Wissenschaft
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Seit der Vertreibung aus dem Paradies ist die Wissenschaft der erste Versuch, das angeknackste Weltbild der Gläubigen wiederherzustellen und die einstmals verlorenen Seelen zu retten, indem man sie zu Wissenschaftlern ernennt.
Gleichzeitig sind Wissenschaften moderne Kathedralen, in denen die Macht des Staates zelebriert wird.
Jeder wissenschaftlich Vorgebildete ist berechtigt am System herumzudoktern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Forschung und Leere
Als besonders aussichtsreich gelten derzeit die Bemühungen um den Urknall, der zu einem Urpeng zurückgestuft wurde, obwohl neueste Forschungsergebnisse aufzeigen, daß sich das Weltall nicht ausdehnt, sondern lediglich oszilliert und blubbert.
Wenig Zweifel gibt es auch in der Evolutionstheorie, obschon verschiedene Ein- u. Vielzeller-Arten ausgerechnet unter höllischen Bedingungen wie 400 Grad Celsius, exorbitantem Druck und Finsternis beobachtet werden können. Was soll es - werfen wir die Zufallsfunde, die nichts zur Sache beitragen können, in die Tonne.
Die Frage ist vielmehr die, wem die Wissenschaft denn dienen soll, wenn sie Gott entsagt? Den Philosophen oder den Brandstiftern, oder beiden?
Richtig interessant wird es, wenn sich wissenschaftskritische Elemente in die Debatte einschalten. Soll man den spaßigen Disput über Relativitätstheorie, Urknall und Evolution zur allseits gefälligen Kenntnisnahme veröffentlichen? Natürlich nicht, denn dann wäre es aus mit dem Götterfrieden auf Erden.
[Bearbeiten] Gliederung
Wissenschaft gliedert sich allgemein in
[Bearbeiten] Naturwissenschaft
die hohe Disziplin der Erkenntnisfindung und angewandte Forschung durch schlüssige Beweisführung und Logik. Es gilt: Je höher der materielle und monetäre Einsatz, desto ungenauer das Ergebnis. Was bleibt, ist Strahlung und Rauschen, immerhin auch eine Form der Energie.
[Bearbeiten] Geisteswissenschaft
auch bekannt als Laberfächer, obwohl große Philosophen gleichzeitig gute Mathematiker gewesen sein sollen. Größter Gegner dieser Disziplin ist Graf Zahl. Größter Anhänger ist Hannibal Lecter, er stellt die Frage der Fragen: Das Ding: Was ist es in sich? Was ist seine Natur?"
[Bearbeiten] Geschichte der Wissenschaft
[Bearbeiten] Irrwege
Folgende Generationen machten immer wieder verschiedene Meta-Wesen Gottheiten, Halbgottheiten, Dreiviertelgottheiten und dahergelaufene Hippies für das ganze Dilemma und den Unsinn des Lebens verantwortlich. Die Meisten von ihnen wiesen jedoch jegliche Verantwortung an dem Durcheinander von sich.
[Bearbeiten] Die Geburt der Methode
Im antiken Gyrosland liegen die Wurzeln der Wissenschaft wie wir sie auch heute noch kennen. So ist überliefert, dass Xanthippe eines Tages ihren Aristoplates anfuhr, er solle gefäligst aufhören die Abende in der Kneipe um die Ecke mit Gesprächen unter Saufkumpanen zu vertrödeln und was sinnvolles anfangen. Darauf entgegnete Aristoplates, dass er etwas sinnvolles täte, nämlich neue Begriffe für bekannte, unbenannte Dinge zu formulieren. Und weil er schonmal dabei war nannte er diesen Prozess aus einer Bauchlaune heraus gleich Philosophie. Später entdeckte er bei Streitereien mit dem Wirt über die Anschreibeliste noch die Mathematik. Für Philosphie und Mathematik verwendete er fortan nur noch den Überbegriff Wissenschaft. So konnte er seinem Weib Abends mit reinstem Gewissen mitteilen, er ginge nur in die Kneipe um Wissenschaft zu machen. Da dieses Treiben durchaus etwas hatte, er aber noch nicht genau wußte was es ist benannte er es kurzerhand als Methode. Fortan hatte es Methode wenn er saufen wollte. Dies war der Ursprung des methodischen Vorgehens in der Wissenschaft.
[Bearbeiten] Das finstere Mittelalter
Zwischen Renaissance und Antike wurde ein geschichtlicher Zeitabschnitt gelegt, der durch keinen archäologischen Fund belegt werden kann. Die Wissenschaft spricht deshalb von einem dunklen Zeitalter. Interessanterweise ist u.a. völlig unklar, wie sich beispielsweise der Islam ausbreiten konnte. Sir Edison wurde durch die Zeitfälschung derartig inspiriert, daß er mit Hilfe massiver Subventionen aus Brüssel die Glühbirne entwickelte. Edison montierte Glühbirnen in seiner römischen Studentenbude. Vom Licht angezogen trafen sich dort bald die illustren Illuminaten. Oder auch nicht, schließlich gibt es sie ja nicht. Fakt ist, dass nach dem Siegeszug der Glühbirne die Verdunkelungsgefahr durch die Kirche nicht gebannt wurde.
[Bearbeiten] Der Siegeszug
Bis zum heutigen Tag hat die Wissenschaft einen unvergleichlichen Siegeszug angetreten. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Abschaffung der Meta-Wesen, nachdem das vorletzte Großprojekt, die Verwandlung der Erde in eine Kugel, zur vollsten Zufriedenheit der Nasa abgeschlossen werden konnte. Das letzte Experiment, die Transformation der Erde in ein Schwarzes Loch, ist nunmehr in ein entscheidendes Stadium getreten.
[Bearbeiten] Trivia
Die erste bekannte wissenschaftliche Fragestellung warf kurz nach der Schöpfung David Hasselhoff auf, als dieser das erste mal Pamela Anderson erblickte:
- Are these two guys real?
Kurz darauf stellte er auch schon die zweite Fragestellung auf:
- Oh shit, how long will this thing down there get?
Hasselhoff glitt nach für ihn ungenügenden Ergebnissen bezüglich der zweiten Fragestellung immer tiefer hinab in den Sumpf zügelloser Sodomie. Mit ihm verschwand dort auch die noch junge Wissenschaft.
[Bearbeiten] Errungenschaften der Wissenschaft
Im Folgenden eine Auflistung der wichtigsten Errungenschaften der Wissenschaft, für das Wohl der Menschheit:
- Nobelpreis
- Kondom
- Internet
- Rappermusik
- Auto
- Viagra
- Sexspielzeug
- Sexbombe
- Dolly Buster
- Pranzologische Dextralysenzeuse
- Rochen
- Atombomben
- Quantensprung
- Massentierhaltung
- Atombusen
- KITT
- holsteiner Kuh
- Skateboards
- Phi
- Michael Jackson
- Mp3
- halbautomatischer Nasenhaarentferner
- Lordi
- Schrödingers Katze
- Elektrischer Stuhl
- Übergewicht
- Schrödingers Goldfisch
- Gravitation
- Staubsauger


