Troll

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„Ärsche kann man blasen kacke nicht.“

~ Ein Fäkaltroll beim Verbreiten seiner Weisheiten


Troll
Ehrendenkmal für alle Trolle im Usenet

Ein Troll ist ein ungeliebtes Wesen, dass lärmend und polternd durch Internet zieht, auf der Suche nach Beachtung. Ein Troll ernährt sich vom Ärger derer, die er nervt. Deshalb lautet die oberste Direktive: "Don't feed the Trolls!".

Hauptverbreitungsgebiete

Trolle stammen ursprünglich aus der Ukraine. Sie werden von der dort ansässigen Pornoindustrie planmäßig gezüchtet, und mit Hilfe gefälschter Visa über die ganze Welt verbreitet. Seit der EU-Osterweiterung gibt es deshalb auch sehr viele Trolle in Deutschland.

Besondere Merkmale

Trolle unterscheiden sich von anderen Zweibeinern hauptsächlich dadurch, dass sie nur drei Sinne haben: Unsinn, Blödsinn und Stumpfsinn. Neueste Untersuchungen haben jedoch aufgezeigt, dass bei manchen Individuen auch Schwachsinn und Wahnsinn vorhanden sind; Sinne, die auch bei oben genannten Zweibeinern immer häufiger auftreten. Besonders weit verbreitet ist der Porno-Troll, meistens männlich und frühpubertierend streift er durch die Weiten des Internets und verbreitet überall, wo man ihn lässt seine peinlichen, pseudopornographischen Wortanhäufungen, vorzugsweise in bemitleidenswerter Rechtschreibung, alles aufschreibend, was ihm seine einsame Existenz als Internet-Troll verwehrt: Muschi, Muschi, Muschi, Muschi, Oma, Oma Muschi, Penis, Muschi, Oma, Oma, Muschi, Kacka, Muschi, Oma, Pissi, Kacka, Muschi, Oma usw....
Oft geschädigt durch übermäßigen Pornographie-Konsum, muss der Jungtroll die aufgestaute sexuelle Energie wieder los werden. Ähnlich wie bei am Tourette-Syndrom erkrankten Menschen platzen die pornographischen Wortschwälle unkontrolliert aus ihm heraus, vom Unterleib direkt in die Tastatur, wenn er seine Hände nicht gerade wieder an seinem schon abgegriffelten Geschlechtsteil hat. Normalerweise legt sich diese Form der Trollomanie im Erwachsenenalter, nur wenige bleiben in dieser frühkindlichen Phase hängen und vergewaltigen dann Kinder und Hunde.

Identität

Trolle haben keine Namen. Weil es so viele davon gibt, werden sie einfach durchnumeriert. Verwendet wird die Internationale Troll Nummer.

Ernährung

Trolle ernähren sich hauptsächlich von Stümpfen. Das Ausscheidungsprodukt ihrer Verdauung sind jedoch ebenfalls Stümpfe. Auf Grund dieser unhygienischen Grundeigenschaft gelten Trolle als schädlich.

Sozialstruktur

Soziales Verhalten ist Trollen weitgehend unbekannt, Freunde gibt es bei ihnen nicht. Die Gründe dafür sind umstritten. Im Wesentlichen gibt es zwei Theorien:

  • Alfred Brehm war der Ansicht, dass es den Trollen aufgrund ihres Verhaltens schwerfalle, Beziehungen zu knüpfen. Er schreibt in seinem "Tierleben": "Der gewöhnliche Throll ist dermaßen ungebildet, daß es keinem halbwegs intelligenten Lebewesen zumuthbar ist, mit ihm zu kommuniziren. Es muß daher aufs äußerste von jeglicher Kontaktaufnahme abgerathen werden. Selbst das bloße Füttern eines Throlls kann zu schweren psychischen Schäden führen und sollte deßhalb nur von ausgebildeten Throll-Pflegern durchgeführt werden.
  • In neueren Forschungen, unter Anderem von Mutter Teresa, ist dagegen die Ansicht verbreitet, dass das Verhalten der Trolle eine Folge ihrer mangelhaften Sozialkompetenz sei. Sie leiden demnach unter einer psychischen Krankheit und sind dringend therapiebedürftig. Wissenschaftler, die diesen Standpunkt vertreten, raten dringend dazu, den Trollen zu zeigen, dass man sie mag, zum Beispiel in dem man ihnen ein Geschenk macht. Besonders gut kommen bei den Trollen Fische an.

Literatur

Bücher die ein Troll nicht gelesen hat

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