UnNews:China fordert von Merkel Herausgabe von Massenvernichtungswaffen
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Berlin (Deutschland), 24.09.2007: Nachdem sich Angela Merkel am Sonntag gegen den Widerstand ihrer Berater mit dem buddhistisch-orthodoxen Terroristen Dalai Lama getroffen hatte, hat China nun von Merkel die Herausgabe von Massenvernichtungswaffen gefordert. Für den Fall, dass Deutschland keine Massenvernichtungswaffen habe, oder nicht auf ein gestelltes Ultimatum reagiere, wolle China zunächst auf Resolutionen im UN-Sicherheitsrat drängen, und wenn dies keine Früchte tragen sollte, dann werde man Merkel zu einem Überraschungsbesuch in ein chinesisches Arbeitslager einladen. Wer mit Terroristen zusammenarbeitet, sei selber einer, so verlautete aus Peking.
Seitdem China 1950 in Tibet, dem Mutterland des Dalai Lama einmarschiert war, um Brutstätten von buddhistischen Selbstmordattentätern auszuheben, lebt der Terroristenführer, der sich lieber in orangefarbene und rote Tücher als in mausgraue Arbeitsuniformen kleidet, im indischen Exil und führt dort seinen Terror gegen die demokratische und freiheitliche Regierung in Peking weiter. Die Anhänger des Dalai Lama sind bekannt für ihre hohe Gewaltbereitschaft und Blutrünstigkeit und dafür, dass sie keinerlei Mitgefühl für ihre Opfer haben.
[Bearbeiten] Quellen
- Tagesschau "China sagt weiteres Treffen ab". [[|]],


