Urknall

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[Bearbeiten] Zitat

„Am Anfang schuf ich Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und mein Geist schwebte auf dem Wasser. 3 Ich sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und ich sah, dass das Licht gut war. Da schied ich das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. “

~ Gott über Gott


[Bearbeiten] Vor dem Urknall

Vor dem Urknall existierte das Nichts. Nichts konnte Mutter dazu bewegen, in die Erziehung des Kindes durch Männer einzugreifen. Kindererziehung war Männersache.

[Bearbeiten] Allgemeines

Als Urknall bezeichnet man die Verabreichung der ersten Ohrfeige mütterlicherseits. Dieses Ereignis wird von den meisten Menschen sofort verdrängt, gilt aber aus Auslöser der meisten psychischen Erkrankungen. Einer der bekanntesten Bekenner des eigenen Urknalls ist ein Grieche namens Ödipus.

[Bearbeiten] Analyse

Da Mütter in der Regel die Ausführung der Urknalls gegen ihre eigenen Nachkommen bestreiten, besteht in weiten Kreisen der Wissenschaft Einigkeit darüber, dass über den Urknall eine der folgenden beiden Aussagen zutrifft:

  • Er ist nicht real
  • Er wird nur gegen fremde Kinder ausgeführt

Studien allerdings scheinen den Verdacht zu festigen, dass eine andere Aussage zum Urknall zutreffend ist:

  • Die Mütter tun es heimlich, aber nicht alle Mütter tun es überhaupt

Darum sollen schon seit jeher Menschen leben, die noch nie etwas vom Urknall gehört haben. Diese Menschen seien angeblich die sogenannten Stereopoden, die auf beiden Ohren gleich gut hören können.

[Bearbeiten] Therapie

Besonders die Kirchen bemühen sich um die Beseitigung der Spätfolgen des Urknalls. Das bisher - mit eher mäßigem Erfolg praktizierte - Verleugnen des Urknalls, erwies sich in den letzten Jahren als mangelhaft und erfolglos. Als Ursache für das Versagen ihrer Therapie sehen die Kirchen die Erfindung des Fernsehens, das es jedem Menschen auf der Welt ermöglicht, die berühmte erste Ohrfeige zu beobachten.

[Bearbeiten] Übertragung

Männliche Individuen haben den Vorteil, die durch den Urknall ausgelösten Spannungen durch Übertragung abzureagieren. Dazu suchen sie sich eine Frau, die scheinbar von ihnen begehrt wird, die aber unbewusst als Mutterfigur perzipiert wird. Diese Frau wird dann mit zotigen Witzen konfrontiert, wie etwa "soll ich dir den Urknall zeigen...", die scheinbar eine Aufforderung zum Geschlechtsverkehr darstellen, aber in Wirklichkeit die projizierte Mutterfigur zum Objekt der in der Kindheit unterdrückten Gegenbestrafung machen.

Die unausweichliche Reaktion der Frau auf diese Behandlung ist - oder war es zumindest zu Sigmund Freuds Zeiten - in der Regel eine Ohrfeige, was im Mann lediglich noch die Vorstellung verstärkt, die von ihm begehrte Frau sei seine Mutter und dadurch in den Augen des Mannes noch begehrenswerter. Frauen jedoch, die auf die scheinbare Aufforderung eingehen, werden vom Mann fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, da die Mutter natürlich ungehobeltes Verhalten niemals mit Geschlechtsverkehr beantworten würde. Beim Italiener ist das heute noch so.

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