Turmspringen

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Mit viel Anlauf auf den Turm springen erfordert außergwöhnliche Sprungkraft und Luftraumbeherrschung.

Das Turmspringen ist eine olympische Sportart, bei der die Athleten mit reichlich Anlauf aus einer engen Gasse auf einen Rathaus- oder Kirchturm springen müssen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Technik

Am Ende der 50 Meter langen Startrampe sind zwei Stangen aufgebaut, welche die Abflugzone markieren. Kurz nach dem Start muss der Springer seinen Kurs justieren und den 30-40 Meter hohen Turm anvisieren. Nun beginnt die Flugphase, während der Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht werden können. Kurz vor der Landung fährt der Springer seine speziell dafür trainierte Latissimusmuskulatur aus und verlangsamt dadurch seine Geschwindigkeit. Bei der Landung muss auf eine stilistisch einwandfreie Körperhaltung geachtet werden, plumpes Aufprallen auf den Kirchturm oder das Hängenbleiben an der Kirchturmuhr ergeben Punktabzüge, kleine Drehungen oder Salti bei der Landung erhöhen den Schwierigkeitsgrad und damit auch die mögliche Punktzahl.

[Bearbeiten] Voraussetzungen

Der österreichische Meister im Turmspringen Sepp Wuchtig bei einem seiner legendären Kirchturmsprünge.

Turmspringer müssen schwindelfrei sein und über eine starke Oberschenkelmuskulatur und beachtliche Latissimusflügel verfügen. Ein antrainierter Orientierungssinn im GPS-Standard ist unabdingbar, da es sonst zu massiven Desorientierungen kommen kann und der Springer sich wohlmöglich im Luftraum verirrt und mit Flugzeugen und Helikoptern kollidiert, was in der Vergangenheit immer wieder zu verheerenden Flugzeugabstürzen geführt hat.

[Bearbeiten] Trainingsmethoden

Turmspringer ziehen sich vor ihren Wettkämpfen gerne ins australische Outback zurück, wo sie für mehrere Monate zusammen mit Känguruhs leben und mit diesen munter durch den Busch hüpfen. Anschließend geht es dann zu mehrwöchigen Flugseminaren in die europäischen Alpen, wo sie in Adlerhorsten lebend von den Königen der Lüfte die richtige Flugtechnik beigebracht bekommen. Nach dieser intensiven Vorbereitung sind die Turmspringer bereit für die Wettkampfsaison und müssen ihren Körper nur durch kleine Gaben von Anabolika, die direkt in die gigantischen Oberschenkel injiziert werden und etwas hochoktaniges Flugbenzin in der richtigen Form halten.

Turmspringen in Vorderasien

[Bearbeiten] Turmspringen in Kurdistan

Turmspringen erfreut sich in Kurdistan zunehmend an Beliebtheit. Die Turmspringer ziehen dabei immer mehr Publikum an, die für die Vorstellung meist tagelange Fußmärsche auf sich nehmen.

Die Turmspringer selbst leiden nach dem Vorfall oft tagelang an heftigem Kopfschmerz, erfahrene Turmspringer sollen versucht haben den Kopfschmerz durch das Tragen einer Badekappe zu vermeiden, jedoch ohne merkliche Linderung.

Man beachte den eindrucksvollen Sprung (siehe Film), der zu einer guten Bewertung führte.

Sport
Maennerflug.jpg

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