Schweiz

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Chf Hoch-Achtung! Schweizbezogen! Auf dieser Seite wird das Grossgermanische ß durch das Hocheidgenössische ss ersetzt!



„Correct me if I am wrong, isn't it the country Adolf Hitler came from?“

~ George W. Bush über die Schweiz


„Was ist Schweiss?“

~ Rawle D. Lewis in dem Film Cool Runnings über das Schweizer Bob-Team


„Zum Glück ... A. und L. haben sich auf dem Land schon ausgebreitet ... Danke A. und L., dass ihr in die Schweiz gekommen seid!“

~ Anja Müller, Schweizerin über die in der Schweiz so willkommenen Deutschen [1]


„Du Schweiz, du kleines Stachelschwein, dich nehmen wir beim Rückzug ein!“

~ sangen schon die Nazis über ihre Gelüste


Schwiiz, Schwizerländ
seltener auch Schweiz, Suisse, Svizzera, Svizra
Dkf Chf
Schwiizer Faane Alternativi Faane
Wahlspruch Neutral but Heavilly Armed
AmtsspracheN Änklisch, Hochtüütsch, Kalabresisch, Retro-Rumänisch, Wälsch und was immer so chummt (zuletzt: Ossi-Tütsch)
Hauptstadt Monnyhood
Staatsform Direkte Monarchie
Königin Gisela "Gigi" Oeri (ä Tüütschi Königin)
Oberbundesrat Minu und die sächs Zwärge
Fläche viel zu klein, darum welweit expandiert: Die Fünfte Schweiz (DFS)
Einwohnerzahl ca. 7,5 Mio. (inkl. aller Uusländer, die mind. 130% der Gesamtbevölkerung ausmachen)
Gründung 1. August nach Friedrich
Währung Internationale Steuergelder, wenn nicht genug dann Münzen der Deutschen Bank: Ackermännli
Religionen keine, kleine griechisch-orthodox-islamische Minderheit
Nationalhymne "Schwizerländ isch cool, Schwizerländ isch nice, Schwizerländ isch a paradeis" (für Pharma-Lüüt: "Z Basu a mym Rhy")
Autokennzeichen CH (Nationallaut)
Top Level Domain .ch.vu
Steueroase weltweit[1] Nr. 1 (2011)[2][3]

Die Schweizerische Meineidgenossenschaft, kurz Schweiz, ist ein Binnenstaat an den Zürcher Meeren in Mitteleuropa. Der Name Schweiz ist der rein deutsche Name des Landes, der, neben dem englischen "Switzerland" auf der ganzen Welt gebräuchlich ist. Die Einheimischen, auch die Bayern benutzen die Reinformt "Schwiiz". Der Name "Schweiz" kommt vom Wort "Schwein", denn genau so sieht die Schweiz auf der Landkarte aus.

Die Schweiz grinst im Norden an Deutschland, im Osten ans Fürstentum Liechtenstein und Österreich, im Süden an Italien und im Südnordwesten an Frankreich.

Weiter gehört, gemäss CNN-Überlieferung (im weiteren siehe TV history als Weiterentwicklung von oral history), zur Schweiz noch die Enklave "Böhmen" (ehemalige Tschechische Republik), die an die folgenden Länder grenzt: Deutschland, Polen, Slowakei und Österreich.

Im weiteren hält die Schweiz schon seit längerem den Vatikan mit ihren Schweizer Gardisten, die ausschliesslich aus Innerschweizer Familien stammen, besetzt, auch wenn der Vatikan seine Niederlage noch immer nicht offiziell anerkannt hat. Nichtdestoweniger feiern alle Einheimischen im Vatikan eifrig mit, wenn die Gardistenden vor Petersdom ihre Siege feiern.

Geographie

Das Land befindet sich ausschliesslich in den Alpen. Topographisch gesehen, verfügt die Schweiz über 100 Prozent mehr Fläche, als durch den Schulatlas ausgewiesen wird. Dies bewirkte die starke Faltung landwirtschaftlicher Flächen nach oben. Damit ist die Schweiz grösseren Flächenstaaten wie Deutschland und Frankreich fast ebenbürtig. Dessen ungeachtet grenzt es an ein Wunder, dass sich in dieser unwirtlichen Felslandschaft Menschen niedergelassen haben.

Der höchste Berg ist mit einer Höhe von knapp 8000 m.ü.M. der Züribergli, der sich in den Zürcher Alpen befindet. Weitere markante Berglis sind:

  • Uetlibergli
  • Eschenbergli
  • Zermatterbergli (fälschlicherweise oft Mattenhörnli)
  • Guisan-Spitzli im Mont Noir-Massivli
  • Tobleronli (aus 83% Kakao)
  • Hönggerbergli
  • Ircheli
  • Rebbergli
  • grosser Bergli
  • kleiner Bergli
  • unwichtiger Bergli
  • Bergli v 2.1

Rund 72% aller Achttausender weltweit liegen auf dem Gebiet der Schweiz. Die Schweiz ist damit führend im Bergbau.

Gewässer

Der hohe Faltgradient der Landschaft bedingt nicht nur Berge, sondern auch Täler. Dies ist ebenfalls der schweizerischen Neutralität geschuldet. Durch den Klimawandel schmilzen immer mehr zuvor statische Eismasse ab und ergiesst sich ins Tal. Heute gibt es in der Schweiz schätzungsweise 15'000 Seen, davon alleine 15'000 in der Schweiz.

Statistisch gesehen befindet sich also pro See mindestens ein See. Die meisten sind jedoch durch Regenwasser gefüllte Erdlöcher und verschwinden bei starker Sonneneinstrahlung. Diese subexistenten aquatanen Gebiete sind besonders nördlichen, südlichen und in den west- und östlichen Teilen sehr verbreitet.Der grösste See der Schweiz ist der Genfersee - ein künstlich für eine recht unbedeutende Konvention gefüllte Erdspalte. Dieser bildet auch die maritime Grenze zum französischen Meer. Die grundlegende Idee war es, dass ein See nach einer ausschweifenden Bergtour kaum zu überqueren ist, sodass der Genfer See auch als Antifachistischer Schutzwall geplant und umgesetzt wurde. Dieser Idee folgend wurde im Norden der Bodensee und im Süden der Lago Maggiore aufgegossen. Da Flüsse allerdings dem Gedanken der schweizerischen Langsamkeit entgegenwirken wurden sie von den Meineidgenossen bereits im Jahr 1698 verboten. Die schweizer Königin lässt verlautet, dass alle Seen der Schweiz strikt ph-Neutral sind und bleiben. Bis heute sind sie mit hochwertigem Trinkwasser (Tafelwasser für die Genossen nördlich des Rheins) gefüllt, daher auch der hohe Finanzbedarf der Schweiz.

Kolonien

Die Schweiz ist eines der letzten Länder, die sich Kolonien im Ausland halten. So existiert die Schweiz des Orients (Libanon) genauso wie die Schweiz der Karibik (Costa Rica) oder die Schweiz des Ostens (Slowakei). Reichste Kolonie ist die Fränkische Schweiz. Die Fünfte Schweiz (DFS) füllt die übrige Welt aus und ein.

Kolonien gibt es allerdings auch im Inland, dies ist nämlich die grosse historische Eigenheit der Schweizer; seit Jahrhunderten werden die angrenzenden Gebieten stramm alemannisch im besten meineidgenössichen Geiste "brüderlich" verwaltet: das unloyale Wälschengau im Westen, die schmutzige Sonnenstube im Süden und die trotzige Romania Submerda im Südosten.

Land und Leute

Statistisch gesehen ist die Schweiz das Land mit den langsamsten Menschen. Die Erfindung der Uhr war ein (gescheiterter) Versuch der Schweizer, aus diesem Dilemma auszubrechen. Dass dies nicht gelang, spiegelt sich bis heute in der grossen Verunsicherung (dadurch entstand die stetig wachsende Zunft der Versicherungen, somit ist jeder Bürger überversichert, dadurch wiederum verunsichert, und so weiter) wieder, mit der die Schweizer den Alltag bestreiten. Ausdruck dieser Verunsicherung ist das Wort odr? am Ende eines jeden Satzes. Auch führte die berüchtigte Langsamkeit zu dem grossen Irrtum dass die Schweiz neutral sei. In Wahrheit beraten die Schweitzer nur so langsam, dass sie sich erst entscheiden, wenn das Thema schon seit Jahrzehnten vom Tisch ist. Ein weiteres Hindernis der schweizerischen Politik ist der Umstand, dass die Parlamente nur im Sommer und Winter Tagen, da im Frühling und Herbst das ganze Volk unterwegs ist, die Kühe und Frauen auf die Almen, und herunter, zu treiben.

Sprache

In der Schweiz wird ein einzigartiges Konglomerat aus Kosovoalbanisch, Serbisch, Afrikanisch, Türkisch, Tamilisch, Tibetanisch, Tüütsch (Deutsch), Französisch, Italienisch, und Schwiizertüütsch (Schweizerdeutsch) (was aber eher selten ist) gesprochen. Im Ausland ist man daher oft der Meinung, das Land besitze 1000+1 Landessprachen. Schrift- und Amtssprache ist das künstlich erfundene, mit Subventionen künstlich am Leben gehaltene Retro-Rumänisch, die Retro-Rumänen sind daher die wahrsten Lebenskünstler (siehe auch Landwährung).

Die Schweizersprache nennt man Schwiizertüütsch (Schweizerdeutsch) oder auch Schwiizerwältsch (Schweizerfranzösisch), Schwiizertschink {Schweizeritalienisch}. Da es jedoch für Schweizerdeutschsprechende unmöglich ist, in dieser Sprache mit Deutschen zu kommunizieren, muss sehr oft auf Französisch ausgewichen werden.

Die Schweiz ist das einzige Land der Welt, dessen Autokennzeichen nicht das Länderkürzel (SZ/SU/SV/SV/SW), sondern der Nationallaut (CH) ist. Die Aussprache des Nationallautes kann gelegentlich zu Integrationsproblemen von Ausländern und sonstigen Fremden führen. Hinweis für nicht Schweizersprachige: Der Nationallaut wird kehlig ausgesprochen, wie im deutschen "Kchuchikchäschtli". Es ist auch kein Zufall, dass gerade die Schweizer das Hustenbonbon erfunden haben.

Da die Sprache der Schweizer durch die Vermischung dieser Sprachen in dieser Form einmalig ist, ist es die Pflicht eines jeden Bürgers des Landes, eine Fremdsprache zu erlernen. Die Beliebtesten sind nach Mandarin mit weitem Abstand Änklisch und Volapük. Mann nimt aber auch dazu was immer so chummt und gaaht. So neuerdings auch die 250'000 Ossi-Tüütschi Dialäkt – Dialekte der in der letzten Welle zugewanderten Ossis aus allen Bundesländern, alt und neu (die Eidgenossen unterscheiden nicht zwischen Ossis und Wessis, es sind alles Tüütschi).

Über die Ursprünge der Schweizer "Sprache" sind sich die Sprachforscher bis jetzt noch nicht einig, man geht aber davon aus, dass sich diese im Verlauf der Völkerwanderung so ergeben hat. Insbesondere „kennen“ die Schweizer kein ß, also wollen es nicht kennen, sie lehnen es strikte ab. Ihre Abneigung gegen das Eszett ist so gross, dass sie sogar das offizielle Länderkürzel (SZ) auf Autokennzeichen durch "KCH" ersetzt haben (siehe oben). Dafür ist das Schreiben von F gegenüber V und Z gegenüber TZ nicht genau geregelt. Das Y ist mehr oder weniger vom Aussterben bedroht, wird doch mittlerweilen nur noch vom Asülgesetz gesprochen.

Der schweizer Sprachipmerialismus führte auch zu einem regen Export des schweizerischen Sprachkonglomerat ins europäische Ausland. Vor allem zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in mindestens 5 weiteren europäischen Ländern eine Abart des Schweizerischen gesprochen. Heutzutage ist, neben einzelner Gebiete der ausgelagerten Kantone BY und BW, dem Älsass und Der Fünften Schweiz, als einzig übriggebliebenes Land England zu nennen, welches nachwievor eine schweizerenglisch sprechende Minderheit hat.

Berühmte Schweizer

Religion

Die Schweiz kennt keine Religionen im üblichen Sinne. Die Schweiz ist Schutzpatron der neutralen Gläubiger und hat damit diesem Gedanken sogar einen Verfassungsrang eingeräumt.

Neutralität

Von Henri Dunant ist der Spruch "Ich bin neutral und das ist gut so!" überliefert, mit dem er den Neutralitätsorden 1763 gründete. Im Genfer Manifest wurde das rote Kreuz auf weissem Grund zum Wappen dieser religiösen Sekte bestimmt. Sie ist ein Komplement der blutroten Schweizer Flagge mit weissem Kreuz. Das Neutralitätsgelübde erlaubt allen Mitbürgern dieser Welt ein anonymes Schweizer Nummernkonto zu führen. Den Unparteiischen gewährt der Schweizer Staat Freifahrten zum Matterhorn und zur Blutbank.

Wikipedia muss ihren Neutralitätsbaustein durch die Schweiz zertifizieren lassen. Selbst die UNO lässt sich die Lizenz der Unparteilichkeit durch die Schweiz überprüfen. Gegen einen kleinen Obulus kann jeder Weltbürger ein neutrales Stückchen Schweizer Boden erwerben.

Geschichte

(siehe auch Hauptartikel Geschichte der Schweiz)

Frühzeit

Die frühesten Siedlungsfunde gehen auf eine kleine Bergsiedlung im Raum Bern zurück. Es wurden Tonscherben mit auf "1. August nach Christus" zurückdatierter Aufschrift gefunden. Man geht davon aus, dass diese in der Region gefälscht wurden. Überhaupt ist nicht viel über die Vergangenheit der Schweiz bekannt.

Der Bischof von Konstanz schrieb 1703 in einem Brief an Papst Bonifazius den Letzten:

"Dies unwirklich Land, genannt Schwiz, wir sollten nicht versuechen, dort unser aller Glauben zu verbryten. Dies gar grausige Heiden, die gar dort huuse, sin nicht ryf für unser Religion."

Dieser Brief ist zugleich auf die erste schriftliche Erwähnung des Landes und das erste Dokument in ohren- und Verstandzerfetzendem Wallissertuitsch.

Der Staat Schweiz

Der Staat Schweiz, wie wir ihn heute kennen, wurde am 1. August nach Christus gegründet. Im Rathaus von Chur wurde Jakob Ogi vom damaligen Nationalrat zum König gewählt. Seither geht der Nationalstaat Schweiz Hand in Hand mit den Königen aus dem Geschlecht der Ogis. Die Ogis führen ihre Dynastie bis auf die heiligen drei Könige zurück. Die Schweizer Könige sind gern gesehene Gäste an Veranstaltungen des internationalen Adels, wie zum Beispiel der Hochzeit von Prinzessin Diana und Prinz Charles.

Aufstieg

Der Aufstieg der Schweiz begann erst um 1990, als man in Zürich den Finanzplatz-Schweiz gründete. Schnell verlegten auch ausländische Banken ihren Sitz nach Zürich, da die Tresorräume in den ausgehöhlten Alpen als die sichersten der Welt gelten. In diesen Tresoren versteckt auch Frau Antje aus Holland ihren Käse. Bemerkenswert ist, dass die Schweiz selber keine eigene Währung besitzt. Bis in die 90er Jahre des zwanzigsten Jahrhundertes herrschte in den verschachelten Bergtälern noch der Tauschhandel. 1991 beschloss der Nationalrat dann: "Im öffentlichen Zahlungsverkehr ist jede Währung, die von der Weltbank zertifiziert ist, auch automatisch Landeswährung."

CNN
Tschechien nach der Annektion
Tschechei

2001 sorgte das Land international für Furore, als man im Siebentage-Krieg die Tschechische Republik friedlich, so die Tschechische Tradition, eroberte.

Der Bundesrat erklärte am 13. September der Tschechei, aufgrund der Annahme, dass diese Interkantonal-Raketen besitze, in deren Reichweite auch die Radio-Sendeanlage von Radio Beromünster auf dem Säntis liege, den Krieg.

Wie sich nach dem Siebentägigen Krieg jedoch heraustellte, besass die Tschechei nur ein bescheidens Arsenal kleiner und mittlerer Feuerwerks-Körper.

Über den Status der ehemaligen Republik ist man sich bis heute nicht einig, das Thema sorgt im UN-Sicherheitsrat ständig für hitzige Diskussionen, an denen sich auch die Exilregierung in Mogadischu (Somalia) beteiligt.

Sieg über Bayern

(8-tung: Realsatire)

Im Februar 2012 „ischs fertig Luschtig mit Friede und so Zuugs“ (CH-Tüütsch für „Schluss mit Weicheierei, Hurra nach Norden!“) – die Eidgenossen schickten die Basler (0,170 Mio. Einwohner, mit Umland 0,446 Mio.), die Deutschen die Bayern (1,353 Mio., 12,584 Mio.) in die erste Schlacht des Befreiungskriegs „Die freie Welt befreit die EU!“ (siehe auch proxy war), die auf dem neutralen Territorium „Joggeli“ (eine leichte lädierte, verschanzte Wiese nähe eines Bahndamms in einem Basler Vorort) ausgetragen wurde.

Das Ergebnis – wie schon zu Schillers Zeiten!
  • „Basel besiegt Bayern! Bayern bangt! Bayern voll in der Krise! Hinterher überschlugen sich die Ereignisse!“
~ so die Presse über die Schlacht
  • „Bedenklich, was hier passiert ist, weil Basel verdient gewonnen hat!“
~ Franz B., der Ober-Bayer über die selbe
~ die NZZ, am 23.2.12, auch nüchtern über die selbe
~ Der Stern, 23.2.12, aufgregt über die selbe
~ Die Zeit, 22.2.12, ängstlich über die selbe


Politik

Frauenstimmrecht01
Frauenrechte

Regierung

Die Schweiz ist eine Direkte Monarchie, die Könige werden aus dem Geschlecht der Ogis gestellt. Momentaner König ist Adolf Ogi der Lange. Er ist der Nachfolger von Ogi XI. (s.a. Liste der Schweizer Könige). Der König geniesst beim Volk keine grosse Sympathie, da er mit willkürlichen Edikten, Scheingerichten und Arbeitslagern den Missmut der Bevölkerung auf sich gezogen hat. Er lebt zurückgezogen mit seiner Frau auf Schloss Alt-Steinbockstein im Kanton Bern.

In Bern tagt einmal im Jahr der sogenannte Nationalrat, dieser setzt sich aus 200 per Los gezogenen Bürgern zusammen. Die Zusammensetzung wird alle vier Jahre neu ausgelost. Der Vorsteher des Nationalrates wird Oberzwergenrat genannt, auch dieses Amt wird per Los entschieden. Die Lose für National- und Rat der sieben Zwerge sind an jedem gutsortierten Schweizer Kiosk erhältlich (Swisslotto).

Dem Königshaus steht der Rat der Sieben Zwerge zur Seite, welcher Pressesprecher stellt und beauftragt ist, die offensichtliche Weltherrschaft des Ogischen Königshauses zu vertuschen. Ihre Mitglieder, die Zwerge, werden bedingungslos aus dem Nationalrat gewählt, versklavt und zu regelrechten Fuchtelmaschinen ausgebildet, welche mit ganzen Serien von komplizierten Handbewegungen das Schweizervolk zu hypnotisieren vermögen. Berühmte Zwerge: Kaspar Villiger, Moritz Leuenberger, Christoph Blocher (genannt: "Der Blocher"), Wilhelm Tell, etc.

Verwaltungsgliederung

Die Schweiz ist in 18,5 Kantone unterteilt. Über jeden Kanton herrscht ein Fürst, der direkt dem König unterstellt ist. Ausnahme ist die Enklave Böhmen, sie wird von einem Vogt regiert, der dem Fürsten von Zürich dient. Die 18,5 Kantone sind (in der Reihenfolge ihres Beitrittes zur Meineidgenossenschaft):

Frauenwahlrecht

Das Wahlrecht der Frauen in der Schweiz wurde 1869 gänzlich aus der Verfassung gestrichen. Da die Frauen jedoch dagegen protestierten (Emma Emanza drohte gar damit sich öffentlich mit Wasser zu übergiessen), wurde vereinbart, dass sie als Trost eine Bundesrätin stellen dürfen, die jeweils aus den schlechtesten Kandidatinnen der "Miss Schweiz Wahl" ausgesucht wird.

Landesfahne

Bis 1985 besass die Schweiz keine Landesfahne oder ein ähnliches Erkennungszeichen. Als Dank, dass die Schwyzer irgendwann mal eine Schweizergarde stellten, um den Papst zu beschützen, bekamen sie von diesem ein weisses Kruzifix geschenkt. Zuhause legten sie es auf das blutverschmierte Gewand eines im Kampf umgekommenen Gardisten. Und hängten es als Andenken an eine Wand. Irgendwann wurde dann auch der Mann am Kreuz abgehängt und es entstand die Schwyzerflagge. Für die Schweizerflagge wurde das Kreuz noch etwas vergrössert und zentriert. Schlussendlich waren dann alle zufrieden. 1985 wurde dann in Dänemark ein Wettbewerb ausgeschrieben, um eine Flagge für jenes Land zu entwerfen. Gewonnen hat der damals fünfjährige Sven Knütjonson aus Aalborg. Nun sind zwei Versionen für beide Länder im Umlauf, wobei dies politisch keine Rolle spielt. In der Schweiz ist Variante A eher gebräuchlich, in Dänemark Variante B.

Nationalhymne

Mit der 1985 geschaffenen Landesfahne verlangte das Volk auch nach einer Hymne. Der Nationalrat entschied sich in seiner Tagung 1986 mit 143 zu 57 Stimmen für das Lied Money, Money, Money von ABBA.

Aussenpolitik

Ein EU-Beitritt der Schweiz erweist sich als äusserst problematisch. Die EU hatte schon mit der Osterweiterung Probleme, doch ein EU-Beitritt der Schweiz wäre eine Nord- Süd- Ost- und Westerweiterung! Deshalb hat im Jahre 2006 die Schweiz beschlossen, die Mitgliedschaft der EU zu beantragen. Zur Zeit berät der Bundesrat in Zürich-Oerlikon, ob die EU als neunzehnkommafünfter Kanton aufgenommen werden soll.

Wahrzeichen

Links, irre oder doch

  1. Financial Secrecy Index FSI: financialsecrecyindex.com
  2. 2011 ranking: financialsecrecyindex.com/2011results.html
  3. siehe auch Ackermännli, dä Sepp
  4. dä Roschee gäg dä Roschee – Uufchlärig für Ziitgenosse (hoch tütsch: Roger gegen Roger – Aufklärung für Zeitgenossen), eine der Tookschows:



Staaten in Europa
Großmächte: Andorra | Bayern | DDR | Estland | Finnland | Irland | Island | Lettland | Litauen | Luxemburg | Monaco | Schweiz | Ungarn
Rechtsextreme panslawistische Staaten: Bulgarien | Kroatien | Polen | Russland | Serbien | Slowakei | Slowenien | Sudetenland | Tschechien | Ukraine | Weißrussland
Geheime Untergrundstaaten: BRD | Holland | Isle of Man | Isle of Woman | Neukölln | Norwegen | Ostdeutschland | Schweden | Sowjetunion | UdSSR | Uranien
Schurkenstaaten: Albanien | Deutschland | Frankreich | Fürstentum Liechtenstein | Gibraltar | Griechenland | Israel | Luxemburg | Portunesien | Rumänien | Vatikan
Existenz nicht bestätigt: Belgien | Bosnien und Herzegowina | Europäische Union | Kekkoslowakei | Kosovo | Österreich | Ehemaliges Jugoslawien | Schottland
Irrelevante Staaten: England | Italien | Lappland | Irgendwas mit M | Malta | Niederlande | Nordirland | San Marino
Sonstige: Antideutschland | Atlantis | Dänemark | Deutsche Demokratische Diktatur | Mazedonien | Moldawien | Molwanien | Montenegro | Portugal | Spanien
Nicht in Europa, aber in der Liste: Kasachstan | Türkei

Spezialprojekte
projects