Twilight - Bis(s) der Arzt kommt

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Serienmörder

Edward Cullen, der unwiderstehliche Psychopath von nebenan ...

Twilight - Bis(s) der Arzt kommt ist eine Mädchenbuchreihe der Autorin Stephenie Meyer. Um zu verhüten, dass noch mehr geistig unvorbereitete Kinder sich diesen Quark kaufen, hier eine kurze Inhaltsangabe.

[Bearbeiten] Inhalt

Die 17jährige Bella Swan zieht in eine neue Stadt. Dort lernt sie eine Menge Jungs in ihrem Alter kennen und könnte ein ganz normales Teenagerleben führen, aber Bella interessiert sich nicht für normale Jungs. Bella leidet an einem üblen Helfersyndrom und gabelt nur kaputte Typen auf, um sie auf sich herumtrampeln zu lassen.

Besonders angetan hat es ihr der durchgeknallte Edward Cullen. Dieser Sonderling erweckt den Eindruck, nicht nur ein vollkommener Soziopath zu sein, sondern auch noch ein unheimliches Geheimnis mit sich herumzutragen. Für Bella eine unwiderstehliche Kombination. Sie hängt sich wie eine Klette an Edward. Dieser ist an einer Beziehung nicht interessiert und versucht ihr das auch klarzumachen, indem er sie wie ein Stück Dreck behandelt, aber damit entflammt er die masochistische Bella nur um so mehr.

Dann lernt Bella einen Indianer kennen, der mehr über die Familie Cullen zu wissen scheint. Er verrät ihr, dass Edward Cullen und seine vier Geschwister bei seinem Stamm als Denuxw’wazada bekannt sind. Damit kann Bella natürlich nichts anfangen, aber es klingt mörderisch bedeutend und geheimnisvoll. Erst später erfährt sie, dass der Begriff so viel bedeutet wie Arschlochkind, und dass es eher als Euphemismus gemeint ist.

Um Bella loszuwerden, beschließt Edward schließlich, ihr das Geheimnis seiner Familie zu verraten. Er hofft, dass ihr Interesse endlich nachlässt, wenn ihre Neugier gestillt ist, und dass sie sich dann an einen anderen kaputten Typen hängt. Also verrät er ihr, dass seine ganze Sippe aus psychopathischen Serienmördern besteht. Nur seine eigene Familie hat inzwischen schweren Herzens das Serienmorden aufgegeben und befriedigt ihre perversen Neigungen stattdessen mit gewöhnlicher Tierquälerei.

Edwards Kalkül geht jedoch nicht auf - Bella ist jetzt erst recht hinüber und weicht ihm nicht mehr von der Seite. Sie setzt sich in den Kopf, selber auch ein psychopathischer Serienmörder zu werden oder wenigstens Spaß an der Tierquälerei zu entwickeln. Edward und seine Geschwister sind eher dagegen, weil sie schon genug Ärger mit den Bauern der näheren Umgebung haben.

Während einer Feier im erweiterten Familienkreis lernt Bella dann endlich auch einen richtigen Serienmörder kennen, Edwards Schwippcousin James, der besonders gern 17jährige Teenager aufschlitzt. Sie will sich schon an diesen heranschmeißen, aber Edward schleift sie davon und versteckt sie vor James. Anschließend hat Edward alle Hände voll zu tun, die beiden voneinander fernzuhalten, wobei nicht ganz klar wird, warum er sich eigentlich die Mühe macht, denn wenn James Bella umbringen würde, hätte er doch seine Ruhe. Offensichtlich empfindet Edward inzwischen doch etwas für Bella, und damit hat er nun endgültig verloren.

Es kommt zum Showdown zwischen Edward und James, und Bella beschließt, sich die Sache in Ruhe anzukucken, denn dass ein Tierquäler sich mit einem Serienmörder um sie schlägt, schmeichelt ihr doch irgendwie. Edward gewinnt den Kampf, James kommt zu Tode, und damit ist der Ausgang klar und ihr, liebe Teenies, braucht das Buch wirklich nicht mehr zu kaufen.

[Bearbeiten] Verfilmung

Dass sich dieser Mist nicht nur als Buch gut verkauft, sondern auch im Kino abräumen würde, war unausweichlich. Die Kinos wurden von Teenagern überrannt, wobei 90 Prozent der Besucher natürlich weiblichen Geschlechts waren, nur mancher bemitleidenswerte heranwachsende Knabe wurde von seiner ersten Freundin mit ins Kino gezerrt und dadurch in seiner sexuellen Entwicklung nachhaltig geschädigt. Überhaupt wurde der kommerzielle Erfolg der Verfilmung durch die außergewöhnlichen Reinigungskosten der Filmtheater beeinträchtigt, da nach jeder Vorführung tonnenweise durchgeweinte Taschentücher, durchgeschwitzte Tampons und übervolle Kotztüten, letztere natürlich vom männlichen Publikum, aus dem Kinosaal entfernt werden mussten.

[Bearbeiten] Fortsetzungen

  • Bis(s) zum Abwinken 2007
  • Bis(s) einer heult, 2008
  • Bis(s) die Tage, 2009
  • Bis(s) zum bitteren Ende, 2011

[Bearbeiten] Siehe auch


Spezialprojekte
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