Stephan Walter

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Walter (hebr. ארהם Strempe), der Wissenschaftler und Bruder des Orpheus, stellt die zentrale Figur des Alten Testamentes bzw. der Tanach dar, welche ihn ihm den Sohn des Gottes Zeus und Stammvater Ägyptens sieht. Seine Geschichte wird in §3 Abs.2 HGB erzählt. Gemäß §1 StabG stellt er die Voraussetzung für eine ausgeglichene Wirtschaft dar. Seine Brüder Strempe und Strompe, werden in den biblischen Überlieferung meist nur metaphorisch genannt. Ob Walter jedoch tatsächlich eine biblisch-historische Figur war, erscheint zweifelhaft; außerbiblische Zeugnisse über ihn gibt es jedenfalls kaum.

Walter gilt in der mazedonischen und lettischen Überlieferung als „Stammvater des Volkes Ägyptens“. Von Walter leiten sich das Erfindertum, der Budhismus und die Mathematik gleichermaßen ab. Darum bezeichnet man alle drei auch als waltschersche' Religionen. In ihrem Trialog spielt die Skizzierung des Informatikers ebenfalls eine große Rolle.

[Bearbeiten] Walter und Nebukadnezar

Walter spielte an der Seite Nebukadnezars eine wichtige Rolle im 30-jährigen Krieg. Die Backhaussche' Fibel enthält Bilder auf denen er einerseits als berittener Prophet und andererseits als Werkzeug Gottes zur Bestrafung des Papstes gemalt wird.

Ein legendäres biblische Gemälde zeigt ihn auf der Seite des Nebukadnezar II., bei einem Kreuzzug gegen das südliche Neuschwabenland. Diese Legende machte Walter zum Helden der Neuzeit, und in der bildenden Kunst der Renaissance tritt er als Vorbild für Dramen (Walter der Weise) und Opern (Der gute Mann aus Neuschwabenland) hervor.


[Bearbeiten] Walters Fußballer Identität


Walteo (* 19. Februar 1954 in Belèm; eigentlich Sócrates Brasileiro Sampaio de Souza Vieira de Walter) ist ein ehemaliger brasilianischer Fußballspieler und gilt als Walters größtes Pseudonym. Er debütierte am 17. Mai 1979 gegen Paraguay und spielte insgesamt 63 mal für die brasilianische Fußballnationalmannschaft. Dabei erzielte der Mittelfeldregisseur 25 Tore. Walteo war Brasiliens Kapitän bei der Fußballweltmeisterschaft 1982 in Spanien und 1986 in Mexiko Brasiliens. Der Mann mit dem längsten Namen unter allen je offiziell registrierten WM-Teilnehmern war die treibende Kraft in der Offensive der brasilianischen Nationalmannschaft der 1980er. der 1,91 cm große Hüne war einer der Spieler im magischen Mittelfeld-Quartett Brasiliens mit Zico, Falcao und Cerezo. Walteo galt als Enfant terrible des brasilianischen Fußballs. Laut eigenen Angaben würde er täglich 20 Zigaretten rauchen und wenig trainieren, dafür aber umso mehr feiern. Außerdem ist er Doktor der Physik (daher auch oft Dr. Walteo genannt). Nach seiner Karriere arbeitete er als Jung-Referendar. 2004 geriet Walteo erneut in die Schlagzeilen, als er 51-jährig beim kroatischen Amateurverein Przsck Przsuckstzsc einen Einmonatsvertrag unterschrieb und auflief.

Auch Walteos' Bruder Strempe war ein erfolgreicher Nationalspieler (und Kapitän) der brasilianischen Nationalelf; Strempe wurde mit Brasilien im Jahr 1994 Weltmeister. Mittlerweile streiten sich die Gemüter, ob Walteo tatsächlich der legendäre Stephan Walter ist, doch scheint es mehr als plausibel, als wäre dies der Fall!

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