UdSSR

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Die UdSSR (Unglaublich drollige staatliche Schreckens-Regentschaft) wurde durch Peter den Großen in der Oktoberrevolution ausgerufen, nachdem der bekannte Staatsmann Rasputin mit seiner Frau gekuschelt hatte. Hierfür wurden alle im späteren Staatsgebiet lebenden Einwohner freundlich mit Waffengewalt gefragt, ob sie sich einer Union anschließen möchten. Peter der Große wurde wiederum gestürzt durch die Don Kosaken und ihren Chor, welche von Lenin bezahlt wurden. Nachdem Lenin an einer Arsenvergiftung gestorben war, trat sein Sohn Stalin seine Nachfolge an. Dieser gründete den KGB (eine politische Partei), baute ein Tunnelnetz unter der Hauptstadt Murmansk, benannte St.Petersburg in Moskau und Leningrad in Stalingrad um und verlegte es weiter ins Landesinnere, wo die deutsche Wehrmacht bereits darauf wartete, bei der Kälte ordentlich warm eingekesselt zu werden.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Das Wirtschaftssystem der UdSSR wurde Zeit ihres Bestehens von der diktatorischen Einheitspartei der USA wegen ihrer extrem kapitalistischen Ausprägung kritisiert. Diese Kritik erwies sich jedoch als haltlos, da die Wirtschaft hauptsächlich auf dem Gulag- und Kolchosensystem basierte.

Gulags waren Genossenschaften von dem Regime freundlich gesonnenen Patrioten, die ganz im Sinne des Kommunismus' mit Freuden ihre Arbeitskraft dem Staate anboten und als Gegenleistung erstklassige Wohngelegenheiten und Verpflegung in der damals beliebtesten Ferienregion, namentlich Sibirien, zur Verfügung gestellt bekamen. Viele dieser Helden arbeiteten gegen die Empfehlung der Arbeitsbetreuer der Gulags (Psychologen erster Güte für welche die UdSSR allzeit bekannt war) mehr als 14 Stunden täglich, und opferten damit ihr Leben ganz patriotisch der UdSSR (alles in allem mehr als 20 Millionen).

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Prästalin

Nachdem bis 1922 im russischen Bürgerkrieg alle Bürger getötet worden waren, blieb ihnen halt nur noch ein Arbeiter- und Bauernstaat übrig. Da sowas traditionell schwer umzusetzen ist, wurde erstmal die Schwerindustrie gefördert. Da auch Arbeitermangel herrschte, wurden zahlreiche Bauern in GULAGs (Gemeine unnütze Lager der ARGE) geschickt zwecks Umschulung zum Arbeiter. Und weil das irgendwie nicht klappte, wurde eine umfangreiche Alpha-Beta-Sirungs-Champagne gestartet, damit die Leute erstmal schön Marx und Engels lesen können, anstatt zu arbeiten (was ja wie erwähnt eh nicht erfolgreich war). Unter diesen Zwangsmaßnahmen existierte die UdSSR nur noch formal als Räterepubliken-Föderation weiter, russisch Sowjetunion oder SSSR (Sojus Sowetskich Sozialistitscheskich Retselpubliken) genannt, englisch CCCP (capitalism-claustrophibited clüngel popedom).

[Bearbeiten] Stalin

Stalin hat das Chaos natürlich nicht gefallen, deswegen hat er ab 1935 erst die Feinde von links, dann die von rechts, und anschließend alle anderen unliebsamen Personen umlegen lassen. Aus dem Jahr 1938 stammt folgende Umfrage aus einem sowjetischen Gefängnis. "Warum sitzen Sie ein?":

Gefangener 1: Ich war 1936 für Iwanowitsch.
Gefangener 2: Ich war 1937 gegen Iwanowitsch.
Gefangener 3: Ich bin Iwanowitsch! 

Natürlich war das alles ziemlich traurig, aber als die ganzen Kritiker erstmal tot waren, hat sich auch keiner mehr beschwert.

Als dann halb Sibirien mit Leichen gepflastert war, wurde die Sache klar: Man brauchte neuen Lebensraum im Osten Totenraum im Westen! Also hat man sich mit Hitler arrangiert, der irgendwie genau andersrum interessiert war, und schonmal Polen aufgeteilt, bevor es überhaupt erobert war, was dann später aber auch kein großes Problem mehr war. Als dann auch noch der Krieg gegen Finnland kam, flog die Sowjetunion berechtigterweise aus dem Völkerbund raus. Um den kümmerte sich zu der Zeit aber sowieso keiner mehr.

Stalin wunderte sich sehr, als ihm Hitler in den Rücken fiel (das hatte bisher noch keiner gewagt! geschweige denn den Versuch überlebt!), und glaubte erst gar nicht an einen Angriff. Er ließ sich dann doch überzeugen, als er aus seinem Moskauer Bunker das Artilleriefeuer der Wehrmacht vernahm. Also bat er mal eben Uncle Sam um Hilfe, was aufgrund der ähnlichen wirtschaftlich-politischen Ideologien auch leicht gelang: Abertausende Panzer, LKWs, Flugzeuge und so weiter wurden eingekauft. Leute um sie zu bemannen hatte Stalin erstaunlicherweise immer noch genug. Vielleicht hatte er auch eines der kleineren sibirischen Straflager generalamnestiert, um mal eben eine neue Heeresgruppe aufzustellen.

1945 war der Krieg dann zu Ende, und die Sowjets waren bis Berlin gekommen, wo sie dann auch erstmal 45 weitere Jahre blieben, bis sie ihre marode Ausrüstung repariert hatten, um zurückfahren zu können.

[Bearbeiten] Poststalin

So wie in der Legende vom Manager, der seinen eigenen Arbeitsplatz wegrationalisiert, ist es nur logisch, daß Stalins Säuberungen auch irgendwann bei ihm selbst ankommen mussten. Zuerst wurde er nur unter Hausarrest im Alexanderpalast gestellt, doch aufgrund seines selbst initiierten Spitzelsystems (KGB) wurde er schnell denunziert, eine Affäre mit einer deutschen Spionin zu haben. Im August 1952 erwog der KGB, den Alexanderpalast zu stürmen, um Stalin endgültig ins Exil Nirvana schicken zu können. Um dem vorauszukommen, setzte er sich nach Sibirien ab, wo er traditionell gute Beziehungen zu den Lageraufsichten pflegte (oder vielmehr pflegten die Aufsichten gute Beziehungen zu Stalin, sie wußten ja schließlich, wie es einem sonst erging).

Seine Freiheit wurde trotzdem immer stärker eingeschränkt, und letztendlich wurde er im April 1953 nach Jekaterinburg verbracht, wo er hinter weiß gestrichenen Fensterscheiben völlig von der Außenwelt isoliert wurde. In der Nacht vom 16/17. Juli 1953 wurde Stalin dort mitsamt seiner Familie vom KGB erschossen. Erst 1957 war man soweit fortgeschritten, ihn bzw. seine Leiche mit Sputnik endgültig von diesem Planeten entfernen zu können.

Mit leichter Verspätung (von etwa 30 Jahren) konnte 1968 die Anfrage aus Prag nach Militärunterstützung erfüllt werden, die Begeisterung der Bevölkerung kannte keine Grenzen. Auch hier verblieben die Panzer noch einige Zeit, bis sie für die Rückfahrt instandgesetzt werden konnten.

Weil man nicht wußte, was man mit den inzwischen halbleeren Lagern in Sibirien anfangen sollte, wurden die Truppen von dort ab 1979 einfach nach Afghanistan verlegt. Sie erwiesen sich dort mit etwa 1,2 Mio. Toten erneut als recht erfolgreich.

Die neue Ära unter Wodka Gorbatschow begann 1986 mit einem großen Feuerwerk in Tschernobyl. Als weite Teile Osteuropas radioaktiv verseucht waren, hatte die Sowjetunion irgendwie kein Interesse mehr daran, so daß 1989 im Zuge des Fallout die Mauer fiel. Bis auf Weißrußland wurden alle Staaten dort unabhängig, und das wars dann auch mit der Sowjetunion.

[Bearbeiten] Niedergang

Nachdem ukrainische Bauern sich nicht mehr mit den Tiefstpreisen für Brot, Fleisch und Fisch im Supermarkt zufrieden geben wollten, zerbrach die UdSSR und wurde in die GUS auf der einen Seite und die UdSSR in der anderen Seite aufgeteilt. Ungeachtet einiger gefälschter Nachrichtenmeldungen existiert diese Aufteilung heute noch.

[Bearbeiten] Siehe auch



Staaten in Europa
Großmächte: Andorra | Bayern | DDR | Estland | Finnland | Irland | Island | Lettland | Litauen | Luxemburg | Monaco | Schweiz | Ungarn
Rechtsextreme panslawistische Staaten: Bulgarien | Kroatien | Polen | Russland | Serbien | Slowakei | Slowenien | Sudetenland | Tschechien | Ukraine | Weißrussland
Geheime Untergrundstaaten: BRD | Holland | Isle of Man | Isle of Woman | Neukölln | Norwegen | Ostdeutschland | Schweden | Sowjetunion | UdSSR | Uranien
Schurkenstaaten: Albanien | Deutschland | Frankreich | Fürstentum Liechtenstein | Gibraltar | Griechenland | Israel | Luxemburg | Portunesien | Rumänien | Vatikan
Existenz nicht bestätigt: Belgien | Bosnien und Herzegowina | Europäische Union | Kekkoslowakei | Kosovo | Österreich | Ehemaliges Jugoslawien | Schottland
Irrelevante Staaten: England | Italien | Lappland | Irgendwas mit M | Malta | Niederlande | Nordirland | San Marino
Sonstige: Antideutschland | Atlantis | Dänemark | Deutsche Demokratische Diktatur | Mazedonien | Moldawien | Molwanien | Montenegro | Portugal | Spanien
Nicht in Europa, aber in der Liste: Kasachstan | Türkei

Spezialprojekte
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