Sex and the City

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Sex and the City erzählt die Geschichte von vier dekadenten, neurotischen New Yorkerinnen, welche allesamt unter Beziehungsunfähigkeit leiden. Mit ihrer oberflächlichen Art und ihrem Abziehbildcharakter stehen sie stellvertretend für all die armen Modepüppchen und Schminkteufelchen unserer Zeit, die, aufgewachsen mit Barbie und Polly Pocket, orientierungslos in der Welt herumstolpern und die Zeitschriften "Glamour" oder "Vogue" als errettende Sinnspender für ihr profanes, banales kleines Leben ansehen und dabei übersehen, dass sie letztlich nur benutzt werden, um eine dekadent-hedonistische Kaste von Modeschaffenden zu finanzieren. Sie gleichen in ihrem Verhalten einem Pferd, das einen Karren zieht, weil man ihm eine leckere Karotte an einer Angel vor die Nase hält.

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Der Autor von Sex and the City wollte mit der Serie eigentlich eine Erörterung betreiben, um die Gründe für das Unglück der vier Protagonistinnen zu beleuchten, und warum sie letztendlich selbst schuld an ihrem Unglück sind, weil sie sich beständig und krampfhaft einreden, etwas Besseres als alle anderen zu sein. Doch leider wurde sein Werk vom Zielpublikum als nachahmenswertes Vorbild missverstanden, sodass aus tragischen Antihelden gefeierte Helden wurden, und der lahmende Absatz an überteuertem Schuhwerk einen bemerkenswerten Aufschwung erlebte.

[Bearbeiten] Die Protagonisten

[Bearbeiten] Carrie Bradshaw

ist zickig, intellektuell beschränkt und absolut beziehungsunfähig. Sie baut ihr Selbstwertgefühl auf dem Besitz von teurem Schuhwerk auf. Als ihr die Schuhe auf offener Straße geraubt werden, erhält ihr aufgeblasenes Ego einen herben Dämpfer. Ihre Fixierung auf Schuhe trübt ihr den Blick für das restliche Outfit, sodass sie des Öfteren mit peinlich unpassend geschnittenen Kleidern umherstolziert. Wenn sie gut gelaunt ist oder gerade gekokst hat, schreibt sie infantile Artikel mit abfälligen Bemerkungen über Männer.

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Beim Anblick dieses schnatternden Hühnerhaufens können auch Männer mal eine Migräne vorschützen.

[Bearbeiten] Samantha Jones

ist eine abgebrühte und sexuell überaus erfahrene Frau, die ihre fruchtbaren Jahre allerdings schon hinter sich hat. Insgeheim ist sie zutiefst unglücklich darüber, die Chance auf eine Mutterschaft verpasst zu haben, weil sie immer auf den perfekten Mann gewartet hatte, welcher bekanntermaßen nicht existiert. Sie ist beständig versucht dieses emotionale Loch zu füllen, natürlich mit Sex. Doch dieses Loch hat keinen Boden und so ist sie verdammt dazu, auf ewig die Hure zu spielen. Eine derart einseitige Lebensweise ist erwiesenermaßen ungesund, und so wundert es nicht, dass bei ihr letztlich Brustkrebs diagnostiziert wurde.

[Bearbeiten] Charlotte York

ist eine weltfremde, verklemmte Reiterhof-Polly-Pocket. Sie glaubt, das alle Menschen anständig und gerecht zueinander sein müssten, eine Teilnahme am Irakkrieg hätte ihr sicherlich die Augen geöffnet.

[Bearbeiten] Miranda Hobbes

ist durchaus zu intellektuellem Denken befähigt, aber zu verkopft um zwanglosen Sex zu haben. Der Typ Frau, der beim Sex schon an den nächsten Termin denkt. Sie entscheidet niemals aus dem Bauch heraus, was ab und zu ganz gut für sie wäre. Sie ist die Einzige des Quartetts, die ein Kind zur Welt brachte, ist mit ihrer Mutterrolle aber absolut überfordert, da das Baby einfach nicht auf rationale Argumente reagieren will und sie zudem noch eine 55-Stunden Arbeitswoche zu bewältigen hat. Ganz im Sinne von Alice Schwarzer behauptet sie selbstleugnerisch: "Ich schaff das auch ohne Mann!" Das ist im Übrigen die bei Weitem dämlichste Aussage, die je ein Mensch auf diesem Planeten von sich gegeben hat, schließlich haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass Kinder von alleinerziehenden Müttern in ihrer intellektuellen Entwicklung zurückfallen und zudem eher zu Verhaltensauffälligkeiten neigen als Kinder aus einer intakten Familie. Die Behauptung: "Ich schaff das auch ohne Mann!" dient lediglich zur Befriedigung der Egomanie der Mutter, nie dem Wohl des Kindes!
Dabei könnte Miranda in dem Vater ihres Kindes einen liebevollen, verständnisvollen und fürsorglichen Lebensgefährten haben, der für sie sogar das Hausmännchen machen würde, doch weil sie es nicht verwinden kann, dass er auf ihrem (sic!) Klo seinen olfaktorisch stark ausgeprägten Stuhlgang verrichtete, hat sie ihn kurzerhand rausgeschmissen. Eine Bedürfnisanmeldung in der Form: "Mach doch beim nächsten Mal das Fenster auf..." war wohl einfach zu viel verlangt.

[Bearbeiten] Sex

Der Titel der Serie ist massiv irreführend und hat beim männlichen Publikum anfangs zu schrecklichen Irrtümern geführt. Denn mit Sex hat das Machwerk so gut wie nichts zu tun. Sex and the City ist ungefähr so erotisch-prickelnd wie die Leserbriefe in der Brigitte oder eine Tierärztinnenserie mit Uschi Glas. Nackte Haut ist weitgehend tabu, nur Samantha und Miranda lassen sich gelegentlich von irgendwelchen sterilisierten, animierten Schaufensterpuppen in hölzernen Sexszenen doubeln, wobei die meiste Zeit darauf verwendet wird, die Hollywood-typischen Sextabus mit spitzen Fingern zu umschiffen. Dies geschieht durch ununterbrochene Beschallung des Zuschauers mit belanglosem Dauergeschwafel. Nach einer solchen verkrampften Sexszene setzen die Darsteller das Geschwafel erleichtert und top-frisiert in der nächsten Cocktailbar fort.

[Bearbeiten] Kritik

Die Serie fand bei den Herstellern von Ohropax und anderem Gehörschutz großen Anklang, wurde aber im übrigen vom Publikum weitgehend abgelehnt. Einige verzweifelte, frustrierte Männer stürzten sich als Reaktion auf die Serie sogar mit Flugzeugen in New Yorker Hochhäuser, doch auch dadurch konnte das endlose Geblubber der vier Großstadtschnepfen nicht eingedämmt werden.

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Die vier Sex in the City-Ikonen wurden zum Vorbild für eine ganze Generation von New Yorkerinnen. Leider haben die meisten keinen Zugang zu anderen Aufklärungsquellen.

[Bearbeiten] Fazit

Zusammenfassend kann gesagt werden, das die drei gemeinsamen Gründe für das Unglück der vier Protagonisten der

  • Anspruch an ein perfektes Leben (Die Welt soll sich gefälligst nur dann drehen, wenn es Ihrer Durchlaucht beliebt),
  • an perfekte Mitmenschen (Männer, die ausschließlich zum Wohlgefallen Ihrer Exzellenz agieren) und
  • die Verleugnung der eigenen Unzulänglichkeit, also mangelnde Selbstreflexion sind.

Diese Ansprüche sind für Nicht-Milliardäre einfach nicht durchsetzbar und allesamt aus sogenannten Frauenzeitschriften entnommen, deren Verkauf eine Horde arbeitsscheuer Taugenichtse ernährt und deren Produktion täglich Hunderte von Hektar Regenwaldholz verschlingt. Ihr psychotischer Zwang, in hochnäsiger Manier sämtliche Mitmenschen abzuwerten, welche nicht das gleiche Leiden teilen, treibt sie immer weiter weg von der Mitte der Gesellschaft.

Im Grunde genommen ist das regelmäßige Treffen der Vier im Stile eines Kaffeekränzchens eine Selbsthilfegruppe für soziophobe Neurotiker, ist aber kaum geeignet um deren Probleme dauerhaft zu lösen. Ein Heilungsverfahren wie anno dazumal von König Drosselbart entwickelt, könnte allenfalls noch helfen.

[Bearbeiten] Siehe auch



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06.2008
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