Windows Vista

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„Das ist der Einstieg in die Matrix!“

~ Will Smith über Windows Vista


Windows XPs, vollkommen sinnlose, bunte Oberfläche Klicki-Bunti™ wird in Windows Vista erweitert durch zahlreiche 3d-Effekte!“

~ Bill Gates über die Neuerungen bei Windows Vista


„Was ist mit der Welt bloß los? Jetzt bezahlt man sogar schon für Bugs!“

~ E.E. Knight über Windows Vista


Windows Vista ist ein System zum Verarbeiten und Anzeigen von Fehlermeldungen. Vista wird vom "Softwarehersteller" Microsoft als Paket ausgeliefert, welches wiederum aus einzelnen Teilen, sogenannten Bugs, besteht. Windows Vista wurde in Kooperation mit dem US-Amerikanischen Geheimdienst hergestellt, nun können die amerikanische Regierung sowie Microsoft jeden PC abschalten oder Daten auslesen. Microsoft bezeichnet dies als "erweitertes Sicherheitssystem".

[Bearbeiten] Lizenz

In der Hoffnung, seinen ramponierten Ruf in der Öffentlichkeit wieder aufzupolieren, ist Bill Gates endlich dem Wunsch der Mehrheit nachgekommen: die neue Lizenz von Windows Vista ist GNU Open-Source. Nun kann jeder kostenlos Windows Vista installieren. Einen kleinen Scherz hat sich aber unser Billy dennoch gegönnt. Ohne eine gewisse EXE-Datei macht das Bestriebssystem nach 30 Tagen keinen Spass mehr. Mehr dazu unter "Produktaktivierung"

Da der Quellcode nun endlich freigegeben wurde, wird nun auch MAC öffentlich angegriffen und von vielen Populisten aufgefordert den Quellcode freizugeben, obwohl der scheiss Realplayer noch niemanden interessiert hat.

[Bearbeiten] "Entwicklung"

Ursprünglich als "GreenhornLonghorn" bezeichnet. Der Codename "Longhorn" entstand kurz nach dem Projektmeeting, in dem Steve Ballmer über die Ideen zu Vista ein diplomatisch-unverbindliches:"Bullshit" verlauten ließ. Mit der zunehmenden Diskussion über Rinderwahnsinn war dieser Name nicht mehr zu halten. In der Folge entschied man sich für das Akronym »Vista« (Virus inside, switch to Apple).

Windows Vista basiert zu großen Teilen auf dem sehr erfolgreichen Maustreiber Windows 95 von welchem verschiedene Derivate (u.a.Windows 98, Windows 2000, Windows ME und Windows XP) existieren.

Die offizielle Markteinführung wurde aus verschiedenen Gründen, unter anderem wegen einer Durchfallerkrankung des Verantwortlichen Steve Ballmer, mehrfach verschoben. Momentan ist damit zu rechnen, dass die finale Version von Windows Vista im Spätherbst 2017 erscheinen wird. Im Frühjahr 2007 entschied sich Steve Ballmer bei einer verlängerten Sitzung zu seinem vorherig beschriebenen Projekt, dass es endlich an der Zeit ist, Windows Vista qualitativ zu verbessern. Aus diesem Grunde wurden mehrere Millionen potentieller Tester durch eine Werbeveranstaltung in New York angesprochen, doch die Eta oder Gamma Version von Windows Vista ab Januar 2007 zu testen. Die Testverteilung hat begonnen und das Windows Vista wird zum Logistik Selbstkostenpreis für Software vertrieben.

[Bearbeiten] Aussehen

Windows did not steal ideas from Mac OS X!03:31

Windows did not steal ideas from Mac OS X!

Der Beweis, dass Microsoft nicht bei Apple geklaut hat.

Laut einem Sprecher von Microsoft wollte man sich bei der Entwicklung der grafischen Benutzeroberfläche an Apples Betriebssystems Mac OS X orientieren. Aus Kostengründen und bedingt durch generelle Einfallslosigkeit habe man sich dann aber entschieden, diese einfach zu klauen und so die Firma Apple um ein weiteres Konkurrenzprodukt ärmer zu machen. (Siehe auch z.B. iPod...) Leider hat das nicht sehr gut geklappt wie im Windows XP Artikel unter Ausblick zu lesen ist.

[Bearbeiten] Neuerungen

Windows Vista besticht im Vergleich zu seinen Vorgängern durch eine deutlich schnellere Verarbeitung von Viren und Trojanern. Leider werden in der aktuellen Version noch nicht alle aktuellen Viren unterstützt. Es ist jedoch anzunehmen, dass Microsoft dieses Manko durch zukünftige Patches beheben wird. Zusätzlich wird der Anwender sich darauf freuen dürfen, dass Windows „unerwünschte“, also jede Art nützlicher Software, ohne lange und breite Vorwarnung löscht und damit durchaus gegen diverse Lizenzen verstoßen kann, serienmäßig ist dafür der gemeine Virus "Media Player" mitgeliefert. Damit profitiert jeder Computer und jeder Anwender von Windows Vista!

[Bearbeiten] Versionen

Die marktmissachtende Produktpolitik von Microsoft hat insgesamt sechs verschiedene Versionen von Windows Vista hervorgebracht. Um die Vertriebsabteilung nicht unnötig mit so unvorstellbar großen Zahlen jenseits der Drei zu beschäftigen, befinden sich alle Versionen auf absolut identischen DVDs. Die Rechner-Okkupationsroutine erkennt anhand biometrischer Daten des Benutzers (englisch: „user key“), welcher Virus welche Version es denn nun werden soll. Die unterscheiden sich im Preis und ganz im Gegensatz zu Windoze XP nicht nur im DAU-zugänglichen, sondern diesmal sogar im tatsächlichen Funktionsumfang.

Version Beschreibung
Windows Vista Starter Diese Version ist vom Funktionsumfang stark eingeschränkt. Sie ist vor allem für solche Entwicklungsländer konzipiert, wo Taschenrechner und eine Digitaluhr in der rechten unteren Ecke noch echte Innovationen des dritten Jahrtausends darstellen. Bei Starter können nur drei Programme gleichzeitig gestartet werden.
Windows Vista Home Basic Home Basic stellt eine abgespeckte Version für den Hausgebrauch dar. Sie bietet nur Basisfunktionen an und ist damit weder für vernünftiges Arbeiten in einer Büroumgebung noch für Multimedia-Einsatz geeignet. Nicht zuletzt deshalb bietet sie ein eklatant schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis, was sie für den Vertrieb durch den Blöd-/Geizmarkt besonders interessant macht.
Windows Vista Home Premium Home Premium erweitert die Home-Basic-Version um einige Features für den privaten Markt. Dazu gehören etwa der nicht-zerstörende Zugriff auf optische Laufwerke und die Unterstützung von USB-Ostereierköpfern. Entgegen jeder Sinnhaftigkeit wird grundsätzlich der Aero-Glass-Desktop mitinstalliert, der allerlei visuelle Effekte mit 3D-Grafiken für den Anwender bereithält. Speziell für Home Premium sind die unten genannten Systemanforderungen notwendig.
Windows Vista Business Vista Business ist nicht für den dummen Heimanwender, sonder für kleine und mittelgroße Firmen gedacht, wo die Leute noch vernünftig mit dem PC arbeiten wollen. Als Beschäftigungstherapie für den Anwender werden automatisch diverse meist unnötige Server mitgeliefert und installiert. Es bietet damit besonders gute Einfallstore für Viren und Trojaner.
Windows Vista Enterprise Diese Version basiert auf Vista Business und ist vor allem für Großkunden gedacht. Sie wird im so genannten Volumen-Lizenzen zu je mindestens 10.000 Einzelplatzlizenzen verkauft, die der Kunde dann alle aktivieren muss. Um den Administrationsaufwand weiter zu erhöhen, wurden eine Reihe von Funktionen wie Verschlüsselung und DOS-Emulatoren zugegeben. Eine Laufzeitumgebung für unix-basierte Anwendungen sorgt dafür, dass wenigstens die Vorstände jener Großunternehmen den Eindruck haben, moderne Betriebssysteme auf ihren Arbeitsplatzrechnern im Einsatz zu haben.
Windows Vista Ultimate Vista Ultimate vereinigt die Funktionen aller anderen Versionen in sich:
  • Es lassen sich nur drei Programme gleichzeitig starten, von denen zwei immer „Uhr“ und „Taschenrechner“ heißen.
  • Es ist weder für vernünftiges Arbeiten in einer Büroumgebung noch für Multimedia-Einsatz geeignet.
  • Es bietet ein eklatant schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis und wird daher durch den Blöd-/Geizmarkt verkauft.
  • Entgegen jeder Sinnhaftigkeit wird der Aero-Glass-Desktop installiert, so dass die unten genannten Systemanforderungen notwendig sind.
  • Es bietet unnötig installierte Server und damit eine Beschäftigungstherapie für den Anwender sowie besonders gute Einfallstore für Viren und Trojaner.
  • Man muss mindestens 10.000 Lizenzen abnehmen und einzeln aktivieren.

[Bearbeiten] Systemanforderungen

Damit Vista Home Premium nicht mehr ruckelt, müssen bestimmte Systemvoraussetzungen gegeben sein. Mit der Markteinführung der entsprechenden Produkte ist im Oktober 2019 im März 2021 irgendwann nach 2024 zu rechnen. Die optimale Systemkonfiguration sieht laut Microsoft wie folgt aus:

  • Acht-Kern-CPU (Octacore) mit je 12 GHz Taktfrequenz,
  • Drei Nvidia-Grafikkarten im SLI-Betrieb mit je 4 GByte RAM und je einer 1024-bit GPU 2 GHz Taktfrequenz,
  • ein Gehäuse, das einen Lüfter mit 2,50 m Durchmesser aufnehmen kann, in mindestens einem Meter Abstand zu leitenden Materialien steht und über einen eigenen Blitzableiter verfügt,
  • 2.000 GByte RAM,
  • Fünf Festplatten mit je 500 TByte Speicherplatz, eigene Software nicht eingerechnet sowie
  • zwei 204-fach DVD-ROM-Laufwerke, um Vista binnen vierer Tage zu installieren,
  • für die Energieversorgung weiterhin
    • ein 50-KW-Netzteil mit eigenem Starkstromanschluss,
    • eine Hauptplatine mit 67,4 A-Stromanschluss und
    • ein gutes Elektrizitätswerk in der Nähe.

Insgesamt wird ziemlich viel Geld notwendig sein, um

  • sich Vista zu leisten
  • sich den Computer dazu zu leisten,
  • die Stromrechnung bezahlen zu können.

Schätzungen zufolge werden sich die durchschnittlichen monatlichen Betriebskosten pro System auf 3.474.391,74 € belaufen.

[Bearbeiten] Produktaktivierung

Damit Windows möglichst viele Daten vom Benutzer bekommt, täuscht das Betriebssystem eine Produktaktivierung vor. Der Kunde weiß gar nicht, dass das Produkt in Wirklichkeit schon aktiviert ist, vorrausgesetzt man führt eine einige hundert Kilobyte große EXE-Datei aus. Bill Gates sammelt diese Informationen, die er durch die Aktivierung erhält und druckt sie auf Din A4 Blätter. Naja und weil er sich das Zeug an die Wände seiner videoüberwachten Villa heftet, braucht er jetzt bald wieder eine neue. Am besten im Männerknast. Da kann er dann versuchen den Linuxkernel zu entschlüsseln.

[Bearbeiten] Codierung

(Windows Vista + Bill Gates) * dumme Kunden = Geld + Fehler fuer 5 Jahre

[Bearbeiten] siehe auch

Microsoft

Spezialprojekte
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