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Die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts

Nachdem sich am Anfang des 21. Jahrhunderts die Hypothese durchgesetzt hatte, dass der Urknall der Anfang des Universums sei, sahen sich die naturwissenschaftlichen Forscher der damaligen Zeit der Beantwortung fundamentalster Fragen sehr nahe.

Doch es gab noch fünf nicht erklärbare Phänomene, die ihrer Enträtselung harrten.

  1. Es war nicht möglich, 'in die Zeit zu reisen.
  2. Es war nicht geklärt, was 'vor dem Urknall war
  3. und erst recht nicht, was 'nach dem nächsten Urknall passiert.
  4. Es konnte nicht erklärt werden, warum nichts schneller als die Lichtgeschwindigkeit ist.
  5. Die Technik, zu „beamen“ steckte in (atomaren) Kinderschuhen und erwies sich als wissenschaftlicher „Flop“.

Im Jahre 2009 gelang es endlich, die Welt als solche zu begreifen:

Die Entdeckung der kleinsten Nano-Mikro-Elemente (NME) war eine der Meisterleistungen der Wissenschaftstheorie der letzten beiden Jahrtausende: Belbert Zweistein war es, der sie entdeckte und „Quirm“ nannte.

Der Durchbruch war gelungen.

Die Quirms sind so klein und so groß, dass es bis ins Jahr 2015 dauerte, bis sie nachgewiesen werden konnten.

Sie sind die ersten Bestandteile der Welt und lebten bereits vor 25 x 32 hoch minus 36 Jahren in Eintracht miteinander. Sie haben eine Größe von nur einem halben Mikro-Quirm, sind aber so zahlreich, dass sie sich im Uruniversum gleichmäßig verteilen und ausbreiten konnten.

Wenn ein Quirm einen anderen traf, dann gab es nach einem solchen Treffen eine wahre Kaskade neuer Quirms. So dauert es nur 10 hoch minus 28 Sekunden, bis das All voller neuer Quirms war.

Aus diesem Grunde gibt es auch keinen Anfang des Universums, da sich kein Quirm an sein erstes Treffen mit einem anderen Quirm erinnern konnte.

Andererseits hatten alle Quirms die Erbanlagen aller ihrer Vorgänger gespeichert.

Es konnte im Jahre 2025 erstmals mit Hilfe eines speziellen zentrifugalen Q-Extraktes die Vergangenheit analysiert werden.

Man konnte damit, zunächst nur virtuell, in die Vergangenheit reisen. Die Wissenschaftler waren außer sich:

Was aber war mit Reisen in die Zukunft ?

Auch dieses Problem war dann schnell gelöst:

Man sperrte Quirms in Farmen, die durch UV-Laser-Licht zu besonderen Höchstleistungen angespornt wurden und so im Labor ihrer Zeit meist weit voraus waren. Spritze man das ZUKU-Q den weiteren Quirms in diesem Labor ein, so beschleunigte sich dieser Effekt weiter. bis zur Q-U-I-R-M.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen:

Die kleinsten Teile des Universums waren auch gleichzeitig die Größten.

Wenn also kleine Menschen auf ein großes Universum schauten, gab es Rätsel. Wenn kleine Menschen aus Sicht der Quirms auf ihre Welt sahen, dann sahen sie „Gott“, sie fühlten sich klein und wurden religiös.


Seit die Quirms leben, hatte Gott also ein Gesicht: Er gab sich Mühe, von nun an seiner Rolle gerecht zu werden und gründete sogenannte "Religionen".

Seitdem gab es neue wissenschaftliche Phänomäne:

Menschen konnten sich in Quirms verwandeln und umgekehrt.

Somit war nun im 21. Jahrhundert klar:

Die Quirms hatten die Wissenschaft revolutioniert, sie "tauchten überall" auf: waren mal "kleine" und mal "mächtige" Quirms.

QUIRM, so lautete die revolutionäre Wissenschaft des 21. Jahrhunderts seitdem.


Quirms sind Begleiter auch unserer heutigen Welt: Die Welt des Wissens im 21. Jahrhundert. ...

Willst Du wissen, wie die Welt "funktioniert", dann sei ein Quirm, um Dein Leben innerhalb der nächsten zehn Jahrtausende zu einem Deinem Leben relevanten Darstellungs-vorstellbaren schönen Quirm zu machen. DU bist der schönste und beste Einfall der Natur seit Beginn der Zeitrechnung.

Bleibe uns treu... Deine Quirms.

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