Zelle (Biologie)

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Die Zelle ist der kleinste Baustein eines Organismus. Ganz viele davon formen einen wunderschönen Körper. Einzeller hingegen sind arm dran.

Wenn alles stimmt und gut verläuft und schon die elterliche DNA-Helix verheißungsvoll war, bilden die verschiedenen Zellen, sie alle und ihre Funktion hier zu nennen würde zu weit gehen und auch die Aufmerksamkeitsspanne des Autors überspannen, einen wunderschönen Menschen. Wenn da irgendwas in der Kette nicht stimmt, kommt etwas wie Angela Merkel™ heraus. Manchmal sind Fehler aber auch sympathisch. Der Leberfleck von Cindy Crawford zum Beispiel ist doch einfach nur anbetungswürdig, oder?

Manchmal, bzw. ziemlich häufig wird der Mensch aber krank. Oder er stellt fest, daß er nicht mehr sonderlich attraktiv ist. Das liegt an den Zellen. Es ist ja nicht so, daß sie der Meinung wären etwas sinnvolleres zu tun zu haben. Nein, die sitzen faul herum und schmarotzen sich ihr Leben lang beim Menschen durch. Das liegt daran, daß Zellen kein Gehirn haben. Deswegen sind sie strunzdumm und begreifen nicht, daß der Körper, in dem sie leben, nicht ein unendliches Universum ist, das von selbst funktioniert, sondern ein komplexes Irgendwas, das auf ihre Mithilfe angewiesen ist. Das interessiert die durchschnittliche Zelle überhaupt nicht. Was meinen Sie, warum Sie Falten bekommen? Oder Arthritis? Wenn die Zellen das machen würden, was sie eigentlich sollten, dann wären Sie ewig jung und gesund. Aber das kümmert die kleinen Faulsäcke kein Stück. Im Gegenteil, sie animieren den Magen dazu Heißhunger auf ungesundes Essen wie Fastfood oder Fertiggerichte auszulösen, was Sie immer näher ins Grab bringt.

Zellen sind also ja schön und gut, aber es wäre besser sie durch verlässliche Nano-Technologie zu ersetzen. Spenden Sie Ihren Körper der Nano-Forschung!

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