Steven Seagal

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Steven Seagal ist ein Actionheld, Aikidoka, Buddhist und durch diese drei Eigenschaften ein ausgemachter Gutmensch.

[Bearbeiten] Wiedergeburt

Das freudige Ereignis der
Statham
Der Typ ist zwar das krasse Gegenteil von Steven Seagal, aber die Sonnenbrille ist ziemlich cool.
Wiedergeburt des Tertön Chungdrag Dorje in Form des Steven Frederic Seagal fand am uzuki 10 showa 26 in Lan Sing, Michigano (Japusan) statt. Die Wiedergeburt des Tertön wurde umgehend durch die Palmblattbibliothek des buddhistischen Standesamts Gummersbach Ost bestätigt. Zuvor wurde der Tertön als Bisamratte, davor als Terrorpinscher reinkarniert. Er kann also kein allzu schlechter Mensch gewesen sein, sonst wäre die Reihenfolge seiner Wiedergeburten wohl eher Sackratte - Zapfhahn - Justin Bieber gewesen. Oder sein Kharma wäre in einer der 168 buddhistischen Höllen verrottet.

Als Eltern wählte das Kharma des Tertön Chungdrag Dorje ein jüdisch/katholisches Ehepaar aus. Was es damit beweisen wollte, hat es der Welt bisher nicht mitgeteilt, vermutlich nur so eine aisatische Ying-Yang Geschichte. Nicht von übergeordnetem Interesse, aber es macht die Reinkarnation des Tertön zum Tulku[1]. Dies wiederum ist äußerst passend, das das Endergebnis, Steven Seagal, in den letzten Jahren enorm an Körperumfang zugelegt hat, was ihn sehr buddhisch wirken lässt. Fraglich bleibt hier nur, ob es sich bei einem dicken Prügelfilmdarsteller nicht eher um eine (vorzeitige) Wiedergeburt von Bud Spencer handelt. Wie dem auch sei, beide fangen mit „Bud“ an, was immerhin auf eine gewisse Seelenverwandschaft schließen lässt.

[Bearbeiten] Werdegang

Seagal begann seine Karriere als Englischlehrer in Japan. Da Japaner aber generell eher keinen Bock auf Fremdsprachen haben, blieb ihm nichts anderes übrig, als japanisch zu lernen. Da er trotzdem noch viel zu viel Freizeit hatte, begann er, im Dojo seines Schwiegervaters Aikido zu lernen und später auch zu
Segaldrink2 Kopie
Er hat einen eigenen Energydrink. Da rollt der Rubel fließt das Chi so richtig.
unterrichten. Letztlich führte das dazu, dass sein Schwiegervater-san ihm das Dojo überließ. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als er sich von seiner Frau scheiden ließ[2] und daraufhin Japan gen Osten [3] verlassen musste.

In den USA eröffnete Seagal ein Dojo im San Fernando Valley. Das ist ein Vorort von Los Angeles. Die Stadt, zu der auch Hollywood gehört. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der riesengroße (knapp 2 meter) Kampfsportler von einem Filmschaffenden entdeckt wurde, der wieder irgendeine Nische im actionfilmbusiness zu besetzen gedachte. Da kam der sanfte, ständig irgendwelchen meditativen Buddhismuskram faselnde, vegetarische, Priesterweihe irgendeiner völlig unbekannten fernöstlichen Minderheitenreligion [4] innehabenden, Draufschläger gerade richtig. Die Tatsache, dass Aikido eigentlich der Kampfsport all jener ist, die beim Schattenboxen immer verprügelt werden, spielt keine Rolle. Im Actionkino sieht das eh alles gleich aus. Ein Umstand, der dem Mangel an gutaussehenden Kampfsportlern geschuldet ist, die die wüsten Kloppereien, um die die entsprechenden Filme herum aufgebaut sind, anstelle der Schauspieler austragen. Klar, die echten Schauspieler tragen ihr Gesicht als Kapital mit sich herum, da kommt es nicht wirklich gut, wenn die Nase zu oft platt getreten wurde und die Ohren ob der zahllosen kassierten Ohrfeigen allmählich mit denen afrikanischer Elefanten konkurrieren können. Da der durchschnittliche Actionheld dieser Epoche eher stumpf-brutal sein Standardprogramm abgespult hat (Schwarzenegger, Stallone, Lundgren, Dudikoff et al), hoffte man so, eine echte Botschaft transportieren zu können; wahlweise:

[Bearbeiten] Filmographie

Ne, also echt jetzt, die hat sich doch niemand alle angeguckt, oder? Ok, ok, hier mal die wichtigsten:

Alarmstufe Rot (der mit dem Schiff), Alarmstufe Rot 2 (der mit dem Zug), The Patriot (der mit den Bachblüten), Against the Dark (der mit den Zombievampieren), Machete (der, wo Danny Trejo ihm am Ende den Arsch aufreißt) und der, der eben im Fernsehen lief und den Autor zum Verfassen dieses Artikels veranlasst hat. Da Steven Seagal nichts dem Zufall überlässt, schreibt er meistens auch die
Brahmane
Oder vielleicht doch ein Altersbrot als tibetischer Mönch? Hauptsache spiritueller Führer!
Drehbücher selber, komponiert und spielt die Filmmusik auf seiner Raffgeige ein, führt die Regie und produziert seine Filme höchstpersönlich. Nur der Filmschnitt wird in anderer Leute Hände gelegt, eine wehrlose Filmrolle zu zerschneiden ist ja schließlich Gewalt. Soll sich doch jemand anders sein Kharma versauen und sich als Seuchenvogel oder Schlimmeres wiedergebären lassen.

[Bearbeiten] Ausblick

Ob seines Alters und seines Genres müsste eigentlich eine Rolle in The Expendables 3 auf Seagals To Do Liste stehen. Vorzugsweise als Anführer der Bösen mit klischeehaftem Namen. Allerdings haben die mit Jet Li schon einen echten Asiaten. Optional wäre da noch eine Doppelbesetzung in diesem anstehendem Meisterwerk mit John Travolta als philosophierendes Gangsterduo, das Grünkernbratlinge futternd [5] die Scheiße aus Name eines weiteren gealterten Actionhelden einsetzen herausprügelt. Oder in einem Tanzfilm a la Saturday Night Fever mit einem Schuss Kabuki Theater... Vielleicht sollte sich Steven Seagal künftig doch lieber auf seine Karriere als Musiker konzentrieren. Oder als Thetan Tertön Tulku, der Einfachheit halber den Glauben seines Vaters annehmen und Rabbiner werden. Da drunter kann man sich wenigstens etwas vorstellen.

[Bearbeiten] Anmerkungen

  1. Die Frage ist jetzt, was ist eigentlich ein Tertön und was ein Tulku? Der Autor weiß es nicht und möchte an dieser Stelle anmerken, dass ihm das auch scheißegal ist!
  2. Inzwischen ist er bei Ehefrau Nummer vier, einer Mongolin. Und da das Universum einen Hang zur Wiederholung hat, ging die Ehe mit Nr. 3 in die Brüche, weil er das Kindermädchen poppte. Woher kennen wir das bloß...?
  3. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind von Ostasien aus tatsächlich schneller zu erreichen, so man sich in östlicher Richtung bewegt
  4. Ōmoto - Kennt keine Sau, Esperanto gehört zum Pflichtprogramm, aber hey: Immerhin ist es nicht Scientology!
  5. Wurde schon erwähnt, dass Steven Seagal Vegetarier ist? Das macht ihn zu einem Bessermenschen, im Gegensatz zu der im Intro aufgestellten Behauptung, er wäre bloß ein gewöhnlicher Gutmensch.
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