Weihnachtsmarx

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Weihnachtsmarx (Politik), für weitere Bedeutungen siehe Weihnachtsmarx (Lokalpersönlichkeit).


Weihnachtsmarx ist die eigentliche Bezeichnung für den Mann, der unter den fragwürdigen Pseudonymen "Weihnachtsmann", "Santa Claus" (was ein Codename für Satan ist), "Papa Noël" und anderen agiert. Er gibt sich als Kinderfreund, Wohltäter der Menschheit und netter alter fetter Mann im roten Samtmantel aus, dessen einziges Bestreben sei, Geschenke unter die Menschen zu bringen. In Wirklichkeit hat er jedoch ausschließlich das Bestreben, den Kommunismus zu verbreiten.

[Bearbeiten] Hintergrund

Der Weihnachtsmarx trägt einen langen weißen Bart, wohinter er sich versteckt. Sieht man jedoch genauer hin, so erkennt man Karl Marx unter der Maske. Karl Marx, der älteste von vier Brüdern, den sogenannten Marx Brothers, hatte in seiner Kindheit (damals war sein Vollbart noch schwarz) im Schlaf ein Gespenst gesehen und darüber eine Geschichte geschrieben, die sein Freund, Friedrich Engels aus Halberstadt, verlegte. Darin propagierten Karl und Friedrich eine neue Daseinsform, nämlich die des Kommunismus, in dem es hauptsächlich darum geht, Kommunist zu sein. Da allerdings anfangs niemand von der Idee zu begeistern war, beschlossen Karl und Friedrich, sich zu verkleiden und auf vielfältige Weise den Kommunismus unters Volk zu bringen. Hauptidee war, positive Emotionen bei ihren Opfern hervorzurufen, sie damit zu lähmen und dann, meist völlig unbemerkt den Kommunismus zu propagieren. Karls Brüder versuchten sich im Filmgeschäft, wo sie durch Humor den Willen ihrer Probanden brachen. Jedoch erreichten sie damit nicht genug Menschen. Also erfanden Karl und Friedrich das Weihnachtsfest. So konnten sie über die Habgier und das Bedürfnis nach Besinnlichkeit der Menschen ihre antikommunistischen Denkbarrieren überwinden und in alle Wohnzimmer gelangen. Sie wollten natürlich selbst nicht direkt als Rädelsführer ihrer Kampagne in Erscheinung treten, sich aber trotzdem als getarnte Symbolfiguren im Alltagsleben manifestieren. Also erhoben sie den Weihnachtsmarx (dessen Pseudonyme bekannter sind, wenngleich sie teilweise auf rein akustischen Missverständnissen beruhen) zur Leitfigur des kommunistischen Jahresendfestes. Als ständiger Begleiter wurden symbolisch Engel (in einigen Bundesländern ist die allgemeinverständliche Mehrzahl übrigens immernoch "Engels") eingesetzt. Die Kleidung des Weihnachtsmarxes ist rot, wie die Farbe des Kommunismus. Die aus Schokolade hergestellte Miniaturen des Weihnachtsmarxes werden, wenn sie in größerer Zahl auftauchen deshalb auch "rote Armee" genannt.

In den 60er Jahren riefen die Anhänger des Weihnachtsmarxes auf den Straßen in Demonstrationen oft die Parole: "Ho-Ho-Ho-Chi-Minh". Heute ist im Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarx allerdings nur das "Ho-Ho-Ho" übrig geblieben.

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