stellen dürfen, die jeweils aus den schlechtesten Kandidatinnen der "Miss Schweiz Wahl" ausgesucht wird.
Landesfahne
Bis 1985 besass die Schweiz keine Landesfahne oder ein ähnliches Erkennungszeichen. Als Dank, dass die Schwyzer irgendwann mal eine Schweizergarde stellten, um den Papst zu beschützen, bekamen sie von diesem ein weisses Kruzifix geschenkt. Zuhause legten sie es auf das blutverschmierte Gewand eines im Kampf umgekommenen Gardisten. Und hängten es als Andenken an eine Wand. Irgendwann wurde dann auch der Mann am Kreuz abgehängt und es entstand die Schwyzerflagge. Für die Schweizerflagge wurde das Kreuz noch etwas vergrössert und zentriert. Schlussendlich waren dann alle zufrieden. 1985 wurde dann in Dänemark ein Wettbewerb ausgeschrieben, um eine Flagge für jenes Land zu entwerfen. Gewonnen hat der damals fünfjährige Sven Knütjonson aus Aalborg. Nun sind zwei Versionen für beide Länder im Umlauf, wobei dies politisch keine Rolle spielt. In der Schweiz ist Variante A eher gebräuchlich, in Dänemark Variante B.
Nationalhymne
Mit der 1985 geschaffenen Landesfahne verlangte das Volk auch nach einer Hymne. Der Nationalrat entschied sich in seiner Tagung 1986 mit 143 zu 57 Stimmen für das Lied Money, Money, Money von ABBA.
Aussenpolitik
Ein EU-Beitritt der Schweiz erweist sich als äusserst problematisch. Die EU hatte schon mit der Osterweiterung Probleme, doch ein EU-Beitritt der Schweiz wäre eine Nord- Süd- Ost- und Westerweiterung! Deshalb hat im Jahre 2006 die Schweiz beschlossen, die Mitgliedschaft der EU zu beantragen. Zur Zeit berät der Bundesrat in Zürich-Oerlikon, ob die EU als neunzehnkommafünfter Kanton aufgenommen werden soll.
Wahrzeichen
| Staaten in Europa |
| Großmächte: Andorra | Bayern | DDR | Estland | Finnland | Irland | Island | Lettland | Litauen | Luxemburg | Monaco | Schweiz | Ungarn |
| Rechtsextreme panslawistische Staaten: Bulgarien | Kroatien | Polen | Russland | Serbien | Slowakei | Slowenien | Tschechien | Ukraine | Weißrussland |
| Geheime Untergrundstaaten: BRD | Holland | Nordirland | Norwegen | Portunesien | Schweden | Sowjetunion | UdSSR | Uranien |
| Schurkenstaaten: Albanien | Bosnien und Herzegowina | Deutschland | Fürstentum Liechtenstein | Israel | Luxemburg | Malta | Neukölln | Vatikan |
| Existenz nicht bestätigt: Europäische Union | Frankreich | Gibraltar | Isle of Man | Isle of Woman | Kekkoslowakei | Kosovo | Österreich | Rumänien | Ehemaliges Jugoslawien |
| Irrelevante Staaten: England | Italien | Lappland | Irgendwas mit M | Niederlande | Ostdeutschland | San Marino |
| Sonstige: Atlantis | Belgien | Dänemark | Griechenland | Mazedonien | Moldawien | Molwanien | Montenegro | Portugal | Spanien |
| Nicht in Europa, aber in der Liste: Kasachstan | Türkei | Zypern |



