Ursula von der Leyen
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Ursula von der Leyen™ (im Rechtsdeutsch auch als UvdL bezeichnet, * 8. Oktober 1958 in Brüssel) ist die ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesrepublik Deutschland und derzeitige Bundesministerin für Arbeit und Soziales sowie ferner nationale Meisterin im Kinderdauerwerfen. Ernstzunehmenden Gerüchten ist zu entnehmen, daß sie eigentlich von den Laien heißt, was so einiges erklären würde. Irrtum: Frau von der Laiin, ist der Taufnahme.
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[Bearbeiten] Jugend und Reife
Als Kind eines bitterarmen Keks-Managers und Regionalregenten musste Ursula von der Leyen schon früh merken wie bitter es ist mit dem goldenen Löffel im Mund aufzuwachsen. Dabei hatte die kleine Ursula noch Glück, ihre Brüder bekamen so doofe Namen wie Barthold und Donatus.
[Bearbeiten] Ausbildung und Beruf
Nach ihrem Schul-Abschluss mit Notendurchschnitt 0.9 schloss sie an ihr bis zum vorzeitigen Abbruch 3 Jahre dauerndes Volkwirtschaftslehre Studium ein Medizinstudium an, für das sie etwas mehr als 6 Jahre brauchte. Bis zum wiederum vorzeitigen Ende ihrer Ausbildung, dass sich für sie als logische Konsequenz aus der Berufung ihres Mannes an die Stanford Universität ergab und das sie als angebliche Folge von Mobbing nach der Geburt ihres dritten Kindes und für Mütter ungeeigneter Arbeitsbedingungen in Münster darstellte, war sie als Assistenzärztin in der Gynäkologie tätig. Dort promovierte sie auch mit einer Arbeit über "C-radioaktives Protein als diakonischer Parameter zur Erfassung eines vorzeitigen Hammelsprungs während des theologischen Entspannungsbades" zum Doktor der Medizin. Von 1992 an war sie schließlich mehrere Jahre als Gasthörerin, die keine Prüfungen ablegt an der Graduate School of Business an der Stanford University. Nach ihrer Rückehr aus Amerika war sie bis 2002 als überwiegend Verwaltungsaufgaben ausführende wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. 2001 erwarb sie dort den akademischen Grad einer MasterIn of Public Health (MPH).
[Bearbeiten] Familie
Ursula von der Leyen ist seit 1986 Jahren mit dem Medizinalrat Heiko von der Leyen verheiratet und hat zweiunddreißig Kinder, die angeblich alle von ihm sind. Sie ist die Tochter des bekannten niedersächsischen Real-Satirikers Ernst Albrecht .
[Bearbeiten] Privates Engagement
Als Tierschützerin engagiert sich Ursula von der Leyen aktiv gegen das Aussterben der Deutschen und versucht diese zur Nachzucht zu gewinnen. In ihrer Freizeit füllt sie gerne Gehaltsabrechnungen für ihre Kindermädchen aus oder sieht sich ab und an mal ein Bild ihrer Kinder an. Wenn zwischen Gebären und Regieren noch Zeit bleibt liest sie gerne Pucki-Romane oder engagiert sich in der Magda-Trott-Gesellschaft.
[Bearbeiten] Politische Karriere
2005 wurde Ursula von der Leyen in das Korpulenz-Team von Angela Merkel berufen. Ihre Qualifikation war hauptsächlich die Eigenschaft, zweiunddreißigfache Mutter zu sein. Da von der Leyen plante mit der Herstellung von weiteren zwölf Kindern ihren monatlichen Kindergeldanspruch auf einen siebenstelligen Betrag auszuweiten berief sie die spätere Bundeskanzlerin Merkel als Schutz der Staatsfinanzen zur Ministerin. "Da hat sie genug zu tun und sieht ihren Mann seltener" soll die Kanzlerin zur Begründung angegeben haben.
[Bearbeiten] Zensursula
2009 scheiterte ZensUrsulas Vorhaben, das gesamte Internet zu sperren, um so die Verbreitung von kinderpornografischen Inhalten im gesamten deutschsprachigen Raum zu mindern. Mit einem Stoppschild sollten diese Seiten gekennzeichnet werden. Allerdings kann man die Internetsperre mit wenigen Klicks umgehen, jedoch sind nur 20% der Internetnutzer dazu fähig und daher schwer pädokriminell. Die Gegner dieser Kampagne gaben ihr liebevoll den Kosenamen Zensursula.
[Bearbeiten] Trivia
Ursula von der Leyen hat bereits 1978 die Prüfung für den "Führerschein zur Fahrgastbeförderung" abgelegt, um so später die Möglichkeit zu haben nebenberuflich eine Kindertagesstätte zu betreiben ohne die Mütter mit Kosten für die Anfahrt ihrer Kinder belasten zu müssen. Sarah Palin hat ihren Posten als Gouverneurin von Alaska und Vizepräsidentinnenkandidatin der USA aufgegeben, da ihr von der Leyen zugesagt hat, sie nach der Bundestagswahl 2009 zur Vize-Familienministerin zu berufen.
[Bearbeiten] Zitate
- Seid furchtbar und vermehrt Euch... - Ursula von der Leyen
- Lasst blonde Frauen um mich sein! - Angela Merkel
- Heiko, nur ein Kamel und sie gehört Dir... - Ernst Albrecht
[Bearbeiten] Literatur
- Michael Ende: Von lila Drachen und weißen Hexen – Einführung in die Traumwelten Phantásiens. Janus Verlag, ISBN 8-3050-2227-8
| Vorgänger Renate Schmidt | Frauenministerin 2005-3005 | Nachfolger Magda Goebbels |
| Große Frauen |
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