Wurst

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Wurst. Wurmartiges Tier. Die männlichen Tiere werden "Wursterich" genannt (männliche Wursttiere sind sehr selten). Die Weiblichen werden schlicht "die Wurst" genannt. Die noch nicht geschlechtsreifen Jungtiere heißen "Würstchen".

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Historische Entwicklung

Britische und amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Würste vor allem in Deutschland beheimatet sind. Hauptverbreitungsgebiete sind Thüringen, Nürnberg, Frankfurt am Main, Berlin und das Rheinland (Curry-Wurst).

[Bearbeiten] Zukunft der Wurst

Großdeutsche Wurstzüchter erschufen kürzlich unter Anwendung moderner EU-Gentechnologie eine neue Herrenrasse unter den Würsten, die aus allen eben genannten deutschen Arten (also unter Ausschluß der Curry-Wurst) gezüchtet wurde: Deutschländer - sogar Wiener sind dabei!

[Bearbeiten] Klassifizierung

Würste werden zur Lebensmittelproduktion in Massenhaltung gezüchtet, sodass der Bestand nicht gefährdet ist.

Unter den Jungtieren ist die Jugendarmut weit verbreitet. Die betroffenen Jungtiere werden als arme Würstchen bezeichnet.

[Bearbeiten] Artgerechte Haltung

In Berlin und im Rheinland ist das sogenannte Schächten verbreitet. Hierbei wird die Curry-Wurst bei lebendigem Leibe aufgeschlitzt. Aus dem Körperinneren quillt das Blut sowie eine eitrige gelblich-weiße Flüssigkeit. Das so zum Essen fertig zubereitete Wursttier nennt man dann Curry-Wurst rot/weiß). Auf den weiß-rötlichen Körperflüssigkeiten bildet sich dann meist noch ein pulverförmiger gelber Ausschlag.

Würste werden oft in Ketten verkauft. Nicht selten befindet sich am Ende einer solchen Kette ein Hund.

In der pränatalen Phase der Wurst wird diese in eine dünne Haut gepresst, die ihr die endgültige charakteristische Wurst-Form verleiht. Man unterscheidet zwischen Naturdarm, Saitling und Kunststoff-Umhüllungen. Kochwürste werden in der Haut -Naturdarm oder Saitling - vorgegart. Leberwurst zum Beispiel befindet sich in Kunststoffhaut (die nicht gekocht werden sollte) und kann roh verzehrt werden.

[Bearbeiten] Toxikologische Aspekte

Die Wurst ist essbar, schmackhaft und nahrhaft. Sie muss um Sättigungsbeilagen und Salate ergänzt werden, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten.

Die Curry-Wurst als solche gilt unter Normalbedingungen als bedingt essbar - abgesehen von regelmäßig bedenklichen bakteriologoschen Befunden. Daher zahlen Curry-Wurst-Liebhaber bei den meisten Kassen auch höheres Krankenkassenbeiträge.

Wirklich ernste Gefahr droht dem Konsumenten jedoch von ihrer Verwandten, der Curie-Wurst: Sie ist optisch für Laien kaum von der meist essbaren Curry-Wurst unterscheidbarer.

Da sie jedoch gern in der Nähe von Zwischenlagern für radioaktive Abfälle, Kernkraftwerken und -forschungszentern siedelt, ist diese für den Verzehr durch die meisten Menschen ungeeignet. Bei Verwechslung drohen zumeist leukämische Krankheitsbilder. Gelegentlich wurden Leuchterscheinungen - vor allem Körper-Koronen und Heiligenscheine - sowie eine signifikante Erhöhung der Mutationsrate beobachtet.

Die Curie-Wurst wurde erstmals von der unheiligen Marie (einer Wissenschaftsemanze) nach einem indischen Rezept für Hühnchen zubereitet - in der Absicht, ihren nationalsozialistisch gesinnten Mann zu ärgern.

[Bearbeiten] Wurst und Religion

Aufgrund bisher ungeklärter quantenphysikalischer Effekte, die innerhalb eines begrenzten Perimeters rund um die Curie-Wurst beobachtet werden können, besitzt diese die Kapazität zur spontanen temporalen Verlagerung. (Populärwissenschaftlich auch als Zeitreise bekannt.)

So ist erklärlich, dass Jesus bereits ca. 1900 Jahre vor der Erfindung der Curie-Wurst der erste historisch verbürgte Curie-Wurst-Junkie werden konnte. Dieser Umstand ist nicht zu Letzt in Form von sog. Heiligenscheinen auf den einschlägigen Götzenbildern der christlichen Religion dokumentiert.

Marie Curie verstarb vorzeitig an den Folgen ihres übermäßigen Genusses von Curie-Würsten, da ihr Mann den Verzehr strikt ablehnte.

[Bearbeiten] Zitate

  • Nicht ohne Schauder greift des Menschen Hand in der Curry-Wurst geheimnisvolle Tunke. - Schiller, Wallensteins Tod
  • Was in die Wurst kommt, ist uns wurscht - Verband der anonymen Metzger

[Bearbeiten] siehe auch

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